700 Milliarden Euro für die Ukraine? Baerbock verplappert sich bei Bloomberg
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Die EU plant offenbar ein gigantisches Rüstungspaket für die Ukraine – doch die Bürger sollen es erst nach der deutschen Wahl erfahren, berichtet die Berliner Zeitung. Laut Bloomberg arbeiten europäische Regierungsvertreter an einem milliardenschweren Deal zur Finanzierung von Kriegsgerät für Kiew. Die Entscheidung soll bewusst erst nach dem 23. Februar publik gemacht werden – um Wahlkampf-Stress in Deutschland zu vermeiden.
„Europäische Regierungsvertreter arbeiten an einem neuen, umfangreichen Paket zur Erhöhung der Verteidigungsausgaben und zur Unterstützung Kiews, während Präsident Donald Trump auf ein schnelles Ende des Krieges in der Ukraine drängt“, berichtet Bloomberg.
Laut Insidern wissen die Verantwortlichen genau, dass ihr Plan für Zündstoff sorgen könnte. „Die Ausgabenpläne werden erst nach der deutschen Wahl am 23. Februar bekannt gegeben, um Kontroversen vor der Abstimmung zu vermeiden“, heißt es von Regierungsvertretern.
Baerbock packt aus
Während Brüssel noch schweigt, platzt Deutschlands Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) schon mit der nächsten brisanten Zahl heraus. Offenbar geht es um eine unfassbare Summe.
Baerbock deutet gegenüber Bloomberg an, dass sich das Paket auf 700 Milliarden Euro belaufen könnte.
„Wir werden ein großes Paket auf den Weg bringen, das es in dieser Dimension noch nie gegeben hat“, so Baerbock am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz. Und weiter: „Ähnlich wie beim Euro oder der Coronakrise gibt es jetzt ein Finanzpaket für die Sicherheit in Europa. Das wird in naher Zukunft kommen.“
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