Diese zwei FDP-Frauen haben GEGEN die Abschaffung der Frau gestimmt
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Das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz ist beschlossen, wer Mann oder Frau ist, kann ab sofort jeder selbst entscheiden: Mit der Stimmen der Ampel-Fraktionen von SPD, Grünen und FDP wurde das heftig kritisierte Gesetz beschlossen – nur eine Handvoll FDP-Politiker haben gegen das Vorhaben gestimmt, das in der liberalen Wählerschaft für Kopfschütteln sorgen dürfte.
Für viele Kritiker und vor allem Kritikerinnen kommt das Gesetz der Abschaffung der Frau und ihrer Schutzräume gleich – nur zwei FDP-Frauen haben gegen dieses Vorhaben gestimmt, Katja Adler und Linda Teuteberg sagten „Nein“ zum sogenannten Selbstbestimmungsgesetz.
Die hessische Abgeordnete Katja Adler ist Mitglied im Familienausschuss sagte und sagte: „Gesetze, die gemacht werden, die Missbrauch nicht ausschließen können, sind in meinen Augen keine guten Gesetze.“ Nachdem die Personenstandsänderung keiner juristischen oder medizinischen Überprüfung bedarf, fürchten Kritiker, dass dieses Gesetz nun ausgenutzt werden könnten, um Identitäten zu verschleiern oder sich Zugang zu Schutzräumen für Frauen oder Kinder zu verschaffen.
Union und AfD stimmten geschlossen dagegen.
Auch CDU/CSU und AfD stimmten geschlossen dagegen, ebenso wie die Gruppe des „Bündnis Sahra Wagenknecht“.

Die CDU-Abgeordnete Mareike Wulf
„Der Möglichkeit eines vollkommen voraussetzungslosen Wechsels, wie Sie Frau Paus ihn nun im Selbstbestimmungsgesetz vorsehen, können wir so nicht zustimmen“, sagte die CDU-Abgeordnete Mareike Wulf. Sie sagte, die Ampel vernachlässige die Schutzfunktion des Staates gegenüber Kindern und Jugendlichen, weil keinerlei Beratung mit dem Wechsel des Geschlechts einherginge – dafür aber oft der Einsatz schwerer Medikamente.
Sie warnte wegen der Bedingungslosigkeit der Ampel in der Debatte vor gesellschaftlichem Sprengstoff.
Martin Reichardt, familienpolitischer Sprecher der AfD, sagte in der Bundestagsdebatte, Kanzler Olaf Scholz könne auch nicht einfach in einem Napoleon-Kostüm in den Bundestag kommen und verlangen, Napoleon-Kanzler genannt zu werden: „Aber genau das will das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz in Bezug auf die Geschlechtlichkeit tun. Ein Mann wird nicht zur Frau, wenn er sich eine Perücke aufsetzt und ein klischeehaft tief ausgeschnittenes Kleid anzieht, was in Wahrheit nur seine eigenen Stereotype von Weiblichkeit nach außen spiegelt.
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