Grünen-Politiker wollen, dass Kinder ihr Geschlecht wechseln dürfen – ohne Einverständnis der Eltern
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Das am Freitag beschlossene „Selbstbestimmungsgesetz“ erlaubt es Männern, ihren Geschlechtseintrag ohne psychologisches Gutachten vor dem Standesamt zu ändern – und sich so zu Frauen zu erklären. Oder umgekehrt. Mit diesem Gesetz werden biologische Tatsachen der subjektiven Willkür geopfert. Doch das geht Bundestagsmitgliedern der Grünen noch nicht weit genug. Sie wollen, dass auch Kinder ihr Geschlecht wechseln können – ohne Einverständnis ihrer Eltern.
Emilia Fester sagte direkt nach Verabschiedung des neuen Selbstbestimmungsgesetzes in einem Video: „Wie immer ist noch nicht alles perfekt. Vor allem für junge Menschen *as always*. Für 14- bis 17-Jährige gilt: Sie brauchen die Einwilligung ihrer Sorgeberechtigten, im Zweifel muss das Familiengericht das lösen. Für alle unter 14-Jährigen gilt: Ohne Erklärung der Sorgeberechtigten geht gar nichts.“
Tessa Ganserer nahm ebenfalls Stellung. Sie sagte: „Die Einschränkung der geschlechtlichen Selbstbestimmung von Jugendlichen schmerzt mich tief.“
Das heißt: Kinder sollen einer Ideologie folgen, und zwar an den Eltern vorbei. Es soll darüber hinweggetäuscht werden, dass der Geschlechtswechsel biologisch unmöglich ist.
Diese Grünen wollen, dass die Eltern in Transgender-Geschlechtsfragen ihrer Kinder vollkommen entmachtet werden.
Wenn Kinder im Internet, in der Schule oder von Ideologen eingeredet bekommen, dass sie im „falschen Körper“ stecken, dann sollen die Eltern dagegen keine rechtliche Handhabe mehr haben: Ohne Erlaubnis der Eltern sollen sie einfach zum Staat gehen und ihren Geschlechtseintrag ändern dürfen. Das fordern die Grünen-Politiker Tessa Ganserer und Emilia Fester – und es bleibt in der grünen Partei unwidersprochen.
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