„Achtung, Reichelt!“: Bei Migration regiert Scholz gegen den Bürgerwillen
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In der verschleiernden Sprache der Politik ist nichts verdächtiger als das Überflüssige. Wenn Politiker über Dinge reden, über die man eigentlich nicht reden muss, dann wollen sie über irgendetwas nicht reden.
„Psychisch gestörter Einzeltäter” ist so eine sprachliche Verschleierung, in der Politiker und Behörden sich in überflüssige Worte flüchten, die nicht nur bedeutungslos sind, sondern gefährlich. „Psychisch gestörter Einzeltäter“ ist eine Formulierung, die Politiker vor ihrer Verantwortung schützen soll, statt unsere Kinder vor Gewalttätern zu schützen.
Dabei sind unzählige Täter zu uns eingewandert. Und mit ihnen auch eine rohe Gewaltkultur, ein lebensgefährliches Gebräu aus Islamismus, Verrohung, Männlichkeits- und Messerkult, Verachtung für Frauen und Ungläubige, Hass auf die freie Gesellschaft und Aggressivität.
Nur: Die Mehrheit in diesem Land will das nicht mehr. Das zeigt eine brisante Umfrage, die belegt: Die Regierung kümmert sich nicht darum, was die Bürger wollen. 52 Prozent der Deutschen finden, dass wir weniger Geflüchtete aufnehmen sollten. 54 Prozent der Deutschen sagen: Migration bringt unserem Land eher Nachteile als Vorteile. 50 Prozent, also mehr als die Hälfte, stimmen der Aussage zu: „Es macht mir Angst, dass so viele Geflüchtete zu uns kommen.“
Die ganze Folge „Achtung, Reichelt!“ gibt es hier:
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Julian Reichelt
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