Sonntagsfrage: AfD holt wieder auf, BSW zurück bei 5 Prozent
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Aus dem aktuellen Sonntagstrend des Meinungsforschungsinstituts Insa für Bild geht hervor: Am rechten und linken Rand herrscht zurzeit Bewegung.
Die AfD legt einen Punkt zu, kommt nun auf 24 Prozent und rückt der Union wieder etwas näher auf die Pelle. Die CDU/CSU verharrt bei 28 Prozent, bleibt stärkste Kraft – aber der Vorsprung zur AfD verkleinert sich auf vier Prozentpunkte. Bei der Bundestagswahl im Februar lag er noch bei fast acht Punkten.
Regierung verliert (erneut) Mehrheit
Die SPD bleibt bei 16 Prozent, die Grünen bei 11, die Linke bei 9 – allesamt ohne Veränderung zur Vorwoche. Stabil, aber abgeschlagen.
Die Bundesregierung aus SPD und Union kommt zusammen nur noch auf auf 44 Prozent, das reicht laut aktueller Umfrage nicht mehr für eine parlamentarische Mehrheit.

Die Regierung unter der Führung von Bundeskanzler Friedrich Merz verliert in der aktuellen Umfrage erneut die parlamentarische Mehrheit – zusammen kommen Union und SPD nur noch auf 44 Prozent.
Klarer Verlierer dieser Woche ist wieder die FDP: Die Liberalen verlieren einen weiteren Punkt und rutschen auf magerste 3 Prozent – klar unter der Fünf-Prozent-Hürde, die für den Einzug in den Bundestag notwendig ist.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) legt leicht zu – auf die entscheidenden 5 Prozent – damit wäre ein Einzug ins Parlament wieder geschafft.
Parteigründerin Sahra Wagenknecht sieht sich bestätigt, sagte Bild: „Das BSW wird gebraucht. Wir sind die einzige Friedenspartei in Deutschland und eine Stimme für wirtschaftliche Vernunft.“ Das BSW plane den Ausbau der Parteistrukturen, man rechnet laut Bild mit Tausenden neuen Mitglieder und einem Jugendverband. Ziel: ostdeutsche Landtage 2026, Bundestag spätestens 2029.
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