Die Hochsicherheits-Lüge: Auf deutschen Flughäfen ist immer Tag der offenen Tür
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Seit dem elften September 2001 sind unsere Flughäfen zu Hochsicherheitszonen geworden. Nagelscheren dürfen nicht mehr mit an Bord, ebenso kein zweites Feuerzeug, keine Cremedose, die ein bisschen zu groß ist. Streng überwacht das Personal an der Sicherheitskontrolle, wie verdatterte Rentner ihre Wasserflasche erst entleeren und dann wegwerfen.
Wer an der Sicherheitskontrolle einen Witz mit dem Wort „Bombe“ macht, wird von der Bundespolizei abgeführt. Nach dem Trauma der einstürzenden Türme darf nichts in den Sicherheitsbereich gelangen, was irgendwie den Luftverkehr gefährden könnte. Nichts und niemand – außer radikale Klima-Akivisten mit Gewalt- und Umsturzphantasien.

Der Anschlag vom 11.September 2001 sorgte für ein massives Umdenken bezüglich Flugsicherheit.
Auf den größten Flughäfen des Landes, in München, Frankfurt, Berlin, Hamburg, Düsseldorf, aber auch auf Sylt, durchtrennten sie mit Bolzenschneidern die Zäune und gelangten ungehindert aufs Rollfeld.
Niemand hielt sie auf, niemand unternahm auch nur den Versuch, sie zu stoppen. Auf dem Rollfeld dann werden sie höflich bestaunt und irgendwann zuvorkommend weggeführt. Auf deutschen Flughäfen ist im Hochsicherheitsbereich jeden Tag Tag der offenen Tür. Was für ein fatales Zeichen in gleich doppelter Hinsicht.
Erstens, die offenkundig nicht vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz unserer Flughäfen sind eine Einladung für jeden entschlossenen Islamisten auf der ganzen Welt. Ganz offenkundig ist es nirgendwo einfacher, ungehindert an ein Flugzeug zu gelangen, das mit Zehntausenden Litern Kerosin betankt und vollkommen ungeschützt am Gate steht.

Einsatzkräfte sichern den Tatort am Hamburger Flughafen
Ein einziger Terrorist, der Sprengstoff statt Klebstoff dabei hat, könnte an jedem Tag an jedem Flughafen eine furchtbare Katastrophe anrichten. Was man uns über den Schutz unserer kritischen Infrastruktur erzählt, ist nichts anderes als gelogen. Es gibt kein Sicherheitskonzept, das irgendwer fürchten müsste. Viele deutsche Vorgärten werden von wachsamen Hunden entschlossener beschützt und verteidigt als die Orte, die seit Jahrzehnten im Fadenkreuz des islamistischen Terrorismus stehen.
Verantwortlicher BKA-Chef weiter im Amt
Nicht nur Klimakleber haben freien Zutritt, auch konnte ein Mann vor wenigen Wochen ungehindert mit seinem Auto und voll auf Drogen in den Sicherheitsbereich des Flughafen Frankfurt hineinfahren und Bundeskanzler Olaf Scholz vor dessen Flieger umarmen. Die Schranke stand einfach offen. Jeder Secret-Service-Direktor in den USA hätte über einen solchen Sicherheits-GAU innerhalb von Minuten seinen Job verloren. Der verantwortliche BKA-Chef hingegen ist weiter im Amt.
Faeser lässt Fanatiker aufs Rollfeld spazieren
Denn, zweitens, in Deutschland ist niemand in der Politik mehr verantwortlich für selbst schlimmste und potenziell tödliche Missstände. Unser aller Sicherheit gehört zu den Kernaufgaben des Staates, zu den Hoheitsaufgaben. Wir haben den Staat überhaupt nur, um unsere Sicherheit zu gewährleisten. Aber es wird nicht einmal mehr darüber geredet, wie es sein kann, dass Innenministerin Nancy Faeser (SPD), die Dienstherrin der Bundespolizei, jeden Fanatiker ungehindert auf die Rollfelder der Republik spazieren lässt.

Wie kann es sein, dass Innenministerin Nancy Faeser (SPD), die Dienstherrin der Bundespolizei, jeden Fanatiker ungehindert auf die Rollfelder der Republik spazieren lässt?
Niemand ist verantwortlich. Niemand wird zur Verantwortung gezogen. Die Frau, die für unsere Sicherheit zuständig ist, beschäftigt sich nicht einmal mit dem Kollaps der Flughafensicherheit. Stattdessen hat sie jetzt einen Nebenjob als Wahlkämpferin in Hessen. Sie möchte Ministerpräsidenten in dem Bundesland werden, das den größten Flughafen der Republik betreibt…
Die Bilder von den Klimaklebern auf den Starbahnen in Düsseldorf und Hamburg sind eine letzte Warnung: Wenn die es schon dahin schaffen, dann schafft es auch jeder, der Menschen töten will.
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