Innenministerin demonstriert mit Polizei-Hassern: Faeser macht sich zur Marionette der queeren Ideologie
Ein Beitrag von
Ein Kommentar
Noch im Januar 2022 warnte Innenministerin Faeser die Bevölkerung davor, auf Corona-Demos mitzumarschieren, weil dort auch Rechtsextremisten seien, die eine „Ideologie gegen den Staat“ hegten. Man solle „aufpassen, mit wem man auf die Straße geht“, ob man die Gewalt die dort stattfände „auch für sich gelten lässt“, hieß es damals.
Ein Jahr später marschiert Innenministerin Nancy Faeser auf dem Christopher Street Day (CSD) in Frankfurt mit, direkt neben vermummten Aktivisten, die offen zur Gewalt gegen die Polizei aufrufen – und später die Mitarbeiter ihrer eigenen Behörde angreifen. Dieser Vorfall zeigt vor allem eines: Wie tief unsere Regierung bereits Knecht einer radikalen Bewegung geworden ist.

Willenlose Marionetten der queeren Ideologie
Dass die Regenbogen-Flagge (oder: Progress-Flagge) nicht für eine politische Bewegung, sondern für Diversität, Toleranz und das ultimative Gute steht, ist einer der größten Irrtümer unserer Zeit. Ein ideologisches Dogma, das mittlerweile so tief in sämtlichen Ministerien und Behörden verankert ist, dass sich sogar die Frankfurter Polizei eine riesige Progress-Flagge auf die Motorhaube klebt – um dann von genau den Aktivisten angegriffen zu werden, mit denen man sich eben noch gemein machte.
Damit ist Faeser – nach Justizminister Heiko Buschmann, der versuchte, einen queeren Anschlag auf sein Haus zu verschweigen – die zweite Ministerin, die sich aus grenzenloser Naivität mit den Werten der Regenbogen-Flagge solidarisiert, um dann genau von diesen Rainbow-Warriors in aller Öffentlichkeit degradiert und gedemütigt zu werden. Beide Politiker machen sich zu willenlosen Marionetten der queeren Ideologie. Sie knicken vor einem Aktivismus ein, der behauptet für Diversität und Toleranz zu stehen, während er Anschläge verübt, Bücher verbrennt und auf Frauen und Polizeibeamte losgeht.
Fundamentaler Angriff auf die Demokratie
Dass diese Extremisten die Rechte von Schwulen, Lesben und Transsexuellen vertreten, ist eine Mythos, mit dem Kritiker immer wieder erfolgreich mundtot gemacht werden. Das Motto dabei: Alles, was unter dem Regenbogen stattfindet, muss gut sein. Jeder, der die Regenbogen-Agenda kritisiert, hegt indes Hass auf „queere Menschen“, kann nur „queerfeindlich“ sein oder „rechtsextremen Gruppen“ angehören, wie es erst kürzlich die „Tagesschau“, also Deutschlands bekannteste Nachrichtenmarke, in einem Artikel behauptete.

Nancy Faeser auf dem CSD in Frankfurt; vermummte Demonstranten mit ACAB-Schriftzug (Montage)
Wenn staatlich finanzierte Medienhäuser Kritik an gewaltbereiten Ideologen als „rechts“ diffamieren, dann ist das bereits ein Angriff auf die Meinungsfreiheit. Wenn aber Queerbeauftragte wie Alfonso Pantisano kritische Journalisten wegen Volksverhetzung anzeigen, dann ist das ein fundamentaler Angriff auf die Grundfesten unserer Demokratie. Denn nur, wer sich komplett mit einer Bewegung gemein gemacht macht, wer in ihr die absolute Wahrheit und unantastbare Moral sieht, hat auch keine Skrupel davor, Andersdenkende mit der Macht des Staates zu verfolgen oder – wie Faeser – mit gewaltbereiten Extremisten zu marschieren.
Hier die NIUS-Doku „Trans ist Trend“ ansehen:
Mehr NIUS:
Die skurrilsten Beschlüsse des Linken-Parteitags
Regierungs-Kommission fordert die AfD-Rente – die große NIUS-Analyse zu den 33 Empfehlungen
Bericht: Das will die AfD an deutschen Schulen und Universitäten verändern
Erst „faschistische Politik“ unterstellen, dann Reue bekunden: Linken-Chef bittet CDU um Entschuldigung
„Den Garaus machen“: Linke-Fanatiker ruft auf Parteitag zu Mord an Kapitalisten auf
33 Empfehlungen im Wortlaut: Das sind die wahren Pläne der Renten-Kommission
Neues Heizungsgesetz: Deutsche Umwelthilfe kündigt Klimaklage vor Bundesverfassungsgericht an
Neuer Linken-Chef Pantisano: Es gibt keinen Unterschied zwischen der CDU und den Faschisten
Mehr NIUS:
Erst „faschistische Politik“ unterstellen, dann Reue bekunden: Linken-Chef bittet CDU um Entschuldigung
„Den Garaus machen“: Linke-Fanatiker ruft auf Parteitag zu Mord an Kapitalisten auf
33 Empfehlungen im Wortlaut: Das sind die wahren Pläne der Renten-Kommission
Neues Heizungsgesetz: Deutsche Umwelthilfe kündigt Klimaklage vor Bundesverfassungsgericht an
Neuer Linken-Chef Pantisano: Es gibt keinen Unterschied zwischen der CDU und den Faschisten
Climate-Trouble: „Sie steckten mich in einen fensterlosen Raum“ – wie ein kritischer Professor aus seiner Universität gemobbt wurde
Kretschmer kritisiert AfD-Strategie: „Das bloße Ausgrenzen bringt nichts“
Aus Angst vor einer AfD-Regierung: Innenminister planen neue deutsche Sicherheitsarchitektur
Judith Sevinç Basad
Artikel teilen
Kommentare