„Grün=Wert Frankfurt“: Mit diesem schmutzigen Trick finanzieren sich die Grünen illegale Wahlwerbung mit Steuergeld
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In Hessen sind im März 2026 Kommunalwahlen – fünf Monate bevor die Hessen neue Stadt- und Gemeinderäte wählen, hat die Grüne Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen in Frankfurt, Tina Zapf-Rodríguez, eine Plakatkampagne vorgestellt, die den Titel „Grün=Wert Frankfurt. Unser wahrer Luxus“ trägt.
Brisant: Die Plakate sind in Aufmachung und Inhalt kaum von Wahlkampf-Plakaten der Grünen Partei zu unterscheiden – inklusive Hanfblatt. Nur wird die Plakat-Kampagne nicht von der Grünen Partei bezahlt, sondern mit 60.000 Euro (wahrscheinlich deutlich mehr) Steuergeld aus der Frankfurter Stadtkasse (2,7 Milliarden Euro Schulden) finanziert. Der CDU-Generalsekretär von Hessen, Leopold Born, spricht von einer „Imagekampagne im Stil grüner Wahlwerbung“.

Eines der insgesamt 4 Plakatmotive, die bis Mitte November in Frankfurt ausgespielt werden.
Fünf Monate vor der Kommunalwahl ist die grüne Klima-Dezernentin, Tina Zapf-Rodríguez, auf die Idee gekommen, den Bürgern Frankfurts mitzuteilen, dass „Grün“ gleichbedeutend mit einem Wert für die Mainmetropole ist. Auf den Plakaten heißt es dann: „Mehr Grün. Mehr Zuhause“ oder „Mehr Grün. Mehr Kindheit“ oder „Mehr Grün. Mehr Freiraum“.
„Imagekampagne im Stil grüner Wahlwerbung“
60.000 Euro Steuergeld lässt sich die grüne Politikerin die Aktion kosten, wie eine Sprecherin der Stadt auf NIUS Nachfrage mitteilte. Mindestens, denn weiter teilte die Sprecherin mit: „Für die Veröffentlichung über Ströer wurde auf das städtische Kontingent an Restflächen, bei denen lediglich die technischen Kosten in Rechnung gestellt werden, zurückgegriffen.“
Heißt: Bereits bezahlte Außen-Werbeflächen der Stadt Frankfurt werden benutzt, um die „Grün=Wert“-Kampagne publik zu machen. Die Stadt wollte nicht mitteilen, welchen Geldwert diese Werbeflächen besitzen. Die Gesamtkosten für den Steuerzahler dürften also deutlich über 60.000 Euro liegen.
Offiziell sollen die grünen Oasen der Stadt promotet werden – fünf Monate vor den Kommunalwahlen sieht Leopold Born, der Generalsekretär der CDU in Hessen eine verstecke Wahlwerbung für die Grüne Partei und zudem wichtigere Aufgaben für die Stadtverwaltung.

Der Generalsekretär der Hessen-CDU Leopold Born
Born sagte zu NIUS: „Ausgerechnet die Stadtregierung, die linksextreme und antisemitische Chaoten in unseren Parks duldet, wirbt nun für Aufenthaltsqualität in den Grünflächen. Ja, Grünflächen sind wichtig für unser Stadtbild und die Lebensqualität. Aber was Frankfurt jetzt braucht, ist keine teure Werbe-Offensive, sondern eine echte Sicherheits-Offensive. Anstelle einer Imagekampagne im Stil grüner Wahlwerbung braucht es Investitionen in Sicherheit, Sauberkeit und unsere Schulen. Hier hat die Frankfurter Reste-Ampel auf ganzer Linie versagt.“
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