„Danke, NABU“: Ex-Tagesschau-Sprecher Jan Hofer erlitt schweren Sturz auf vereistem Gehweg – und sendet bittere Nachricht
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Das Berliner Streusalz-Verbot soll die Natur schützen, hat dafür aber bereits tausende Verletzungen – nicht wenige davon schwer – bei Berliner Bürgern verursacht! Rettungsdienste sind im Dauereinsatz, Notaufnahmen noch überfüllter als sonst.
Nun meldet sich Ex-Tagesschausprecher Jan Hofer mit einer Nachricht an den NABU, der das Streusalz-Verbot in der Hauptstadt empfohlen hat – und dem der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) brav folgte. Hofer berichtet, dass er ausrutschte, stürzte – sogar ohnmächtig wurde! Der Moderator bitter: „Danke, dass Sie es möglich machen, dass Menschen stürzen!“
Der NABU hatte das Streusalz-Verbot ursprünglich empfohlen und eine spätere Lockerung für Privatpersonen wegen der extremen Glätte dann per Klage wieder einkassiert.
Mehr lesen: Streusalz für Privatpersonen in Berlin wieder verboten
„Gehirnerschütterungen und Knochenbrüche – herzlichen Dank!“
Hofer veröffentlichte die Nachricht an den NABU auf Instagram, berichtet zunächst von seinem Sturz: „Ein total vereister Gehweg. So schnell konnte ich gar nicht gucken, wie ich da lag. Ich bin gestürzt. Auf den Kopf gefallen, wurde ohnmächtig. Meine Apple Watch rief den Rettungsdienst. Der war innerhalb von Minuten da. Hat mir geholfen und auch gleich eine kleine Untersuchung angestellt. Das war sensationell. Herzlichen Dank!“
Dann lässt er sein zweites, sehr bitteres Dankeschön folgen: „Das zweite Dankeschön geht aber an NABU, dass Sie es möglich machen, dass die Bäume nicht beschädigt werden, dafür die Menschen aber stürzen und sich Gehirnerschütterungen und Knochenbrüche einfangen. Herzlichen Dank.“
Hofers Nachricht an den NABU auf Instagram:
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