Selbstbestimmungsgesetz: „Queer-Beauftragter“ hält Kritik für „gesteuert“ und „problematisch“
Ein Beitrag von
- „Queer-Beauftragter“ Sven Lehmann diskutiert in einem Livestream mit Trans-Aktivisten über das „Selbstbestimmungsgesetz“.
- Kritik am Gesetz watscht er grundsätzlich als „gesteuert“ und „menschenfeindlich“ ab. Die Debatte über das Gesetz sei ein Problem.
- Den Aktivisten geht das Gesetz noch nicht weit genug.
Der „Queerbeauftragte“ der Bundesregierung, Sven Lehmann (Grüne), hat sich in einer selbst veranstalteten Diskussionsrunde zum geplanten „Selbstbestimmungsgesetz“ der Ampel geäußert. Im Livestream auf Instagram besprach der Staatssekretär im Bundesfamilienministerium das Vorhaben mit drei Aktivisten, die selbst Transgender sind.
Mit Blick auf die kontroverse Diskussion um das „Selbstbestimmungsgesetz“ delegitimierte Lehmann jede Kritik an den Plänen der Bundesregierung. Die Kritik am und die Empörung über das Gesetz sei „von Transfeinden gesteuert“, erklärte der Grünen-Politiker im Stil eines Verschwörungstheoretikers. Er empfinde es als „bedenklich“, so Lehmann wörtlich , dass man sich mit dieser Kritik überhaupt ernsthaft auseinandersetze. Viele Gegner des Gesetzes seien einfach im Kern „menschenfeindlich“. Das eigentliche Problem sei die Debatte über das Gesetz - nicht das Gesetz selbst.
Lehmann ist hingegen überzeugt: „Beim Selbstbestimmungsgesetz geht es um unsere Demokratie“. Und: „Trans-Frauen sind Frauen. Punkt. Und alle Debatten darüber, dass sie es nicht sind, gehen eigentlich an der Realität vorbei.“
Mehr NIUS:
Die skurrilsten Beschlüsse des Linken-Parteitags
Regierungs-Kommission fordert die AfD-Rente – die große NIUS-Analyse zu den 33 Empfehlungen
Bericht: Das will die AfD an deutschen Schulen und Universitäten verändern
Erst „faschistische Politik“ unterstellen, dann Reue bekunden: Linken-Chef bittet CDU um Entschuldigung
„Den Garaus machen“: Linke-Fanatiker ruft auf Parteitag zu Mord an Kapitalisten auf
33 Empfehlungen im Wortlaut: Das sind die wahren Pläne der Renten-Kommission
Neues Heizungsgesetz: Deutsche Umwelthilfe kündigt Klimaklage vor Bundesverfassungsgericht an
Neuer Linken-Chef Pantisano: Es gibt keinen Unterschied zwischen der CDU und den Faschisten
Mehr NIUS:
Erst „faschistische Politik“ unterstellen, dann Reue bekunden: Linken-Chef bittet CDU um Entschuldigung
„Den Garaus machen“: Linke-Fanatiker ruft auf Parteitag zu Mord an Kapitalisten auf
33 Empfehlungen im Wortlaut: Das sind die wahren Pläne der Renten-Kommission
Neues Heizungsgesetz: Deutsche Umwelthilfe kündigt Klimaklage vor Bundesverfassungsgericht an
Neuer Linken-Chef Pantisano: Es gibt keinen Unterschied zwischen der CDU und den Faschisten
Climate-Trouble: „Sie steckten mich in einen fensterlosen Raum“ – wie ein kritischer Professor aus seiner Universität gemobbt wurde
Kretschmer kritisiert AfD-Strategie: „Das bloße Ausgrenzen bringt nichts“
Aus Angst vor einer AfD-Regierung: Innenminister planen neue deutsche Sicherheitsarchitektur
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare