Exklusiv! Ferda Ataman verschwendet fast 20.000 Euro Steuergeld, um gegen Journalisten vorzugehen
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Die eigene Ideologie notfalls auch gegen freie Medien durchzusetzen, ist der Antidiskriminierungsbeauftragten des Bundes, Ferda Ataman, eine Menge Geld der Bürger wert. 19.025 Euro Anwalts- und Gerichtskosten muss der Steuerzahler aufbringen, weil Ferda Ataman in zwei Sachverhalten gegen Journalisten vorging. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage des Bundestagsabgeordneten Christoph Ploß (CDU) hervor, die NIUS exklusiv vorliegt.
Bundestagsmitglied Dr. Christoph Ploß hatte gefragt, in welcher Höhe dem Familienministerium von Ministerin Lisa Paus (Grüne) „seit einschließlich Dezember 2021 Kosten durch Gerichtsverfahren der Antidiskriminierungsstelle des Bundes und/oder der Unabhängigen Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung gegen Journalisten oder Medien entstanden“ sind. Die Antwort, gegeben von Sven Lehmann (Grüne), dem Parlamentarischen Staatssekretär des Ministeriums:
„Die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung (UBAD) und Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) ist seit Dezember 2021 in zwei Sachverhalten gegen sachlich falsche Berichterstattung juristisch vorgegangen.“ Im einen Fall sind „unter Einberechnung von Kostenerstattungen durch die Gegenseite Anwaltskosten in Höhe von 18.194,16 Euro entstanden. Diese Ausgaben beziehen sich auf Verfahren der UBAD/ADS sowohl als Klägerin als auch Beklagte.“ Rechtsanwälte lassen sich gut bezahlen ...
Zu den Gerichtskosten, die in der Tabelle unten aufgeschlüsselt sind, heißt es: „Seit Dezember 2021 sind nach derzeitigem Stand Gerichtskosten in Höhe von 831,- Euro entstanden. Eine Aufschlüsselung der Verfahren können Sie der beigefügten Tabelle entnehmen.“ Auch gegen NIUS hatte Ferda Ataman geklagt, wie die drei letzten Spalten zeigen.

Anlage der Antwort der Bundesregierung
CDU-Politiker teilte gegenüber NIUS mit: „Es ist skandalös, dass Ferda Ataman die ganze juristische Macht des Staates gegen unliebsame Journalisten in Stellung bringt und dabei auch noch Tausende Euro Steuergelder verplempert.“ Sie bleibe „eine komplette Fehlbesetzung“ auf ihrem Posten. „Statt wirklich Diskriminierung zu bekämpfen, trägt Ferda Ataman juristische Scharmützel mit unliebsamen Journalisten aus, die sie absehbar überwiegend verliert. Die Ampelkoalition muss ihren Fehler schnellstmöglich korrigieren und Frau Ataman abberufen.“

Der CDU-Politiker Christoph Ploß.
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