„Militante Transgender-Ideologie der radikalen Linken“: Trump verbietet Männer im Frauensport
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US-Präsident Donald Trump setzt seinen Kurs gegen die Transideologie fort. Mit einem neuen Dekret verbietet der Präsident Männern die Teilnahme an Frauensportwettbewerben in den Vereinigten Staaten – vor allem an öffentlichen Schulen und Hochschulen. Trump verkündete, dass dieser Schritt das Ende eines „Kriegs gegen den Frauensport“ bedeute und sprach von einer „militanten Transgender-Ideologie“, die von der „radikalen Linken“ vorangetrieben werde.
Das Dekret sieht dabei vor, dass die Bildungseinrichtungen, die „Transfrauen“ (also biologische Männer) in Frauenteams zulassen, ihre Bundesförderung verlieren könnten. Dies betrifft auch Schulen, die Transjugendlichen den Zugang zu Umkleideräumen gestatten, die nicht ihrem Geschlecht entsprechen. Trumps Regierung argumentiert, dass dies dem Schutz von Frauen im Sport diene.

Trump hält das unterschriebene Dekret in die Kamera – umringt von Mädchen und jungen Frauen, die eingeladen waren, der Zeremonie beizuwohnen.
„Ab jetzt wird Frauensport nur noch für Frauen sein“
Die Unterzeichnung fand im Ostsaal des Weißen Hauses statt, wo Trump von jungen Schülerinnen, Sportlerinnen und Unterstützern umgeben war. „Ab jetzt wird Frauensport nur noch für Frauen sein“, erklärte Trump unter dem tosenden Applaus der Anwesenden. Weiter fügte er hinzu: „Mit diesem Dekret ist der Krieg gegen den Frauensport beendet.“ Zu den prominenten Gästen gehörten unter anderem Botschafterinnen des „Independent Women’s Forum“, darunter Riley Gaines und Paula Scanlon, die Journalistin Sage Steele sowie Vertreterinnen von Organisationen wie „Concerned Women for America“.
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Auch viele Eltern und ihre Kinder, darunter Mitglieder der Organisation „Moms for Liberty“, reisten zum Weißen Haus, um Trump ihre Unterstützung zu zeigen. „Ich habe drei Töchter, die Basketball spielen. Wir sind hier, um Präsident Trump für seinen Einsatz für den Frauensport zu danken“, sagte eine Mutter, wie The Daily Wire berichtet.
Riley Gaines, eine ehemalige NCAA-Schwimmerin, die gegen einen männlichen Konkurrenten namens Lia Thomas antreten musste, zeigte sich nach der Unterzeichnung überwältigt. „Was wir heute erlebt haben, steht im krassen Gegensatz zu dem, wie wir Frauen in den letzten vier Jahren behandelt wurden“, erklärte sie. Gaines warf der vorherigen Regierung vor, gezielt gegen Frauen im Sport gearbeitet zu haben, und betonte ihre Dankbarkeit für Trumps Entscheidung. „Ich danke Gott jeden Tag dafür, dass wir nun einen Präsidenten haben, der moralische Klarheit und Führungsstärke zeigt“, sagte sie.

Die Schwimmerin Riley Gaines beim historischen Moment im Weißen Haus.
Große Unterstützung in der Bevölkerung
Trump erwartet, dass das Nationale Olympische Komitee und die NCAA Männer künftig aus allen Frauensportwettbewerben ausschließen. „Der Präsident startet mit diesem Dekret eine öffentliche Druckkampagne, um diese Organisationen dazu zu bewegen, das Richtige für Frauen und Mädchen zu tun“, erklärte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt. Frauen hätten „unter männlichen Konkurrenten und gemeinsamen Duschräumen“ gelitten, so die Sprecherin.
Laut Leavitt sei die Maßnahme sehr populär – und habe große Unterstützung in der Bevölkerung. „Viele bekannte Athletinnen hatten den Mut, sich gegen mächtige Institutionen zu stellen. Der Präsident gibt ihnen heute eine Stimme auf höchster Ebene und erwartet, dass sich die Sportorganisationen an diese Anordnung halten.“

Ein Protest Ende Januar in Washington fordert, „Transpersonen“ zu beschützen.
Die Unterzeichnung des Dekrets erhält zusätzliche Bedeutung im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles.
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