Bewiesen! Die meisten haben nie gearbeitet: Wer nichts wird, wird Grünen-Politiker
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Ohne Berufserfahrung direkt ins Zentrum der Macht und in höchste Gehaltsklassen ... Für Normalbürger ausgeschlossen, für Grünen-Politiker angenehme Realität!
Dass Grüne kaum gearbeitet oder studiert haben, andere aber gern bevormunden, ist nicht neu. Jetzt hat ein X-User eine bemerkenswerte Übersicht erstellt, die das Ausmaß des Wenigkönnens in aller Deutlichkeit aufzeigt.
X-User Arno Bublitz (@abublitz) hat jeden einzelnen Bundestagsabgeordneten der Grünen aufgelistet.
Was sofort ins Auge fällt: lauter Nullen ...
Gemeint sind nicht etwa die Personen selbst, sondern ihre jeweilige Anzahl der Berufsjahre außerhalb der Politik.

Auflistung des grünen Spitzenpersonals von X-User Arno Bublitz
Nur Nullen – so weit das Auge reicht
Besonders ins Auge springen einem gleich jene Grüne, die am meisten zu sagen haben. Über die luftigen Lebensläufe von Habeck, Baerbock und Co. wurde schon viel berichtet, in einer unbestechlich-humorlosen Excel-Tabelle kickt die Wahrheit aber noch mal härter: Robert Habeck hat zwar studiert, aber außerhalb der Politik noch nie wirklich gearbeitet. Berufserfahrung im normalen Leben: NULL!
Baerbocks Berufserfahrung in der Welt jener Menschen, die sie regiert: ebenfalls NULL. In der Spalte „Beruf“ hat der Tabellen-Verfasser bei Baerbock trocken „keiner“ eingegeben.
Von Partei-Kollegin Emilia Fester ist bekannt, dass sie irgendwann mal in einem Kindertheater Regieassistentin war, was in der Tabelle auch so notiert ist. Anzahl der Berufsjahre allerdings auch: 0.
Die Parteivorsitzenden Ricarda Lang („Beruf: nichts“) und Omid Nouripour („Beruf: nichts“): Studienabbrecher ohne jede Berufserfahrung außerhalb des Politik-Elfenbeinturms. Bundesfamilienministerin Lisa Paus kommt – sofern die Angaben in der Tabelle korrekt sind – immerhin auf ein Jahr Berufserfahrung in ihrem Urberuf als Diplom-Volkswirtin.
Sogar Grünen-Urgestein Jürgen Trittin: Soziologe auf dem Papier, in der Praxis leider ... NIX.
Abgeordnete Ganserer: trans mit einem Jahr Berufserfahrung
Jamila Schäfer: Wechselte nach dem Abi quasi direkt in die Partei. Dort ist sie inzwischen Vorsitzende des Bundesfinanzierungsgremiums. Qualifikation: ein abgebrochenes (Jura) und ein unvollendetes Studium (Philosophie, Soziologie). Die Tabelle fasst schonungslos zusammen: Beruf „nichts“, Berufserfahrung NULL.
Tessa Ganserer: sitzt zwar im Ausschuss für Umwelt und Naturschutz, was auf den ersten Blick zu ihrem Studium der Wald- und Forstwirtschaft passt. Gearbeitet hat Ganserer in ihrem Beruf aber eher wenig: laut Tabelle gerade mal ein Jahr. Gemeint ist vermutlich die „berufliche Tätigkeit im Garten- und Ladschaftsbau“, die in ihrem Wikipedia-Lebenslauf erwähnt wird. Als Abgeordnete ist sie dem Wähler aber ohnehin weniger für Fachwissen als für ihre Transidentität, die sie überhaupt erst in den Bundestag brachte, bekannt.
Merle Spellerberg: 27 Jahre, kein abgeschlossenes Studium, keine Berufserfahrung. Aber: Ordentliches Mitglied des Verteidigungsausschusses. Eigentlich kein Anfängerjob. Für Grüne ohne jede Berufsausbildung offenbar eine Einsteigerposition.
Durchschnitt: knapp über NULL (dank weniger Ausnahmen ...)
Auch der allergrößte Teil der weiteren grünen Bundestagsabgeordneten glänzt laut Tabelle mit wenig bis null Expertise in Sachen echter Arbeit. Gerade mal zwei Jahre Arbeitserfahrung können die Berufs-Besserwisser durchschnittlich vorweisen – was im Übrigen auch nur einigen wenigen Ausreißern mit handfester beruflicher Ausbildung und Vergangenheit zu verdanken ist.
Lebensfremde Belehrungskultur
Völlig klar: Kein normaler Mensch würde mit derart wenig – eben NULL! – Leistung dermaßen weit kommen. Geschweige denn dürfte er anderen sagen, wie sie zu leben haben! Kein Wunder, dass die Belehrungskultur der Grünen von immer mehr Bürgern als pure Anmaßung empfunden wird. Die Leute, die unser Land lenken und mehr als ordentlich verdienen, haben selbst keinen Finger krumm gemacht. Sie haben keine Ahnung, wie unerbittlich Arbeitsalltag und Existenzkampf sein können.
Einer der wenigen Ausreißer nach oben ist übrigens Prof. Dr. Armin Grau, der jahrzehntelang als Arzt tätig war. Er und wenige andere kann man als beruflich qualifizierte Grüne bezeichnen – ansonsten: 0,0 Ahnung, aber 100 Prozent Sendungsbewusstsein bei den Parteikollegen.
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