Österreich: Verfassungsschutz beobachtet Klima-Kleber
Ein Beitrag von
- Klima-Kleber in Österreich werden vom Verfassungsschutz beobachtet, jedoch nicht als extremistisch eingestuft.
- Gruppierungen wie die „Letzte Generation“ und ihre Klebeaktionen werden als „militant“ bewertet.
- Es gibt Überschneidungen zwischen Klimaaktivisten und der linksextremen Szene, und gewaltbereite Aktivisten wurden im März in Wien bei Protesten gegen eine Gasindustrie-Konferenz festgestellt.
Klima-Kleber stehen in Österreich unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Wie am Freitag aus dem Jahresbericht der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) hervorging, werden Gruppierungen wie die „Letzte Generation“ und ihre häufigen Klebeaktionen als „militant“ bewertet, nicht aber als extremistisch.
„Klimaaktivisten sind nicht per se als verfassungsgefährdend einzustufen“, sagte DSN-Chef Omar Haijawi-Pirchner. Es gebe jedoch Überschneidungen zwischen Klimaaktivisten und der „harten linksextremen Szene“. Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) sprach von „gewaltbereiten Aktivisten“, die im März gemeinsam mit friedlichen Klimaschützern in Wien gegen eine Konferenz der europäischen Gasindustrie protestiert hatten.
Das südliche Nachbarland Österreich pflegt generell eine härtere Gangart gegenüber Klima-Klebern als die Behörden der Bundesrepublik. In Österreich werden sie auch schnell mal von der Polizei von der Straße weggerissen.
Mehr NIUS:
Die skurrilsten Beschlüsse des Linken-Parteitags
Regierungs-Kommission fordert die AfD-Rente – die große NIUS-Analyse zu den 33 Empfehlungen
Bericht: Das will die AfD an deutschen Schulen und Universitäten verändern
Erst „faschistische Politik“ unterstellen, dann Reue bekunden: Linken-Chef bittet CDU um Entschuldigung
„Den Garaus machen“: Linke-Fanatiker ruft auf Parteitag zu Mord an Kapitalisten auf
33 Empfehlungen im Wortlaut: Das sind die wahren Pläne der Renten-Kommission
Neues Heizungsgesetz: Deutsche Umwelthilfe kündigt Klimaklage vor Bundesverfassungsgericht an
Neuer Linken-Chef Pantisano: Es gibt keinen Unterschied zwischen der CDU und den Faschisten
Mehr NIUS:
Erst „faschistische Politik“ unterstellen, dann Reue bekunden: Linken-Chef bittet CDU um Entschuldigung
„Den Garaus machen“: Linke-Fanatiker ruft auf Parteitag zu Mord an Kapitalisten auf
33 Empfehlungen im Wortlaut: Das sind die wahren Pläne der Renten-Kommission
Neues Heizungsgesetz: Deutsche Umwelthilfe kündigt Klimaklage vor Bundesverfassungsgericht an
Neuer Linken-Chef Pantisano: Es gibt keinen Unterschied zwischen der CDU und den Faschisten
Climate-Trouble: „Sie steckten mich in einen fensterlosen Raum“ – wie ein kritischer Professor aus seiner Universität gemobbt wurde
Kretschmer kritisiert AfD-Strategie: „Das bloße Ausgrenzen bringt nichts“
Aus Angst vor einer AfD-Regierung: Innenminister planen neue deutsche Sicherheitsarchitektur
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare