So will Robert Habeck mit Sahra Wagenknecht Bundeskanzler werden
Ein Beitrag von
Eines der schönsten und hoffnungsvollsten Versprechen unserer freien Gesellschaft lautet: Jeder kann alles werden! Das Arbeiterkind kann zum Vorstandsvorsitzenden aufsteigen, die Tochter der Alleinerziehenden kann Chirurgin oder Pilotin werden.
Das Problem an diesem Versprechen ist, dass auch vollkommen inkompetente Grüne alles werden können.
Eine Frau, die aus Versehen Russland den Krieg erklärt, ist Außenministerin. Ein Mann, der glaubt, dass der Bäcker nicht pleite geht, wenn er nichts mehr verkauft, ist Wirtschaftsminister. Ein Mann, der in seinem Leben nichts außer Hanf angebaut hat, ist Landwirtschaftsminister. Eine Öko-Sekte, die sich Klimaschutzbewegung nennt, obwohl sie Kohlekraftwerke hochfeuert und saubere Kraftwerke abschaltet, regiert das Land.
Für die Grüne Partei muss es ein sagenhafter Rausch sein, dieses Land zu regieren. Stellen Sie sich vor, Sie wären nicht mal qualifiziert, um eine Imbissbude zu führen und plötzlich händigt man Ihnen das Land aus. Niemand hat Sie direkt gewählt, von 118 Grünen im Bundestag haben nur 16 einen Wahlkreis gewonnen, und doch behaupten Sie einfach, Hüter der einzig wahren Gesinnung zu sein. Menschen, die keine Alternativen haben, werden gefährlich. Die Alternative zur Macht für die meisten Grünen wäre Arbeits- und Bedeutungslosigkeit.

Fühlt sich schon wie ein Kanzlerkandidat: Robert Habeck
Was Habeck sagt, ist banal und meistens haarsträubender Unsinn, aber er sagt es in einer Weise, dass er damit jedes Literaturhauscafé in Deutschland füllen würde.
In einem Land, in dem jeder alles werden kann, hat Robert Habeck nur ein Ziel: Er will Bundeskanzler werden. Aber Robert Habeck als Bundeskanzler, fragen Sie jetzt ängstlich? Wie sollte das denn möglich sein? Es ist leider möglich. Alles, was Habeck braucht, sind drei Dinge:
- eine starke Grüne Partei, die vor der SPD liegt.
- eine schwache CDU.
- eine Wagenknecht-Partei, die Wähler von der AfD abzieht.
Wenn AfD-Wähler nicht mehr die AfD, sondern Sahra Wagenknecht wählen würden, wären sie für die Grüne Partei natürlich keine Nazis mehr, sondern brave Linke, die von sozialer Gerechtigkeit träumen. Robert Habeck träumt davon, das erste echte Linksbündnis der bundesdeutschen Geschichte anzuführen.

Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht
Habeck und Wagenknecht eint der Glaube an die staatlich gelenkte Wirtschaft. Sie erzählen auf unterschiedliche Weise davon, aber beide wollen die soziale Marktwirtschaft, wie wir sie heute kennen, durch ein neues Modell ersetzen. Wer Sahra Wagenknecht zuhört, weiß, dass sie ganz sicher keine neue Partei gründen würde, um in der Opposition zu sitzen. Und ihr einziger Weg zur Macht ist ein Linksbündnis. Wenn Wagenknecht regieren will, braucht sie einen linken Kanzler. Und genau DER will Robert Habeck werden.
Und wir liefern Ihnen den Beweis in der aktuelle Folge von „Achtung, Reichelt!“.
Mehr NIUS:
Die skurrilsten Beschlüsse des Linken-Parteitags
Regierungs-Kommission fordert die AfD-Rente – die große NIUS-Analyse zu den 33 Empfehlungen
Bericht: Das will die AfD an deutschen Schulen und Universitäten verändern
Erst „faschistische Politik“ unterstellen, dann Reue bekunden: Linken-Chef bittet CDU um Entschuldigung
„Den Garaus machen“: Linke-Fanatiker ruft auf Parteitag zu Mord an Kapitalisten auf
33 Empfehlungen im Wortlaut: Das sind die wahren Pläne der Renten-Kommission
Neues Heizungsgesetz: Deutsche Umwelthilfe kündigt Klimaklage vor Bundesverfassungsgericht an
Neuer Linken-Chef Pantisano: Es gibt keinen Unterschied zwischen der CDU und den Faschisten
Mehr NIUS:
Erst „faschistische Politik“ unterstellen, dann Reue bekunden: Linken-Chef bittet CDU um Entschuldigung
„Den Garaus machen“: Linke-Fanatiker ruft auf Parteitag zu Mord an Kapitalisten auf
33 Empfehlungen im Wortlaut: Das sind die wahren Pläne der Renten-Kommission
Neues Heizungsgesetz: Deutsche Umwelthilfe kündigt Klimaklage vor Bundesverfassungsgericht an
Neuer Linken-Chef Pantisano: Es gibt keinen Unterschied zwischen der CDU und den Faschisten
Climate-Trouble: „Sie steckten mich in einen fensterlosen Raum“ – wie ein kritischer Professor aus seiner Universität gemobbt wurde
Kretschmer kritisiert AfD-Strategie: „Das bloße Ausgrenzen bringt nichts“
Aus Angst vor einer AfD-Regierung: Innenminister planen neue deutsche Sicherheitsarchitektur
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare