„Grün-goldene Investitionsregel“: Habeck erfindet neues Wort für Schulden
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Robert Habeck will nicht in der Realität ankommen. Er kann es nicht mehr hören. Er will in seiner Realität bleiben und Schulden machen dürfen, er will seine Ideen weiter von unserem Geld bezahlen dürfen, auch wenn das Grundgesetz ihm das verbietet.
Deswegen nennt Robert Habeck Schulden auch nicht Schulden, oh nein, der Kinderbuchautor hat ein neues Wort für Schulden geschaffen, denn Robert Habeck kann aus Schuldenstroh Gold spinnen.
Lesen Sie auch unseren Kommentar: Nennt Schulden einfach Schulden!
Er redet von einer „grün-goldenen Investitionsregel“. Man stelle sich bei normalen Bürgern den Besuch bei der Hausbank wie folgt vor: „Guten Tag, ich möchte nicht mein Konto überziehen, ich möchte einfach nur eine grün-goldene Investitionsregel für mein Konto. Ich möchte Ihr Geld investieren dürfen, lieber Banker, weil es um die Zukunft geht.“ Die Erfolgsaussichten wären gering. Doch das betrifft ja nur den Bürger, nicht den Politiker. NIUS hat es für Sie noch einmal zusammengeschnitten:
Mittlerweile beträgt der finanzielle Umfang der ausgelagerten Schuldentöpfe der Bundesregierung gigantische 869 Milliarden Euro.
Zum Vergleich: Die Neuverschuldung soll 2024 bis 2027 bei rund 63 Milliarden Euro liegen. In diesem Jahr betrug sie 115,4 Milliarden Euro – mehr als doppelt so viel wie ursprünglich geplant. Und das Jahr 2027 liegt noch in weiter Zukunft.
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Philippe Fischer
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