Chef der Bundespolizei spricht bittere Wahrheit aus: So oft begehen Ausländer Sexualstraftaten und Messerangriffe
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Es ist eine traurige Erkenntnis, die sich viele Menschen nicht auszusprechen trauen: Die Migration nach Deutschland hat eine Explosion der Kriminalität ausgelöst, gerade bei Gewaltdelikten, Messerangriffen und Sexualstraftaten.
Als erster Behördenleiter spricht nun der Chef der Bundespolizei, Dr. Dieter Romann, die harte Wahrheit aus und erklärt anschaulich, wie häufig Nicht-Deutsche die Tatverdächtigen sind.
„2023 haben wir leider auch den höchsten Wert an Gewaltdelikten mit Messern verzeichnen müssen“, sagte Romann bei der Vorstellung Jahresberichts der Bundespolizei für das vergangene Jahr, bei der auch Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) dabei war.
Sechsmal häufigerer Messer-Gebrauch, siebenmal mehr Sexualdelikte
Dann mahnte der Bundespolizei-Chef an, die Tatverdächtigen in ein Verhältnis zu setzen: „Das Ganze sollte man auch in Relation zur Gesamtbevölkerung sehen. 84,7 Millionen Einwohner, davon 85 Prozent Deutsche und 15 Prozent Ausländer. Und wenn man das danebenlegt, haben wir in der Relation zur Gesamtbevölkerung, dann haben wir einen sechsmal häufigeren Gebrauch des Messers bei Gewaltdelikten als von Deutschen.“
Bei den Sexualstraftaten sei dieses Missverhältnis noch drastischer, erklärte Romann: „Das Ganze haben wir ebenfalls mit einem Höchstwert bei Sexualdelikten: 1898 Fälle, primär im Bahnbereich. Nicht-Deutsche begehen in Relation zur Gesamtbevölkerung siebenmal häufiger die Tat Sexualdelikt als deutsche Staatsangehörige.“
Gewalt gegen Bundespolizei gewaltig angestiegen
Insgesamt 2.979 Bundespolizistinnen und -polizisten seien zudem im vergangenen Jahr angegriffen worden. Ein Rekord, wie aus dem Jahresbericht der Behörde für 2023 hervorgeht. Faeser sprach von einer „erschütternden Bilanz“.

Romann und Faeser stellten die erschreckenden Zahlen der Bundespolizei gemeinsam vor.
Rund ein Viertel der Angegriffenen (793 Polizisten) wurde demnach verletzt, laut Bundespolizei ebenfalls ein Rekord seit dem Beginn der Datenerhebung im Jahr 2001. Danach waren laut Statistik 11 Prozent beziehungsweise 88 Betroffene dienstunfähig.
Fast immer war bei den Angriffen laut Bundespolizei körperliche Gewalt im Spiel. Die meisten Angriffe gab es der Behörde zufolge „während der alltäglichen Aufgabenwahrnehmung“, überwiegend auf Streife, bei kriminalpolizeilichen Ermittlungen oder der Begleitung von Rückführungen. Der Großteil entfiel laut Statistik auf Einsätze bei der Bahn. Auch bei Veranstaltungen und Fußballeinsätzen sei es zu Attacken gekommen.

Die meisten Angriffe auf Bundespolizisten passieren an Bahnhöfen.
Im laufenden Jahr habe es bereits mehr als 400 tätliche Angriffe auf Bundespolizisten gegeben, mit schweren Verletzungen, sagte Romann. „Ein junger Polizeikommissar hat das in diesem Jahr nicht überlebt.“
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