Kai Wegner finanzierte „Drag“-Lesung für Kinder mit verurteiltem Kinderporno-Straftäter
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Dramatische Wendung im Fall um den Travestie-Künstler „Jurassica Parka“. Dem Magazin Siegessäule zufolge ist Mario O. bereits rechtskräftig wegen der Verbreitung kinderpornografischer Schriften verurteilt. Für die linke Organisation „HateAid“ engagierte er sich bereits gegen „Hass“, für die SPD im Wahlkampf. Berlins Bürgermeister Kai Wegner förderte eine Veranstaltung mit Steuergeld, auf der er sich auf sexuelle Weise Kindern nähern durfte.
Gegen eine der berühmtesten sogenannten Drag Queens Deutschlands, „Jurassica Parka“, wird aktuell wegen des Verdachts auf Erwerb und Verbreitung von Kinderpornografie ermittelt. Nun stellt sich heraus: Marco O. alias „Jurassica Parka“ ist bereits 2023 genau deshalb rechtskräftig verurteilt worden.
Laut einem Urteil, das dem Magazin Siegessäule vorliegt, wurde er am 18. Oktober 2023 vom Amtsgericht Tiergarten (Schöffengericht) wegen „Verbreitung kinderpornografischer Schriften“ zu einer Geldstrafe von 160 Tagessätzen zu je 70 Euro verurteilt. Das Urteil, das NIUS ebenfalls vorliegt, ist rechtskräftig.

2021: „Jurassica Parka“ auf einer Wahlkampfveranstaltung der SPD Berlin.
Mario O. wegen Kinderpornografie verurteilt
In der Urteilsbegründung heißt es, dass der Strafrahmen zugunsten des Angeklagten gemindert wurde, da dieser „reumütig und geständig war, es sich um eine spontane Tat handelte und die Tat bereits einige Zeit zurücklag.“ Die Berliner Staatsanwaltschaft habe dem Magazin Siegessäule auf Anfrage mitgeteilt, dass Mario O. vorgeworfen wird, „am 24.11.2021 Dateien mit kinderpornografischem Inhalt in einem sozialen Netzwerk hochgeladen bzw. verbreitet zu haben.“
Das ist brisant, auch über die Tat hinaus: Die Stadt Berlin förderte das „Queens & Flowers Festival“, auf dem Mario O. 2024 auftrat, mit 40.000 Euro Steuergeld. Auf dem Festival wurden auch sogenannte „Lesestunden“ für Kinder abgehalten. Darin lasen männliche Travestie-Künstler – als Frauen verkleidet und in sexuell aufreizenden Outfits – Kindern aus Bücher vor.

Die Stadt Berlin preist das „Queens & Flowers Festival“ 2024 als ein „Highlight des Jahres“ (Mitte links Mario O.)
Zum Zeitpunkt der Veranstaltung war Mario O. also bereits rechtskräftig wegen der Verbreitung von Kinderpornografie verurteilt. Dieses Jahr erklärte Berlins „Queerbeauftragter“ Alfonso Pantisano vor der Veranstaltung gegenüber NIUS, nicht die Transvestiten seien eine „Gefahr“ für die Kinder, sondern NIUS.
Mario O. machte Werbung für „HateAid“
Neben einem Auftritt auf einer Wahlkampfveranstaltung für die SPD Berlin im Jahr 2021, machte Mario O. schon Werbung für die linke steuergeldfinanzierte linke Organisation „HateAid“. Die erhielt seit ihrer Gründung 2018 bis 2024 bereits über 4,7 Millionen Euro Steuergeld. Sie unterstützt Personen, die meinen, „Opfer“ von „Hass“ zu sein und leistet teils rechtliche Beratung.
In dem Werbevideo erklärt Mario O., „Transmenschen“ würden „niemandem etwas wegnehmen“ oder „bedrohen“, sondern „die Gesellschaft bereichern“. Außerdem erklärte er, man solle „lieb zueinander“ sein.
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