Skigebiete schneebedeckt – aber „Hart aber fair“ diskutiert über das „Aus für den Skitourismus“
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Während es vielerorts auf die Piste geht, diskutiert „Hart aber fair“ am Montag über die „Klimakrise“ mit der es jetzt „keine weißen Winter mehr“ gäbe.
„Letzte Abfahrt: Wie verändert die Klimakrise Alltag und Leben?“ titelt „hart aber fair“ für die nächste Ausgabe am Montag. „Keine weißen Winter mehr – kommt so das Aus für den Skitourismus? Zwingt die Klimakrise bald überall zum Verzicht?“, so das Thema von Moderator Louis Klamroth. Währenddessen geht es vielerorts auf die Piste, zum Skifahren ist in den Skigebieten nämlich mehr als genügend Schnee.
So macht sich „hart aber fair“ das Framing einer „Klimakrise“ zu eigen. Weiter heißt es, man wolle darüber diskutieren, warum Deutschland „trotz allem“ wieder seine Klimaziele verfehle und wie radikal der Protest sein dürfe.
Neben CDU-Politikerin Ginna Cottemann und FDP-Politiker Konstatin Kuhle hat man dazu auch die Sprecherin der klimaextremistischen „Letzten Generation“, Aimée van Baalen, eingeladen.
„hart aber fair“-Moderator Louis Klamroth selbst steht aktuell stark in der Kritik: Er hatte seine Beziehung mit Fridays-for-Future-Aktivistin Luisa Neubauer bei Vertragsunterzeichnung mit dem WDR verschwiegen und gab sie erst bekannt nachdem auch der WDR bekanntgegeben hatte, dass er Nachfolger von Frank Plasberg als Moderator von „hart aber fair“ wird.
Nun soll sich wohl auch der Rundfunkrat des WDR mit der Cause Klamroth beschäftigen. Viele der Mitglieder dort sehen die verspätete Information als Verstoß gegen die Compliance-Regeln des WDR. Laut denen müssen Mitarbeiter Berufliches und Privates strikt voneinander trennen, auch um die Öffentlich-Rechtlichen vor dem Vorwurf politischer Interessenkonflikte zu schützen.
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ute.oelker
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