Exklusive Zahlen! 60 Prozent mehr Straftaten gegen Homosexuelle und Transmenschen durch Ausländer
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Die Zahl der Straftaten gegen homo- und transsexuelle Menschen ist in den vergangenen Jahren sprunghaft angestiegen: Gab es 2020 noch 404 Tatverdächtige, waren es 2022 bereits 718 Tatverdächtige, im ersten Halbjahr 2023 schon 420. Das zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten Christoph Ploß, die NIUS exklusiv vorliegt.
Unter den Tatverdächtigen sind überdurchschnittlich viele Ausländer: Waren nicht-deutsche Tatverdächtige 2020 noch doppelt überrepräsentiert, wurden im ersten Halbjahr 2023 rund 60 Prozent mehr Straftaten gegenüber Homosexuellen und Transsexuellen durch Nicht-Deutsche begangen, im Verhältnis zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung.

CDU-Politiker Christoph Ploß hat brisante Zahlen beim Bundesinnenministerium erfragt.
„Passt nicht in unsere weltoffene Gesellschaft“
CDU-Politiker Christoph Ploß zu NIUS: „Wer Homosexuelle oder Transmenschen wegen ihrer sexuellen Orientierung angreift, passt nicht in unsere weltoffene Gesellschaft. Es ist alarmierend, dass es deutlich mehr tatverdächtige Ausländer bei solchen Taten gibt, als es dem Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung entspricht. Wir müssen leider davon ausgehen, dass Ausländer überproportional viele homosexuelle- oder transfeindliche Straftaten begehen.“
Auffällig: Obwohl im Oktober 2020 der homosexuelle Mann Thomas L. bei einem Messerangriff durch einen Islamisten in Dresden zu Tode kam und im August 2022 der Transmann Malte C. beim CSD in Münster von einem Islamisten zu Tode geprügelt worden war, tauchen beide Tötungsdelikte in der Auflistung aus dem Innenministerium nicht auf.
Weiterhin bemerkenswert: Der Anteil tätlicher Angriffe – also der Körperverletzungsdelikte – hat sich seit 2020 von 27,3 Prozent auf 16,9 Prozent reduziert – in absoluten Zahlen ist er aber von 100 auf 153 im vergangenen Jahr angestiegen. Im selben Zeitraum hat sich die Zahl der Volksverhetzungsdelikte von 65 auf 113 erhöht.
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