Nächste Scholz-Klatsche: Zwei von drei Deutschen misstrauen der Ampel
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Habeck hält die aktuelle Regierung für die beste, die Deutschland je hatte, der Großteil der Bürger sieht das allerdings völlig anders.
Es sind erschütternde Zahlen, die eine Insa-Umfrage im Auftrag der Bild hervorgebracht hat: Ganze 68 Prozent der Deutschen misstrauen den Politikern, von denen sie regiert werden. Das sind zwei von drei Deutschen! Lediglich 25 Prozent der Befragten gaben an, den Politikern der Ampel Vertrauen zu schenken.
Und das, wo Bundeswirtschaftsminister Habeck noch vor wenigen Tagen in einer Ansprache an das Volk gesagt hatte: „Diese Republik ist der beste Staat, den Deutschland je hatte.“ Habecks Selbstwahrnehmung und die Wahrnehmung der Bürger – sie klaffen offenbar weit auseinander.
Habecks Ansprache im Video:
Die Stimmung kippt
Wie sehr die Stimmung im Land gerade kippt, zeigt auch, dass 45 Prozent der Menschen bereit wären, gegen die Politik der Ampel auf die Straße zu gehen. Ein hoher Anteil, wenn man bedenkt, dass Deutschland nicht gerade für Demonstrationsfreudigkeit bekannt ist.

Bei der Konstellation Scholz – Merz – Habeck würden sich 15 Prozent der Befragten für Scholz, 24 Prozent (-1 Prozentpunkt) für Merz und 15 Prozent (-2 Prozentpunkte) für Habeck als Kanzler entscheiden.
Scholz: unbeliebtester Kanzler
Auch an der Beliebtheit des Bundeskanzlers lässt sich die Stimmung der Bevölkerung ablesen: Gerade einmal 19 Prozent der Bürger sind mit Olaf Scholz zufrieden. Seit Jahrzehnten gab es keinen Bundeskanzler, der so unbeliebt war.
Auch die anderen Chefs der Ampel-Parteien liegen in der Beliebtheitstabelle auf den hinteren Plätzen: FDP-Finanzminister Christian Lindner auf Platz 13, Grünen-Wirtschaftsminister Robert Habeck auf Platz 16, Kanzler Scholz landet auf Platz 17.

Laut aktuellem RTL/ntv-Trendbarometer fallen die Liberalen auf 4 Prozent und wären damit raus aus dem Bundestag.
Laut aktuellem RTL/ntv-Trendbarometer würden sich bei der Konstellation Scholz – Merz – Habeck 15 Prozent der Befragten für Scholz, 24 Prozent (-1 Prozentpunkt) für Merz und 15 Prozent (-2 Prozentpunkte) für Habeck entscheiden, wenn sie den Bundeskanzler direkt wählen könnten.
Bei der Konstellation Scholz – Merz – Baerbock kommt Scholz auf 17 (-1 Prozentpunkt), Merz auf 27 (-1 Prozentpunkt) und Baerbock auf 15 Prozent (-2 Prozentpunkte).
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