Konsequent bergab: SPD auf absolutem Rekord-Tief
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Schlimmer geht immer, vor allem bei der SPD.
Die Kanzlerpartei ist im Parteien-Ranking so tief gesunken wie noch nie seit der Bundestagswahl. Der Skandal um Bundesinnenministerin Nancy Faeser und den bespitzelten und abgesägten Cyberabwehr-Chef Arne Schönbohm hat die Sozialdemokraten noch tiefer in den Abstiegssumpf hineingeritten!
Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut INSA wöchentlich für die Bild am Sonntag erhebt, schafft die SPD gerade mal noch 17 Prozent. Schon wieder ein Prozent weniger als in der Vorwoche, neun Prozentpunkte weniger als bei der Bundestagswahl.

60 Prozent der Deutschen sind unzufrieden mit der Arbeit von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), nur 28 sind zufrieden. Der Rest sagt lieber nichts ...
Auch die FDP ist ganz weit unten: Sie kommt nur noch auf 6 Prozent, ebenfalls ein Prozent Verlust im Vergleich zur Vorwoche. Auch beim Ampel-Partner: das schlechteste Umfrageergebnis seit der Bundestagswahl. Die Grünen verbessern sich im Vergleich zur Vorwoche um zwei Prozentpunkte – macht 15 Prozent.
Die Zahlen sind hart
Die größte Oppositionspartei CDU/CSU stagniert bei 27 Prozent, die AfD verliert einen Punkt – ist mit 21 Prozent aber weiter auf hohem Niveau. Die Linke liegt wie in der Vorwoche bei 5 Prozent.
Ebenfalls eine harte Zahl: 60 Prozent der Deutschen sind mit der Arbeit von SPD-Kanzler Olaf Scholz unzufrieden – nur 28 Prozent sind überhaupt zufrieden.
Das Meinungsforschungsinstitut INSA hat 1204 Personen im Zeitraum vom 11. bis zum 15. September 2023 befragt: Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, wie würden Sie wählen?
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