Nach Angriff auf den Iran: Innenminister Dobrindt sieht „keine zusätzlichen Gefährdungen” in Deutschland
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Bei einer Pressekonferenz am Dienstagmittag erklärte Innenminister Alexander Dobrindt (CSU), dass er derzeit in Deutschland „keine zusätzlichen Gefährdungen“, ausgelöst durch den Iran-Krieg, sehe.
„Wir erkennen keine neuen zusätzlichen Gefährdungen“, so der Innenpolitiker. Die Sicherheitsorgane hätten „verschiedene Bereiche intensiv im Blick“. Ob US-Einrichtungen, israelische Einrichtungen oder jüdische Einrichtungen: „Unsere Sicherheitsbehörden haben die Lage umfänglich im Blick“, so Dobrindt.
Verstärkte Polizeipräsenz
Der CSU-Politiker erklärte, dass es eine verstärkte Polizeipräsenz und Aufmerksamkeit gebe, die „für die Bevölkerung so nicht sichtbar“ sei. Auch das Demonstrationsgeschehen habe man im Blick, wobei dieses bislang eher „unauffällig“ sei.
Darüber hinaus wären „Cyberattacken rückläufig“, die oftmals aus der Kriegsregion kommen – das habe mit der Situation vor Ort zu tun.
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