Anschlag auf Buschmann: So treiben Trans-Schläger die Regierung vor sich her
- Der Anschlag auf das Wohnhaus von Justizminister Marco Buschmann wurde vom Justizministerium zunächst totgeschwiegen.
- Grünen-Politiker kooperieren seit Jahren mit Trans-Aktivisten, die sich immer häufiger gewaltbereit zeigen.
- Der Vorfall zeigt: Wir werden nicht mehr von Politikern, sondern von Aktivisten regiert.
Extremisten verüben einen Anschlag auf das Haus von Justizminister Marco Buschmann. Sie schmeißen die Scheiben der Eingangstür ein und hinterlassen Schmierereien. Der Grund: Buschmann ergibt sich nicht bedingungslos der Agenda von Trans-Aktivisten und kritisierte das Selbstbestimmungsgesetz. Die Politik schwieg den Vorfall zunächst tot. Wieso?
Es ist nicht das erste Mal, dass ranghohe Politiker Opfer von extremistischen Attacken werden. Wenn so etwas passiert, veröffentlichen und verurteilen die betroffenen Politiker normalerweise den Anschlag, Zeitungen berichten, auf Social Media hagelt es Solidaritätsbekundgebungen und der Anschlag wird quer durch alle Parteien verurteilt. Normalerweise.
Hier aber: Schweigen, selbst von dem Opfer Marco Buschmann. Ja, noch mehr: Der Vorfall ereignete sich bereits letzten Freitag, wurde aber erst am Dienstag durch eine Kolumne von Welt-Autor Henryk M. Broder bekannt. Das Justizministerium kehrte die Sache also unter den Teppich, während die Bundesregierung den Vorfall als „Sachbeschädigung“ beschwichtigt.
Wieso werden derartige Anschläge plötzlich totgeschwiegen? Die Antwort ist einfach: Weil es sich bei den Tätern um Trans-Aktivisten handelt. Eine Opfergruppe also, mit der die Regierung seit Jahren kooperiert und die von Ampel-Politikern in unzähligen Sonntagsreden als zu beschützende Randgruppe, als Aushängeschild der eigenen Toleranz gefeiert wurde.
Kritik an Radikalen wird unterbunden
Fakt ist: Queerbeauftragter Sven Lehmann und Familienministerin Lisa Paus arbeiten seit Jahren eng mit Trans-Aktivisten zusammen, die jeden, der ihrer ideologischen Agenda widerspricht, in der Öffentlichkeit beleidigen, diffamieren und medial zerstören. Immer mehr Vorfälle im In- und Ausland zeigen, wie radikal Trans-Aktivisten ticken: Häufig sind es Männer, die gewalttätig werden – und immer wieder auf Frauen losgehen.
Die Radikalität dieser Bewegung ist jedem bekannt, auch unserer Regierung. Jeder Hinweis auf diese Radikalität wurde aber immer wieder von Grünen-Politikern wie Sven Lehmann als „menschenfeindlich“ und „transphob“ stigmatisiert. Mit dieser emotionalen Erpressung treiben Trans-Aktivisten die Politik seit Jahren vor sich her, ersticken jede Kritik an fragwürdigen Gesetzen im Keim und drücken somit die absurdesten Forderungen durch – egal ob es um die Vergabe von hochumstrittenen Pubertätsblockern an Kinder oder die Abschaffung von Frauenschutzräume geht.
Diese Tyrannei hat nun eine neue Stufe erreicht: Wenn selbst ein FDP-Minister – aus Angst in der Öffentlichkeit als „transphob“ zu gelten – Gewalt gegen die eigene Person verschweigt und sie somit rechtfertigt, dann werden wir nicht mehr von Politikern regiert, sondern von einem gewaltbereiten Mob.
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