Maja T. in Ungarn vor Gericht: Ramelow stellt sich hinter Mitglied der brutalen Hammerbande
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Unfassbar, aber in Deutschland 2025 offenbar ganz normal: Der Vizepräsident des Deutschen Bundestages Bodo Ramelow (Linkspartei) stellt sich offiziell an die Seite der linksextremen mutmaßlichen Gewalttäterin Maja T.! In einem Video fordert er an der Seite einer Aktivistin, dass Maja T. nach Deutschland zurückgeholt wird und hier ein „gerechtes Verfahren“ erhält.
Maja T. steht in Ungarn als Mitglied der linksextremen Hammerbande vor Gericht – einer gewaltbereiten Gruppe, die 2023 gezielt Rechte beim „Tag der Ehre“ in Budapest mit Hämmern und Schlagwaffen angegriffen haben soll. Auch Unbeteiligte wurden Opfer der brutalen Attacke.
Hintergrund: Die Auslieferung von T. aus Deutschland an Ungarn war nach einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts rechtswidrig. Die Behörden hatten sie jedoch im Juni 2024 außer Landes gebracht, bevor Karlsruhe den Vorgang stoppen konnte. Maja T. befindet sich seitdem in ungarischer Untersuchungshaft. Zuletzt kündigte Maja T. einen Hungerstreik an, als Protest gegen die Fortdauer ihrer Haft.
Dass ein deutscher Spitzenpolitiker eine mutmaßliche Gewalttäterin ganz offen unterstützt – verstörend! Nicht nur verharmlost Ramelow damit schwerste linke Gewalt, er stellt sich auch gegen das rechtsstaatliche Verfahren eines EU-Partners.
Währenddessen fordert Ramelow öffentlich eine autoritäre Regulierung von Social Media. Nachdem er eigenen Aussagen zufolge Morddrohungen bekommen habe, sagte er dem RND: „Ich muss nur eine Regenbogenfahne reinstellen, schon habe ich 100 Hasskommentare darunter. […] Die Plattformen müssen reguliert werden. Und sie müssen haften für das, was geschieht – oder zumindest durch Klärung der Identität von Nutzern sicherstellen, dass diese haftbar gemacht werden können.“
Wenn es um sein eigenes Leben geht, ist die Toleranzgrenze des Linken-Politikers offensichtlich alles andere als hoch ...
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