Klima-Kleber müssen freigebohrt werden – so reagieren die Bürger
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- Am Freitgmorgen blockierten die Klima-Kleber der „Letzten Generation“ zahlreiche Straßen in ganz Berlin.
- An der Greifswalder Straße Ecke Danziger Straße klebten sich die „Aktivisten“ mit einer Mischung aus Quarzsand und Aktivator fest – sie mussten freigebohrt werden.
- Wir waren vor Ort und haben Passanten gefragt, was sie von der „Letzten Generation“ halten.
Am Freitagmorgen klebte sich die „Letzte Generation“ in Berlin an mindestens zehn verschiedenen Straßen mal wieder auf den Asphalt – unter anderem an der Kreuzung Greifswalder Straße Ecke Danziger Straße. Dort machten es die Klima-Kleber der Polizei besonders schwer: Zwei der drei Aktivisten hatten ihre Hände nicht nur mit Sekundenkleber, sondern mit einer Mischung aus Quarzsand und Aktivator auf der Fahrbahn befestigt. Das führte dazu, dass die Polizisten mit dem üblichen Lösemittel – Sonnenblumenöl – nicht weiterkamen.
Die Hände der zwei Klima-Kleber mussten mit aufwändigem Gerät herausgebohrt werden. Das Loslösen dauerte über eine Stunde und führte zu einer massiven Verzögerung des Verkehrs. Ein Mitarbeiter der Stadt, der das entstandene Loch im Asphalt notdürftig kittete, sprach gegenüber Pleiteticker.de von Kosten um die 600 Euro um den Schaden zu beheben.
Wir haben die Menschen vor Ort gefragt, ob sie Verständnis für die Aktion haben – die Antworten war eindeutig.
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Emilie Brummel
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