„Man sieht deutlich: Das Land hat sich durch die Zuwanderung massiv verändert“
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Knut Abraham kennt die illegale Migration nicht nur aus den Nachrichten, sondern aus seinem Wahlkreis: Der CDU-Politiker aus der Lausitz erlebt die Lage an der deutsch-polnischen Grenze jeden Tag. Er fordert ein massives Umsteuern beim Thema Migration: „Die Lösung kann nicht darin bestehen, dass all die Menschen, die in Bewegung geraten, eine Aufnahme in unserem Land finden.“
Im Gespräch mit „Schuler! Fragen, was ist“ sagt Abraham: „Das Land hat sich durch die Zuwanderung massiv verändert.“ Er erzählt eine Anekdote aus seinem Alltag. Als er in Berlin mit der U-Bahn unterwegs war und am frühen Nachmittag am Gleis stand, hat er seine Frau angerufen und ihr gesagt: „Ich will dir nur mal erzählen, hier auf dem Bahnsteig sind etwa 300 Leute und ich bin der Einzige, dem man sagen würde, er gehöre zur Urbevölkerung.“ Die Situation sei nicht bedrohlich oder ähnliches gewesen, nur das sei die Lebensrealität in der Stadt. Auch die Bewohner in mittelgroßen Städten würden diese „Zuwanderung aus anderen Kulturräumen“ deutlich wahrnehmen.

Abraham im Gespräch mit NIUS-Politik-Chef Ralf Schuler
Er fordert, die „Magnet-Funktion“ Deutschlands abzustellen. Die Kombination aus liberalem Asylrecht und großzügigen Sozialleistungen hat laut Abraham zu der Lage geführt, in der wir uns nun befinden.
Das ganze Interview sehen Sie hier:
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