Links-Grüne Schmutzkampagne gegen Aiwanger: Sie wollen ihn zum Schweigen bringen!
Ein Beitrag von
Hubert Aiwanger macht weiter. Er darf weiter machen. Das ist eine gute Nachricht für Deutschland. Denn in diesen Tagen entscheidet sich, wer die Politik in Deutschland bestimmt: Linke Medien. Oder die Wähler.

Hubert Aiwanger bleibt bayerischer Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident.
Der bayerische Wirtschaftsminister und Vize-Ministerpräsident Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hat die schlimmste Todsünde begangen, derer man sich in den Augen der links-grünen politisch-medialen Elite dieses Landes schuldig machen kann.
Er hat nicht geklaut, er ist nicht korrupt, er hat nicht findigen Bankern Steuermillionen geschenkt, die eigentlich uns gehören. Er hat nicht Menschen in der Stunde schwere Flut und höchster Not im Stich gelassen, er hat nicht die Bundeswehr abgewirtschaftet oder die deutschen Grenzen geöffnet, er hat nicht arme Rentner verhöhnt.
Er hat Menschen nicht als Blinddarm beschimpft oder ihnen den bezahlbaren Strom abgestellt, er will keine Kindern verführen, mit experimentellen Hormonmedikamenten ihr Geschlecht zu verändern.
Hubert Aiwanger hat etwas Schlimmeres getan. Etwas, was man in der neuen links-grünen Herrscherschicht nicht verzeihen kann. Er hat zu viele vernünftige Dinge gesagt. Er hat Menschen aus der Seele gesprochen. Er hat gezeigt, dass es eine gewaltige Mehrheit in diesem Land gibt, die nicht mehr Versuchskaninchen grün-sozialistischer Experimente sein möchte.
Ein Mann der klaren Worte

Ein Mann klarer Worte: Hubert Aiwanger auf der Demo in Erding.
In Erding hat er auf einer Kundgebung gegen das Heizgesetz, das die überwältigende Mehrheit in diesem Land abgelehnt hat, vor 13.000 Menschen gesagt: „Jetzt ist der Punkt erreicht, wo endlich die schweigende große Mehrheit dieses Landes sich die Demokratie wieder zurückholen muss und denen in Berlin sagt: Ihr habt’s wohl den Arsch offen da oben!“
Die Menge feierte Aiwanger. Wenn man das hört, dann versteht man sofort, dass Linke und Grüne es mit der Angst zu tun bekommen. Niemand jubelt ihnen so zu.
Man könnte sagen, Hubert Aiwanger hat den wahrlich Mächtigen in Ministerien und Redaktionen einmal kurz die Mistgabel gezeigt. Der Applaus für Aiwanger hat diesen Leuten bewiesen: Aiwanger hat Macht, weil Menschen ihm vertrauen. Weil sie ihr Leben in seinen oft sehr einfachen Worten wiederfinden. Weil sie daran glauben, dass sein gesunder Menschenverstand gut für sie ist. In Berlin und unter linken Journalisten gelten Menschen wie Hubert Aiwanger als gefährlich, weil sie sich nicht der Sprache, den Gedanken, den oftmals irren Ideen, der Ideologie der Elite unterwerfen. Sie sagen, was sie sehen. Sie sprechen aus, was jeder als wahr erkennt, aber nur noch wenige zu wagen sagen. Kurzum: Menschen wie Hubert Aiwanger müssen zum Schweigen gebracht werden. Koste es, was es wolle. Sie stören die Ruhe der Macht.

Ihre Koalition bleibt bestehen: Hubert Aiwanger und CSU Ministerpräsident Markus Söder.
Die Koalition aus CSU und Hubert Aiwangers Freien Wählern ist auf dem besten Weg zur Wiederwahl, die Landtagswahl in Bayern im Oktober werden sie erdrutschartig gewinnen. Der Grund dafür ist einfach: Bayern wird von Markus Söder und Hubert Aiwanger so gut regiert, dass die Menschen mehr davon wollen. Dreiviertel der Bayern wollen keine linken Spinner an der Macht. Die Freien Wähler stehen bei 14 Prozent, die CSU bei knapp 40 Prozent.
Mit einem starken Ergebnis in Bayern würden Söder und Aiwanger zwei Dinge beweisen: Erstens, mit gesundem Menschenverstand braucht man keine Grünen, um zu regieren.
Zweitens, die linken Medien mit ihren Milliarden an Gebührengeldern, mit all ihren Zeitungen und Magazinen, mit all ihrem Aktivismus und ihren Parolen, mit all ihrer Propaganda und ihrer Einschüchterung können schreiben, sagen, senden, was sie wollen, niemand hört ihnen mehr zu, niemand folgt ihnen mehr. In Bayern werden spektakuläre 70 Prozent nicht-linke Parteien wählen. Mehr als 70 Prozent der Journalisten wollen eine links-grüne Regierung. 70 Prozent der Wähler wollen das nicht. Das ist die Entkoppelung in unserem Land.
Süddeutsche Zeitung zeigt Flugblatt und behauptet: Aiwanger war's

Die Süddeutsche Zeitung beschuldigte Aiwanger zu Unrecht auf ihrer Titelseite.
Die Süddeutsche Zeitung titelte am 26. August mit dieser Schlagzeile: „Aiwanger soll als Schüler antisemitisches Flugblatt verfasst haben“. Das Flugblatt stammt aus dem Jahr 1988. Hubert Aiwanger war damals 17. Das Pamphlet, angeblich verbreitet auf dem Schulklo des Burkhart-Gymnasiums im bayerischen Mallersdorf-Pfaffendorf, ist an Abscheulichkeit nicht zu überbieten. Es ist verfasst im menschenverachtenden Jargon des Nationalsozialismus.
Es geht um einen fiktiven Schülerwettbewerb, bei dem man „einen Freiflug durch den Schornstein von Auschwitz” oder eine „Fahrkarte in die ewigen Jagdgründe“ gewinnen kann, „Erfüllungsort ebenfalls das Vergnügungsviertel Auschwitz und Nebenlager“. Die Sprache in diesem Flugblatt scheint ernsthaft zu sympathisieren mit den Gedanken, die dort ausgedrückt werden. Es ist in jeder Hinsicht ekelerregend und es scheint undenkbar, dass der Autor dieses Machwerks in unserem Land ein politisches Amt innehaben oder behalten könnte.
Jugend mag vieles verzeihbar machen, aber es ist ein sinnvoller moralischer Schutzmechanismus unserer Geschichte, bei manchem Gedankengut einfach kein Risiko mehr einzugehen. Die überwältigende Mehrheit dieses Landes verachtet solches Gedankengut und will nicht, dass es verborgen in hohen Ämtern schlummern und vielleicht irgendwann erwachen könnte.

Hubert Aiwanger hat das Flugblatt nicht geschrieben. Sein Bruder hat sich dazu bekannt.
Es stellt sich in Kenntnis der Schlagzeile der Süddeutschen Zeitung und des Inhalts des Flugblattes also nur eine einzige Frage: Hat Hubert Aiwanger das geschrieben, so wie es die Süddeutsche Zeitung auf Seite 1 als Schlagzeile unterstellt?
Und die Antwort auf diese Frage lautet: Nein, hat er nicht. Es war sein Bruder. Sein Bruder, der damals in dieselbe Klasse ging, hat sich öffentlich dazu bekannt. In der Schultasche von Hubert Aiwanger sollen Exemplare des Flugblattes gefunden worden sein. Sein Bruder sagt, er habe sie damals eingesammelt, um zu deeskalieren.
Viel ist in den letzten Jahren geredet worden, wie gefährlich Fake News sind. Und das stimmt. WIE gefährlich Fake News sind, sehen Sie an der falschen Schlagzeile der Süddeutschen Zeitung. Diese Schlagzeile hatte und hat nicht nur das Potential, einen Menschen zu vernichten, der nicht das getan hat, was ihm vorgeworfen wird. Sie hat auch das Potential, eine freie und demokratische Wahl durch Falschinformationen zu beeinflussen. Was die Süddeutsche Zeitung gemacht hat, war nichts anderes als versuchte Wahlmanipulation mit illegalen Mitteln. Es ist in diesem Land schlicht verboten, falsche, verleumderische Dinge über Menschen zu behaupten.
Die Süddeutsche Zeitung hat es getan, um eine Regierung in die Luft zu sprengen, die ihr nicht passt, die aber von der Mehrheit der Menschen in Bayern so gewollt und gewählt ist und wiedergewählt werden wird.
An der Seite von Markus Söder

Markus Söder und Hubert Aiwanger mit dem unterzeichneten Koalitionsvertrag im November 2018.
Die Süddeutsche Zeitung ist übrigens die einzige Zeitung in Deutschland, deren Arbeit Sie mit Zwangsgebühren finanzieren. Durch einen Rechercheverbund mit NDR und WDR profitiert die Süddeutsche Zeitung massiv von den Gebührenmilliarden des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks. Egal, ob Sie wollen oder nicht – Sie finanzieren die Süddeutsche Zeitung.
Am 25. August schrieb die SZ noch: „Diese Zeilen in dem Flugblatt, zynisch, menschenverachtend, man hat so was noch nicht gelesen von einem Regierungsmitglied in Bayern, in der Bundesrepublik. Es wäre ungeheuerlich.“ Am 28. August, nur drei Tage später, hieß es dann: „Auf die Urheberschaft kommt es nicht mehr an.“
Auf die Urheberschaft kommt es nicht mehr an. Das ist der Geist der links-medialen Inquisition. Übersetzt bedeutet dieser Satz: Was Hubert Aiwanger wirklich gemacht hat und was nicht, darauf kommt es nicht an. Es zählen keine Taten, es zählen keine Beweise, es zählt nur die Beschuldigung, das Gerücht, die Fakten sind uns egal, wir richten ihn hin.

Die falschen Beschuldigungen konnten Aiwanger nicht brechen.
Mit ihrer Falschberichterstattung hat die Süddeutsche Zeitung einen furchterregenden Vernichtungssturm gegen Hubert Aiwanger entfesselt, dem sich nahezu alle Medien dieses Landes angeschlossen haben. Kaum noch eine Zeitung, kaum ein Sender, kaum eine Seite stellte noch die einfache Frage: Was sind eigentlich die Fakten? Was hat Aiwanger eigentlich getan? Und die Antwort, die jeder Mensch im Land sieht, lautet: nichts.

Bundeskanzler Scholz fordert eine lückenlose Aufklärung der Vorgänger, die 35 Jahre zurückliegen. Er selbst kann sich allerdings nicht an Details seines Treffens mit dem Chef der Warburg Bank vor sechs Jahren erinnern.
Selbst Kanzler Olaf Scholz schaltete sich sein: Alles, was 1988 war, müsse aufgeklärt werden. Nichts darf vertuscht und verwischt werden. Das fordert allen Ernstes Olaf Scholz, genannt Scholzheimer, der sich bis heute nicht daran erinnern kann, ob er 2017 als Hamburger Bürgermeister, also vor gerade mal SECHS Jahren, den Chef der Warburg Bank getroffen und ihm 50 Millionen Euro Steuergeld geschenkt hat. Erst stritt Scholz das Treffen ab, dann gestand er es doch ein, hatte allerdings keinerlei Erinnerung an den Inhalt. Und genau dieser Olaf Scholz fordert jetzt von Hubert Aiwanger, dass er aufklären soll, was 1988 auf dem Schulklo passierte.
Was wir in den letzten zwei Wochen erlebt haben, war nichts anderes als versuchte Wahlbeeinflussung mit Zersetzungsmethoden wie aus dem Lehrbuch der Staatssicherheit. Unbelegte, anonyme und zugleich doch vernichtende Vorwürfe. Ein linker Lehrer, der einst für die SPD kandidierte und nach 35 Jahren plötzlich Akten herausholt, die er als braver deutscher Denunziant offenbar über Jahrzehnte geführt und aufbewahrt hat, die zwar nichts beweisen, aber doch zerstören können.
Hubert Aiwangers Bruder, der etwas verfasst hat, was wahrlich verachtenswert ist, wird nun von den Medien als „Waffenhändler“ bezeichnet. Er ist Büchsenmacher. Er führt ein Jagdgeschäft, in dem auch Waffen verkauft werden. Was er als Jugendlicher verfasst hat, war fürchterlich, das stimmt, diesen Fakt kann und muss man klar benennen. Aber Waffenhändler? Khashoggi war Waffenhändler. Wiktor But ist Waffenhändler.
Die Macht der Medien und ihre Darstellung von Aiwanger
Mit Waffenhändler meint unsere Sprache die skrupellos-zynischen Unholde, die mörderische Unrechtsregime mit Kriegsgerät versorgen. Echte Warlords. Natürlich wählen die Medien ganz bewusst dieses Wort für Aiwangers Bruder, es ist ein Zersetzungswort. Er soll über seine eigenen Worte hinaus zur Schreckensgestalt erhoben werden, die Hubert Aiwanger per Sippenhaft unmöglich macht. Das sind furchterregende Vorgehensweisen, die eine Gesellschaft auffressen, die Menschen schon oft genug in die Hölle von Verdächtigung und Willkür gestürzt haben. Und das Schlimme ist: Genau das wollen die erreichen. Wer nicht auf Linie ist, soll sich fürchten. Fürchten, mit Hubert Aiwanger in Verbindung gebracht zu werden. Fürchten, mit Hubert Aiwanger gesehen zu werden. Fürchten, der nächste Hubert Aiwanger zu werden. Wer Furcht einflößen kann, braucht keine Argumente. Wer Furcht einflößen kann, hat Macht. Wer Furcht einflößen kann, kann Wahlen und Wählerwillen beeinflussen.
Zu viele Konservative in diesem Land haben immer noch nicht begriffen, dass es nicht nur feige, sondern auch aussichtslos ist, gegen diese Form der linken Propaganda NICHT zu kämpfen. Sie glauben voller Furcht, der Irrsinn wird schon an ihnen vorüber ziehen, wenn sie nur den Mund halten. Hier ist meine Botschaft: Nein, wird er nicht. Wer sich weg duckt, ist als nächster fällig. Diese Leute hören nicht auf, diese Leute wollen nicht verhandeln, diese Leute wollen, dass die Mehrheit den Mund hält. Diese Leute wollen nicht, dass Hubert Aiwanger spricht, wie er spricht.

Aiwanger begeistert die Menge am 3. September beim Keferloher Volksfest.
Aber was wir in diesen Tagen auch erleben, ist dies: Wir müssen keine Angst haben. Wir müssen uns nicht fürchten. Hubert Aiwanger hätte allen Grund, sich zu fürchten, aber er tut es nicht. Er tritt nicht zurück. Er macht weiter. Und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) lässt ihn auch weiter machen.
Und das ist auch gut so. Die absolute Mehrheit der Deutschen, 53 Prozent, wollen nicht, dass Aiwanger zurücktreten muss. In Bayern sind es sogar 62 Prozent, während fast 100 Prozent der Journalisten einen Rücktritt fordern. Das ist die Entkoppelung in unserer Gesellschaft.
Wer Hubert Aiwanger war und ist und vor allem, wer Hubert Aiwanger glaubt, vertraut und wählt, das entscheidet nicht die Süddeutsche Zeitung, das entscheiden in unserem Land nicht die Medien. Das entscheiden einzig und allein Hubert Aiwanger und die Wähler.
Mehr NIUS:
Die skurrilsten Beschlüsse des Linken-Parteitags
Regierungs-Kommission fordert die AfD-Rente – die große NIUS-Analyse zu den 33 Empfehlungen
Bericht: Das will die AfD an deutschen Schulen und Universitäten verändern
Erst „faschistische Politik“ unterstellen, dann Reue bekunden: Linken-Chef bittet CDU um Entschuldigung
„Den Garaus machen“: Linke-Fanatiker ruft auf Parteitag zu Mord an Kapitalisten auf
33 Empfehlungen im Wortlaut: Das sind die wahren Pläne der Renten-Kommission
Neues Heizungsgesetz: Deutsche Umwelthilfe kündigt Klimaklage vor Bundesverfassungsgericht an
Neuer Linken-Chef Pantisano: Es gibt keinen Unterschied zwischen der CDU und den Faschisten
Mehr NIUS:
Erst „faschistische Politik“ unterstellen, dann Reue bekunden: Linken-Chef bittet CDU um Entschuldigung
„Den Garaus machen“: Linke-Fanatiker ruft auf Parteitag zu Mord an Kapitalisten auf
33 Empfehlungen im Wortlaut: Das sind die wahren Pläne der Renten-Kommission
Neues Heizungsgesetz: Deutsche Umwelthilfe kündigt Klimaklage vor Bundesverfassungsgericht an
Neuer Linken-Chef Pantisano: Es gibt keinen Unterschied zwischen der CDU und den Faschisten
Climate-Trouble: „Sie steckten mich in einen fensterlosen Raum“ – wie ein kritischer Professor aus seiner Universität gemobbt wurde
Kretschmer kritisiert AfD-Strategie: „Das bloße Ausgrenzen bringt nichts“
Aus Angst vor einer AfD-Regierung: Innenminister planen neue deutsche Sicherheitsarchitektur
Julian Reichelt
Artikel teilen
Kommentare