Hunderte Anzeigen: 16 Arbeitstage seiner Amtszeit verbrachte Habeck nur mit Strafanträgen
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Bundesminister Robert Habeck hat hunderte Anzeigen gegen Bürger erstattet, darunter viele wegen recht harmloser Bagatellfälle. Wie zum Beispiel das mittlerweile deutschlandweit bekannte „Schwachkopf“-Meme über den grünen Kanzlerkandidaten.
Beleidigungen? Das will der Grüne sich keinesfalls gefallen lassen. Einfach mal aushalten als mächtiger Politiker? Nicht mit Robert Habeck!
Laut Statista stellte „Habeck von den Grünen bzw. sein Ministerium seit Beginn der Legislaturperiode am 26. September 2021 bis August 2024 insgesamt 805 Strafanzeigen“.
Dabei müsste Habecks Terminkalender brechend voll sein (Kabinett, Bundestag, Gespräche, Reisen etc.). Angesichts der Wirtschaftskrise ist bestimmt auch sein E-Mail-Postfach durch Briefe von besorgten Unternehmern und Bürgern überfüllt! Immerhin ist Robert Habeck Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister gleichzeitig. Zudem ist er Vize-Kanzler der Bundesrepublik.
Doch einen Teil seiner – mit Steuergeld finanzierten – Minister-Zeit verbringt er offenbar auch gerne mit Strafanträgen gegen Bürger …

Wie gerne verbringt er seine Minister-Zeit mit Strafanträgen? Robert Habeck (Grüne)
Denn: Geht man davon aus, dass Habeck zehn Minuten am Tag mit dem Lesen von Briefen der Staatsanwälte oder Polizei sowie mit seiner Unterschrift auf Strafanträgen verbringt, dann wären das 16 Arbeitstage!
Der beleidigte Habeck verbrachte also bisher schon mehr als zwei Wochen in seinem Amt NUR damit, wütenden Bürgern eine Strafanzeige zu bescheren …
„Ich dachte, ich bin in einem ganz schlechten Film“
„Ich wusste nicht, was los ist. Ich dachte, ich bin in einem ganz schlechten Film.“ Im Gespräch mit NIUS schilderte am 15. November Stefan Niehoff aus Burgpreppach in Bayern den Morgen, an dem Polizisten zur Hausdurchsuchung vor seiner Türe standen.
Hier sehen Sie das ganze Interview:
So berichtete NIUS in den letzten Tagen:
- Dresdner soll 1250 Euro Strafe zahlen, weil er Anton Hofreiter eine „hässliche Frau“ genannt hat
- Anzeige von Habeck persönlich: 1000 Euro Strafbefehl wegen „Arschgesicht“
- 600 Euro Strafe wegen Emoji: „Der Zeuge Habeck fühlt sich durch 💩 in seiner Ehre verletzt und stellt Strafantrag“
- Wie die Mächtigen Corona missbrauchten, um die Majestätsbeleidigung zurückzubringen
- 1500 Euro Strafe für diese Kritik an Luisa Neubauer: „Dummes Gelaber einer total verzogenen Tussi“
- In einer freien Gesellschaft darf man Robert Habeck Schwachkopf nennen
- „Schwachkopf-Affäre“: Mit Verlaub, Herr Habeck, Sie sind ein Tyrann!
- „Robert Habeck lügt vor laufender Kamera“
- Jetzt spricht der Mann, der den Wirtschaftsminister „Schwachkopf“ nannte: „Herr Habeck, kommen Sie an meinen Küchentisch – genau wie die Kripo!“
- Staatsanwaltschaft bestätigt offiziell: Wohnungsdurchsuchung erfolgte wegen des Begriffs „Schwachkopf“ über Habeck
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Zara Riffler
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