Spott für Habecks neue KI-Blondine „Emma“: „Ihr fehlt ein Finger, sie muss aus dem Saarland sein“
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Sie ist ein KI-Model und sie sieht gut aus. Nur leider ist sie nicht echt: Im Internet hagelt es Spott für Robert Habecks künstlich generierte Reise-Influencerin. Die „arbeitet“ seit knapp einer Woche für die vom Wirtschaftsministerium geförderte Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT). Und das kommt überhaupt nicht gut an!
„Emma“ spricht mit englischem Akzent. Viele fragen sich, warum man nicht die echte Schönheit Deutschlands zeigt. Und warum es eine Kunstfigur sein muss, die Touristen Deutschland nahebringt. Problem: KI-Menschen haben Macken, besonders Hände sind schwer zu generieren.
Daran leidet auch Habecks Mädchen. Auf Instagram schreibt ein Nutzer auf Englisch in die Kommentare: „Ihr fehlt ein Finger am Kaffeebecher, sie muss aus dem Saarland sein!“ Darauf antwortet der Chatbot ebenfalls auf Englisch: „Danke für Dein Feedback! Da ich eine KI bin, können Kleinigkeiten abweichen.“

Reise-Influencerin „Emma“
Auf YouTube kommentiert ein Zuschauer: „Deutschland hat so viele schöne, talentierte Menschen und interessante Orte zu bieten. Ich wäre viel mehr daran interessiert, einem echten, freundlichen Menschen aus Deutschland an echten Reisezielen zu folgen – den Menschen und Orten, die ich sehen würde, wenn ich selbst nach Deutschland reisen würde. Ich habe keinerlei Interesse an den ‚Abenteuern‘ eines KI-Influencers.“ Ein weiterer User schreibt: „Auf diese Weise werden Sie die Leute nicht davon überzeugen, uns zu besuchen.“
Rechtfertigung der DZT: „Emma wird parallel zu den erfolgreich etablierten Strukturen unseres Influencer-Marketings agieren. Durch die Zusammenarbeit mit ‚klassischen‘ Influencern konnten wir im vergangenen Jahr bereits 148 Millionen Impressionen auf deren Social-Media-Kanälen generieren.“
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