Terror-Razzia gegen „Fridays for Future“-Frontfrau
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Dieselben Leute, bei denen am Mittwochmorgen 170 Polizisten – zum Teil mit gezogener Waffe – bei einer Razzia einmarschiert sind, stehen bei „Fridays for Future“-Demos vor Tausenden Kindern und Jugendlichen auf der Bühne und verbreiten ihre kruden, linksextremen Thesen.
Die linksextrem-feministische Frauengruppe „Zora“ sympathisiert nicht nur mit Terroristen und Israel-Hassern, sie verschärfen auch das Antisemitismus-Problem von Deutschlands größter Klimaschutz-Bewegung „Fridays for Future“.
Denn nicht nur fällt Greta Thunberg wieder und wieder mit judenfeindlichen und den Hamas-Terror verharmlosenden Aussagen auf, auch stand eine Sprecherin von „Zora“ beim „Weltklimastreik“ am 15. September 2023 auf der Bühne vor dem Brandenburger Tor und hielt eine Rede – nur kurz nach dem deutschen Gesicht der Klimabewegung und Dauer-Talkshowgast Luisa Neubauer.

„Zora“-Sprecherin Ava auf der „Fridays for Future“-Bühne

Auch Deutschlands bekannteste Klima-Aktivistin Luisa Neubauer sprach am 15. September 2023 auf dieser Bühne.
Gegen das klimaschädliche Patriarchat anbrüllen
Ava heißt die junge Frau, die in ihren Social-Profilen zur Freiheit für Palästina aufruft. Auf der „Fridays for Future“-Bühne überschlug sich ihre Stimme beinahe, so wütend brüllte sie gegen den Kapitalismus und das Patriarchat und die „imperialistischen Zentren“, die am Klimawandel schuld seien, in das Mikrophon. „Die Klimakrise betrifft eben nicht alle Menschen gleich, denn wir leben in einem ausbeuterischen, kapitalistischen, patriarchalen System“, schrie sie.
Außerdem rief sie offen zum Systemwechsel auf: „Wir müssen dafür sorgen, dass die Klimabewegung wieder an antikapitalistischem Charakter gewinnt. Denn wenn sich FFF Berlin mit der Polizei verbündet und Stände von fortschrittlichen, sozialistischen Organisationen ohne Grund räumt, dann zeigen wir umso mehr auf, dass das Klima ohne einen Systemwechsel nicht gerettet werden kann.“ Israel erwähnte sie in der Wut-Rede nicht.
Lesen Sie auch: Polizisten stürmen Wohnung mit gezogener Waffe: Razzia gegen Terror-Unterstützer!

Mit gezogener Waffe stürmt die Polizei eine Wohnung eines „Zora“-Mitglieds.
Ava tritt öffentlich als Sprecherin der linksextremen Gruppe auf, bei deren Mitglieder die Terror-Razzia stattfand. Auch ist sie in zahlreichen Videos der „Zora“ zu sehen und verbreitet die sozialistischen und Israel-feindlichen Thesen im Namen der Gruppe.

„Zora“-Sprecherin Ava (rechts) posiert vermummt mit Palästinenser-Tuch.
Dass es sich dabei nicht um Spaß handelt, machte am Mittwoch der Rechtsstaat deutlich. Bei sechs Mitgliedern der „Zora“ gab es in unterschiedlichen Berliner Stadtteilen eine Razzia durch 170 vermummte Polizisten. Die Mitglieder der „Zora“ sollen Zeichen und Symbole der Terror-Organisation „Volksfront zur Befreiung Palästinas“ (PLFP), die auch mit Hamas und Hisbollah zusammenarbeitet, gezeigt und genutzt haben.
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