Merz schießt bei Illner gegen Habeck: „Sie fahren die Karre gerade in den Dreck!“
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Merz gegen Habeck – wer schlug härter, wer traf besser?
Es war das Duell des Jahres: Wirtschaftsminister Robert Habeck gegen Friedrich Merz bei Maybrit Illner im ZDF. Robert Habeck (1,77 Meter groß, 75 Kilogramm schwer) hatte Friedrich Merz (1,98 Meter groß, 89 Kilogramm schwer) und die Union gerade verantwortlich gemacht für die derzeitigen wirtschaftlichen Probleme Deutschlands.
Wörtlich: „Friedrich Merz, die Union ist verantwortlich für die schwerste Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten.“
Letztlich seien die Grünen die Einzigen gewesen, die die Gefahr erkannt hätten. Merz seinerseits hatte Habeck bei einer Rede im Bundestag jegliche wirtschaftliche Kompetenz abgesprochen. Nun also gestern Abend das Zusammentreffen – wer schlug härter, wer traf besser?

Zuerst ging es um Nordstream 1 und 2 – langweilig. Dann das Thema Ukraine. Habeck sagte: „Man hätte sicher schneller entscheiden können. Wir haben bei der Ukraine einen Fehler gemacht.“ Merz: Wir müssen den Ukrainern schneller helfen. Putin zerstört die europäische Nachkriegsordnung.
Einigkeit: Zurückweisungen an der Grenze müssen möglich sein
Dann der Mord von Mannheim – beide sagen, der illegale Zuzug muss gestoppt werden. Auch Zurückweisungen an der Grenze müssen möglich sein. Dann das Thema Wirtschaft. Friedrich Merz: „Sie fahren die Kanne gerade in den Dreck. Sie wissen in dieser Regierung weder ein noch aus. Wir haben einen Kapitalabfluss von 125 Milliarden Euro. Und Sie reden über einen Schwachsinn wie das Heizungsgesetz.“ Habeck verwies auf die Fehler der Vorgänger-Regierung – schwach. Eindeutiger Sieger: Friedrich Merz.
Fazit: In Teilen eine spannende Sendung. Aber genau da, wo Robert Habeck hätte punkten sollen, punktete er nicht – in der Wirtschaftspolitik, für die er verantwortlich ist. Da war Friedrich Merz eindeutig stärker. Punktsieg für Merz.
Die Rückrunde wird gewiss folgen...
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