Martenstein über Kanzler Scholz: „Die Erhöhung des Mindestlohns ist Stimmenkauf!“
Ein Beitrag von
In eineinhalb Jahren steht die nächste Bundestagswahl an und Kanzler Olaf Scholz (SPD) macht sich schon jetzt Gedanken darüber, wie er seinen Posten sichern kann. Eine Idee auf diesem Weg sei die Erhöhung des Mindestlohns, sagt Harald Martenstein im Nachrichten-Talk „Stimmt!“.
„Das hat ja letztes Mal auch geklappt“, so Kolumnist Martenstein. „Ich habe mich sofort erinnert gefühlt an eine Reportage-Reise in eine sogenannte Bananen-Republik“, erzählt er. In diesem Karibik-Staat sei der amtierende Präsident vor den Wahlen auf der Insel umhergefahren, lud die Menschen in seine Limousine ein und zahlte ihnen Geld. Die Wiederwahl war sicher.

Harald Martenstein war zu Gast bei „Stimmt“.
„Olaf Scholz gibt den Wählern das Geld, das andere verdient haben“
„Die sozialdemokratische Version des Stimmenkaufs ist die Erhöhung des Mindestlohns“, so Martenstein im Stimmt-Talk. Dabei sei der Präsident der Karibik-Insel sogar seriöser, denn er zahle das Geld aus eigener Tasche. „Olaf Scholz gibt den Wählern das Geld, das andere verdient haben. Den Lohn müssen die Unternehmer bezahlen.“
Der aktuelle Mindestlohn beträgt 12 Euro die Stunde. Im Herbst 2022 erhöhte die Ampel-Koalition diesen per Gesetz von 10,45 Euro auf den aktuellen Betrag. Kanzler Scholz fordert nun: 15 Euro.
Die ganze Sendung „Stimmt!“:
Mehr NIUS:
Die skurrilsten Beschlüsse des Linken-Parteitags
Regierungs-Kommission fordert die AfD-Rente – die große NIUS-Analyse zu den 33 Empfehlungen
Bericht: Das will die AfD an deutschen Schulen und Universitäten verändern
Erst „faschistische Politik“ unterstellen, dann Reue bekunden: Linken-Chef bittet CDU um Entschuldigung
„Den Garaus machen“: Linke-Fanatiker ruft auf Parteitag zu Mord an Kapitalisten auf
33 Empfehlungen im Wortlaut: Das sind die wahren Pläne der Renten-Kommission
Neues Heizungsgesetz: Deutsche Umwelthilfe kündigt Klimaklage vor Bundesverfassungsgericht an
Neuer Linken-Chef Pantisano: Es gibt keinen Unterschied zwischen der CDU und den Faschisten
Mehr NIUS:
Erst „faschistische Politik“ unterstellen, dann Reue bekunden: Linken-Chef bittet CDU um Entschuldigung
„Den Garaus machen“: Linke-Fanatiker ruft auf Parteitag zu Mord an Kapitalisten auf
33 Empfehlungen im Wortlaut: Das sind die wahren Pläne der Renten-Kommission
Neues Heizungsgesetz: Deutsche Umwelthilfe kündigt Klimaklage vor Bundesverfassungsgericht an
Neuer Linken-Chef Pantisano: Es gibt keinen Unterschied zwischen der CDU und den Faschisten
Climate-Trouble: „Sie steckten mich in einen fensterlosen Raum“ – wie ein kritischer Professor aus seiner Universität gemobbt wurde
Kretschmer kritisiert AfD-Strategie: „Das bloße Ausgrenzen bringt nichts“
Aus Angst vor einer AfD-Regierung: Innenminister planen neue deutsche Sicherheitsarchitektur
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare