Hier erzählt eine Grüne, warum sie mit den Grünen bricht
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Die Grünen liegen in Umfragen mittlerweile nur noch zwischen 13 und 14 Prozent. Nach über zwei Jahren Regierungsbeteiligung sind viele Wähler, aber auch Grünen-Mitglieder entzaubert. Die Juristin und Autorin Eva Engelken erzählt im Nachrichten-Talk „Stimmt!“, was sie an Ihrer Partei stört.
„Ich beobachte, dass die Kompetenz und das Fachwissen nicht das ist, was einen an die Spitze (der Partei) spült“. Annalena Baerbock sei das perfekte Beispiel dafür. Die Außenministerin schrieb im Wahlkampf 2021 das Buch „Jetzt“, das sich nach kurzer Zeit als ein Plagiat entpuppte. „Es hätte mich gefreut, wenn Baerbock ihr Handtuch geschmissen hätte“, gibt Engelken zu.

Die Juristin Eva Engelken bei „Stimmt!“
Nicht nur Dilettantismus schmälere den Ruf der Partei. Es seien auch Entschlüsse wie das Demokratiefördergesetz oder das Selbstbestimmungsgesetz, das maßgeblich von den Grünen vorangetrieben wurde. Meldestellen für Antifeminismus und Rassismus seien Auswüchse einer zunehmen polarisierten Gesellschaft. Dabei gehe es nicht wirklich um Rassismus, sondern darum, diejenigen ausfindig zu machen, „die die Ideologie nicht mittragen“, so die Juristin im NIUS-Talk.
„Es gibt nur zwei Geschlechter“
Dass Männer wie Markus Ganserer, der sich Tessa nennt und als Frau bezeichnet, ebenfalls Mitglieder der Grünen sind, ist für Engelken absurd. „Die Ampel-Regierung möchte das biologische Geschlecht als Anknüpfungspunkt für rechtliches Geschlecht ersetzen durch eine Fiktion namens Geschlechtsidentität“. Diese „Transgender-Ideologie“ erzeuge „einer Spaltung, die dazu führt, dass Leute nicht mehr den Mund aufmachen.“ Dabei sei klar: „Es gibt eben nur zwei Geschlechter“.

Grüne Bundestagsabgeordnete Tessa Ganserer.
Das Unsichtbarmachen der Frau durch besagte politische Entscheidungen hält Engelken für problematisch. Genauso die „Verdrängung von Frauen aus dem öffentlichen Raum“. Die gescheiterte Migrationspolitik sei eine reale Gefahr für sie: sexuelle Belästigung oder Vergewaltigungen passierten viel zu häufig.
Nicht nur den deutschen Frauen, auch den ausländischen seien wir es schuldig, für Sicherheit auf den Straßen zu sorgen, ist Engelken überzeugt. Denn viele von ihnen seien auch nach Deutschland gekommen, um vor der Gewalt in ihren Heimatländern Schutz zu suchen.
Die ganze Folge „Stimmt!“ gibt es hier:
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