Verheerende Kanzler-Bilanz: Mit Merz geht die AfD auf über 30 Prozent!
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Für alle Menschen im Land, die sich bei der nächsten Wahl, wann auch immer sie kommen mag, einen Wahlsieg der AfD wünschen, habe ich eine gute Nachricht. Sie lautet: Friedrich Merz.
Angela Merkel hat die AfD mit ihrer Politik der illegalen islamistischen Massenmigration erschaffen, Friedrich Merz ist auf dem besten Weg, die AfD mit seiner Politik des seriellen Wortbruchs zu vollenden und die Wachablösung im politischen Lager rechts der Mitte herbeizuführen. Im Jahr 2018 klang das bei Merz noch so:
Dieses Video ist so symptomatisch, weil Friedrich Merz bis heute nicht verstanden hat, dass die AfD kein verfliegendes Phänomen ist. Sie ist ein Gegenentwurf zu allem, was Friedrich Merz in einem Jahr an Vorurteilen über Politik bestätigt hat. Dieses Phänomen wird durch Merz täglich stärker.
Schauen Sie diesen Kommentar von Julian Reichelt hier im Video:
Die Restglaubwürdigkeit der CDU geht verloren
Nach einem Jahr im Amt des Bundeskanzlers hat Friedrich Merz es geschafft, die CDU in allen Umfragen auf breiter Front einbrechen zu lassen. Noch 19 Prozent in der Hauptstadt Berlin, Kopf an Kopf mit der AfD.
- Minus sechs Punkte in Nordrhein-Westfalen, wo nächstes Jahr gewählt wird.
- Minus fünf Punkte in Niedersachsen und nur noch fünf Punkte vor der AfD.
- Aussichtslos abgeschlagen in Sachsen-Anhalt, wo die AfD nach der absoluten Mehrheit greift.
- Aussichtslos abgeschlagen in Mecklenburg-Vorpommern, wo die AfD Richtung Wahlsieg vorrückt.
Auf Bundesebene marschiert die AfD Richtung 30 Prozent und die Merz-Union Richtung 20. Was passiert, wenn dieser Kipppunkt erreicht ist, kann man in Österreich sehen: Dort steht die FPÖ bei 37, die ÖVP noch gerade mal bei 18 Prozent. Merz selbst ist der unbeliebteste Politiker im Land. Der Schaden, den er angerichtet hat, ist grenzenlos.
Friedrich Merz ist der Ruinator der Nation
Wenn man Friedrich heißt und so groß ist wie er, dann mag es schwerfallen, von sich selbst nicht als Friedrich dem Großen zu denken. Aber tatsächlich ist Merz der Ruinator der Nation.

Ruiniert hat er die verhältnismäßig solide geführten deutschen Staatsfinanzen mit einem sozialistisch ermutigten Fiskalputsch mit einem abgewählten Bundestag, um sich für eine sagenhafte Billion Euro die Macht zu kaufen.
Ruiniert hat Merz die Restglaubwürdigkeit der CDU, der kein vernünftiger Mensch auf Jahre, vielleicht Jahrzehnte hinaus noch irgendetwas glauben wird.
Niemand glaubt mehr an Merz’ Wirtschaftskompetenz
Ruiniert hat Friedrich Merz sein Image als erfahrener und seriöser Macher mit ökonomischem Sachverstand und Erfahrung in der Wirtschaft. Ruiniert hat er auch das Gewicht seiner eigenen Worte. Nichts im Land ist wertloser als die Aussagen von Friedrich Merz.
Ruiniert hat Friedrich Merz mit seinem fahrlässigen oder skrupellosen Opportunismus die Hoffnung der deutschen Wirtschaft, noch rechtzeitig einen Ausweg zu finden aus der grünen Planwirtschaft der letzten Jahre, aus Deindustrialisierung und suizidaler Klimaideologie, aus dieser vernichtenden Mischung aus unbezahlbaren Energiepreisen und unüberwindbarer Bürokratie.

Auf Friedrich Merz ist einfach kein Verlass
Ruiniert hat Friedrich Merz aber vor allem jegliches Vertrauen von Millionen Menschen in so etwas wie Mindeststandards von Verlässlichkeit in der Politik. Jedes Klischee von rücksichtsloser Machtgeilheit hat Friedrich Merz bestätigt. Es scheint nichts zu geben, woran Friedrich Merz glaubt, außer an seinen sturen Anspruch auf das Amt. Es gibt keine Aussage von Friedrich Merz aus seinem ersten Jahr im Amt, von der Merz nicht auch das Gegenteil behauptet hat, manchmal innerhalb weniger Stunden. Er sagt, die Brandmauer sei nicht seine Wortwahl, nur um wenig später zu bekennen: „Wir sind die Brandmauer.“
Nicht einmal mehr Friedrich Merz glaubt noch an Friedrich Merz. Er sagt es vor laufender Kamera:
Friedrich Merz will nicht mehr dafür garantieren, dass seine Regierung noch lange Bestand haben wird. Für immer mehr Menschen ist das ein Hoffnungsschimmer, eine ersehnte Verheißung.
Die SPD sieht es wie Merz und entzieht ihm auf offener Bühne das Vertrauen. SPD-Fraktionschef Matthias Miersch sagte bei einer Veranstaltung in Unna wörtlich, es sei „ein Riesenproblem, dass Merz so ein impulsiver Mensch ist“. Dann die brutale Abrechnung: „So kann man eigentlich kein Kanzleramt führen.“
Als Bundeskanzler könnte Friedrich Merz alles verändern in Deutschland. Das Einzige, was er offenkundig nicht verändern kann, ist sich selbst. Und das ist seine Tragik, sein größtes Problem. Friedrich Merz ist dem Amt des Bundeskanzlers charakterlich schlicht nicht gewachsen. Er ist unzuverlässig, unbeständig und unseriös. Unkontrolliert und unwirsch, an einer gefährlichen Grenze zur Unzurechnungsfähigkeit.

Wenn man ihn ein paar Minuten ungesteuert mit Schülerinnen sprechen lässt, zerstört er beiläufig das deutsch-amerikanische Verhältnis. Wenn man ihn allein in einem Raum mit Lars Klingbeil lässt, kommt er mit sozialistischen Umverteilungsüberzeugungen wieder raus. Wenn er auf irgendeine Meinung trifft, dann übernimmt er sie.
Kein Vertrauter spricht mehr Klartext
Seine engsten Vertrauten und Weggefährten können sich auf ihn nicht verlassen und verzweifeln an ihm. Weil sich niemand auf Merz verlassen kann, kann Merz sich auf niemanden mehr verlassen. Weil er niemandem zuhört, sagt ihm niemand mehr was.

Friedrich Merz rutscht jeden Tag tiefer einen dunklen Schacht hinunter in seine vollkommen eigene Realität, in der die Migrationskrise weitgehend gelöst ist, die Stimmung im Land sich rasant dreht, die Investitionen steigen, die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee des Kontinents wird, die historischen Reformen auf den Weeeech gebracht sind und er die beste Regierung seit Jahrzehnten führt. Sie erinnern sich:
Bei Merz gibt es nur Historisches, darunter macht er es nicht.
Nach nur einem Jahr im Amt hat Friedrich Merz einen Punkt erreicht, für den die meisten Politiker viele Jahre an der Macht brauchen: vollständige, vollkommene, mal furchterregende, mal groteske Entkoppelung von der Lebensrealität im Land und von seinen Menschen. Er ist der Stromberg der Nation – und sein verheerend schlechtes Kommunikationsteam wird nicht müde, das mit sagenhaft peinlichen Social-Media-Videos noch zu unterstreichen.
Merz’ Worte sind Bonbons der Selbstherrlichkeit
Das Hosehochziehen, die Hände am Revers des Jacketts, die Witzchen über die Sauna, der hilflose Smalltalk, diese ganze bundesrepublikanische Betulichkeit – Friedrich Merz ist seine eigene Karikatur geworden, und irgendwer in seinem Umfeld hält Videos davon auch noch für gelungene Kommunikation, was entweder sagenhafte Inkompetenz oder Sabotage ist. So ganz genau lässt sich das bei Merz’ Leuten nicht mehr auseinanderhalten. Sie inszenieren ihn geradezu lustvoll in der Pose des Herablassers, des Abkanzlers, des Arrokanzlers, des deutschen Besserwissers, der seinen engsten Verbündeten und Freunden regelmäßig vorhält, dass sie keine Ahnung haben, was sie da gerade tun. Seine Worte spuckt er aus wie Bonbons der Selbstherrlichkeit: Da hat keiner die Hand gehoben. Friedrich Merz regiert das Land von oben herab, weil er glaubt, dass ihm die Macht zusteht. Er ist jetzt einfach dran, seine Zeit ist endlich gekommen.
Was mich zum vielleicht wichtigsten Punkt in diesem Jahr des politischen Totalversagens führt: Friedrich Merz versteht die Zeit nicht mehr, in der er regiert, was vielleicht daran liegt, dass seine Leidenschaft die Vergangenheit ist. Weil er sich als historische Figur sieht, lebt er in der Geschichte, nicht in der Gegenwart. Sein Maßstab sind die früheren 30er und die späten 40er Jahre, diese historische Klammer um die Schreckenszeit des Nationalsozialismus.
Merz glaubt an sich als großen Retter
Entweder wendet Friedrich Merz gerade das vierte Reich ab oder er baut Deutschland aus Trümmern wieder auf. Er fürchtet, Franz von Papen zu werden, und will so gerne Adenauer überstrahlen. In kaum einer Rede lässt Merz aus, dass er die größten Herausforderungen seit Jahrzehnten zu bewältigen hat. Über Adenauer sagte Merz der FAZ in einem denkwürdigen Interview an der Schwelle zum Größenwahn:

„Vermutlich war es damals (also für Adenauer) leichter. In der jungen Bundesrepublik konnte jede politische Entscheidung das Land nach der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten nur besser machen. Heute beobachten wir sehr viel Angst vor Veränderungen. Viele im Land fürchten, dass es ihnen in Zukunft schlechter gehen könnte. Ich stelle das ohne jede Larmoyanz fest, aber Adenauer konnte viele Dinge auch deshalb durchsetzen, weil die Bevölkerung damit fast immer Hoffnungen verband und sich diese Hoffnungen ja auch sehr schnell erfüllt haben. Damals waren für die Menschen die Zeitumstände sicher schwieriger. Aber für eine Regierung, die grundlegende Veränderungen durchsetzen will, ist es heute schwerer.“
Adenauer, so die Merz-Analyse, hatte es noch leicht: Da waren die Menschen ausgebombt, beschämt und hatten nix, da haben sie noch schön mitgezogen. Heute nörgeln alle nur rum. Früher haben die Trümmerfrauen noch richtig reingehauen und rangeklotzt, heute will das nervige Faulpelz-Volk Work-Life-Balance. Merz wird ganz nostalgisch, wenn er an die Geröllwüste Deutschland denkt: „Die Politik konnte Grundsatzentscheidungen treffen, da lag ein weißes Blatt Papier vor ihnen. Vor mir liegt heute kein weißes Blatt Papier.“
Ein weißes Blatt Papier war das zerstörte Deutschland! Da konnte man noch gestalten! Stattdessen muss er, Merz, sich mit den Deutschen rumschlagen, die satt und träge geworden sind. Eigentlich nicht seiner würdig, aber gut, er macht es trotzdem, er opfert sich. Bei diesem FAZ-Interview hätten in der Union alle Alarmglocken schrillen müssen.

Problem: Merz liebt Prozesse und Formalismus
Friedrich Merz ist ein Kanzler auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Er tapst durch die Bonner Republik, während überall um ihn herum die Zukunft ausbricht. Er will nicht wahrhaben, dass wir für dieses Land, für die Zukunft unserer Volkswirtschaft zehnmal so viel Strom brauchen, wie die Windmühlen-Ideologie uns liefern kann, und das konstant und nicht abhängig von Hellbrise und Dunkelflaute.
Er will nicht einsehen, dass die Bürokratismus-Prozesse der EU, die er so bedingungslos und abgöttisch liebt, und zwar nicht als Idee, sondern als Behörde, überkommen und lebensgefährlich für unsere Wirtschaft geworden sind. Er ist unfähig zur Disruption und er ist hochmütig gegenüber jenen, die genau das wagen wollen. Er liebt den gescheiterten Formalismus einer Politsprache, die kein Mensch mehr hören will.
Merz kommuniziert über Medien, die ihn hassen
Er ist gefangen in einem Sturm aus Bob Dylan und Gorbatschow: The times they are a changing, und wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Merz ist ein Mensch aus der Tagesschau, während neue Medien die Welt erobern und verändern. Merz versteht diese Welt nicht mehr. Bei der Vernetztheit der Kommunikation kommt er nicht mehr mit. Deswegen erzählt er jedem Raum, was der Raum hören will: Er glaubt, es bliebe im Raum. Ein Bild vom Land, so scheint es oft, macht sich Merz durch FAZ und Bonner General-Anzeiger. Er versteht nicht, dass es in dieser unserer Zeit für einen Bundeskanzler, in den manche noch immer konservative Hoffnungen setzen, nichts Schlimmeres und Unklügeres gibt als ein Spiegel-Interview. Merz begreift nicht, dass seine komplette Kommunikation nahezu ausschließlich über Medien führt, die ihn hassen. Er begreift das Zeitalter des linken, erbarmungslosen Kulturkampfes nicht.
Merz glaubt, er könnte kraft seines Amtes verkünden, wie die Menschen die Dinge zu sehen haben – und darin will er besser werden. Er sagt das ganz offen in einem verheerenden Spiegel-Interview:
„Epiktet hat einmal gesagt, nicht die Taten bewegen die Menschen, sondern die Worte über die Taten. Ich kann da in der Tat noch besser werden.“
„Wir haben kein gutes Erwartungsmanagement betrieben. Man darf nicht über Nacht schnelle Erfolge erwarten, aber genau das erhofft natürlich die Bevölkerung. Die Erfolge werden sich erst mit der Zeit einstellen. Wir leben in einer Zeit, die eine Instant-Gratifikation für alle Bedürfnisse verspricht. Politik in einer Demokratie funktioniert aber nicht wie ein Lieferdienst, wo man online bestellt, und sofort wird alles gebracht.“
Die Wähler haben einfach keine Ahnung
Fassen wir das mal zusammen: Die Menschen haben einfach zu viel erwartet, weil sie keine Ahnung haben, wie die Demokratie funktioniert. Jetzt muss er, Merz, nur noch besser werden bei seinen „Worten über die Taten“. Übersetzt bedeutet das: Merz hat die Menschen im Wahlkampf nicht nur nach Strich und Faden belogen und getäuscht. Er nimmt es ihnen jetzt auch noch übel, dass sie ihm geglaubt haben, den von ihm geweckten Erwartungen gefolgt sind und ihn nun an seinen Worten und Versprechungen messen.

Dieses Spiegel-Interview, das Friedrich Merz anlässlich seines ersten Jahrestages im Amt gegeben hat, ist mit den Maßstäben moderner, zeitgemäßer politischer Kommunikation nicht mehr zu erklären und sorgt für blankes Entsetzen in der CDU. Die Überschrift online lautet: „Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen.“ Die Überschrift auf dem Magazin-Cover lautet: „Ich kann da in der Tat noch besser werden.“
Die Botschaften, die Friedrich Merz hier setzt, lauten also: Ich kann’s nicht und alle sind gemein zu mir. Wieder sucht er die historische Größe im Vergleich zu seinen Vorgängern, die Großes geleistet haben mögen, ja, meinetwegen, es aber natürlich viel leichter hatten als er, Friedrich Merz, der dieses verkorkste Deutschland auf seinen Schultern trägt. Merz sagt dem Spiegel wörtlich: „Noch mal einen Schritt zurück. Schröder hatte mit hartem Widerstand zu kämpfen, aber er wurde nicht so angefeindet, wie ich angefeindet werde. Ich bin nur gelegentlich auf Social Media unterwegs. Aber wenn Sie mal schauen, was dort über mich verbreitet wird, wie ich da angegriffen und herabgewürdigt werde – kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen. Ich beschwere mich nicht darüber, aber so ist es.“
Friedrich Merz ist eine Mimose
In seiner Wortwahl über sich selbst ist Friedrich Merz inzwischen nah bei Jesus, wobei nicht einmal Jesus sich von den Umfragewerten von Friedrich Merz erholt hätte. Vor allem aber: Was Friedrich Merz hier erzählt, ist nicht nur an vollkommen unangemessener Weinerlichkeit und Wehleidigkeit kaum zu überbieten – wenn man als mächtigster Mann des Landes von Bewaffneten beschützt und in Panzerlimousinen chauffiert wird, dann sollte man keine Angst vor gemeinen Worten haben. Was Friedrich Merz hier erzählt, stimmt auch schlichtweg nicht. Es ist Tünkram, wie Olaf Scholz sagen würde, aus seiner vollkommen eigenen Welt. Gerade als CDU-Kanzler müsste Friedrich Merz sich daran erinnern, dass kein Bundeskanzler trotz seiner grandiosen historischen Leistung so angefeindet wurde wie Helmut Kohl, nahezu täglich von den Medien als provinzielle Birne, als tumber Saumagen-Trottel verhöhnt, mit Eiern beworfen und von den Linken mit all ihrer medialen Macht gehasst und verachtet. Friedrich Merz ist nicht nur eine Mimose. Er sucht seine historische Größe darin, einen übermächtigen Feind herbeizufantasieren, dem er täglich die Stirn bietet. Alltag ist nichts für Merz, den betrachtet er höchstens aus dem Augenwinkel, bei Merz ist alles tektonisch und historisch, nie dagewesen und epochal. Ganz so wie er selbst in seiner eigenen Wahrnehmung, an der er täglich und kläglich scheitert.
Der Kanzler liegt als Last auf unserem Land
Jeder Politiker, jeder Anführer kann nur in seiner Zeit erstrahlen, wenn er seine Zeit meistert und versteht, wenn er gesegnet ist mit diesem einzigartigen Gespür für Sprache und Menschen in seiner Zeit, wenn er in die Tiefe blicken und das vermeintlich Schwierige, Überwältigende ganz klar und einfach sehen und kommunizieren kann, wenn er Intuition und Timing hat, nicht alles für den alles entscheidenden Moment zu halten, aber im alles entscheidenden Moment alle Kraft und Macht einzusetzen, um für das Land das Richtige zu erreichen, egal wie hoch der persönliche Preis ist. Das ist der Charakter wahrlich historischer Größe und der Mut der Macht. Friedrich Merz, das muss man nach einem Jahr leider feststellen, hat nichts davon. Auf der ständigen Suche nach seiner eigenen Rolle in den Geschichtsbüchern liegt er als Last auf unserem Land.
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