Neue Umfrage: 26 Prozent überlegen AfD zu wählen
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- AfD-Wählerpotential liegt bei 26 Prozent. Die Partei bleibt auf Platz 3 in der Wählergunst.
- Olaf Scholz‘ SPD ist weiterhin auf Platz 2 hinter der CDU.
- Das Politiker-Ranking wird von Bundesverteidigungsminister Pistorius von der SPD angeführt.
Nach einer INSA-Umfrage könnten sich 26 Prozent der Wähler vorstellen die AfD zu wählen. 56 Prozent der Deutschen schließen es aus, ein Kreuz bei der Partei zu machen. Im Sonntagstrend der Umfrage kommt die AfD wieder auf 18 Prozent, auf Platz 3 hinter SPD und CDU. Die CDU bleibt 28 Prozent. Die Kanzlerpartei SPD gewinnt einen halben Prozentpunkt und kommt auf 20,5 Prozent.
„Innerhalb eines Jahres haben die Grünen zehn Prozentpunkte verloren (23 Prozent am 23.7.2022) und die AfD hat ihr Ergebnis verdoppelt (9 Prozent am 4.6.2022). Die AfD profitiert von ihrem Image als ‚Anti-Grünen-Partei‘“, so schildert es INSA-Chef Hermann Binkert gegenüber der Bild.
Die Grünen landen weiterhin bei 13 Prozent. Die FDP fällt um einen halben Prozentpunkt ab auf 8,5 Prozent. Die Linke wäre bei 4,5 Prozent raus aus dem Bundestag – wenn sie nicht genügend Direktmandate zum Einzug über die Grundmandatsklausel wie 2021 gewinnt.
Das Politiker-Ranking von INSA führt Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) an. Auf Platz 2 folgt CSU-Vorsitzender und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Auf Platz 3 dann Nordrhein-Westphalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU). Bundeskanzler Scholz findet sich erst im Mittelfeld auf Platz 7 und einstiger Grünen-Star Robert Habeck ist im Ranking weit abgeschlagen auf Platz 17, nur noch kurz vor den AfD-Politikern Alice Weidel und Tino Chrupalla.
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