Er ist Lehrer an einer Sonderschule: CDU-Transfrau nennt es „geiles Gefühl“, wenn Kinder ihn als Frau anreden
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Auf Twitter hat ein CDU-Mitglied mit einer fragwürdigen Äußerung für Aufregung gesorgt. Die Transfrau Merlin Bratenstein sagte, dass es ihm „ein geiles Gefühl“ gebe, wenn Schüler ihn als „Frau“ anreden.
Im Netz wird seitdem heftig darüber diskutiert, ob Bratenstein wirklich an einer Geschlechterdysphorie leidet – oder an seinen Schülern einen sexuellen Fetisch auslebt.

Merlin Bratenstein ist nach eigenen Angaben Lehrer an einer Sonderschule und im Landesvorstand im „LSU Rheinland-Pfalz“. Der LSU versteht sich als „Interessenvertretung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transidenten und Intergeschlechtlichen“ in der Union.
Konkret schrieb Bratenstein Ende März auf Twitter: „Was ein geiles Gefühl wenn mich alle Kinder in der Schule mit ,Frau ...' anreden.“ Der Tweet ist mittlerweile gelöscht. Nach eigenen Angaben lebt Bratenstein im Rheinland-Pfälzischen Rotenhain, trainiert die B-Jugend des „JSG Ahrbach“ und ist Schiedsrichter im regionalen Fußballverein Westerwald-Wied.

Formulierung bietet Raum für Spekulationen
Fakt ist: Männer, die an einer Geschlechterdypshorie leiden (also glauben, im falschen Geschlecht geboren zu sein) erfahren einen großen Leidensdruck, der dadurch gemindert wird, dass sie von ihrem Umfeld als Frau anerkannt werden. Dass sich Bratenstein darüber freut, dass auch seine Schüler seine neue Identität bestätigen, ist zunächst keine schlimme Sache. Die Ausdrucksweise „Was ein geiles Gefühl …“ kann aber so interpretiert werden, dass der Lehrer sich bei der Anrede als „Frau“ durch die Kinder sexuell erregt fühlt.
Dass vor allem Männer nicht an einer Geschlechterdysphorie leiden, sondern durch ihr übertrieben weibliches Auftreten einen sexuellen Fetisch befriedigen, ist keine Seltenheit. So sind Transfrauen häufig „autongynophil“. Autogynophilie ist eine Extremform der Travestie. Hier handelt es sich um einen Fetisch, bei dem Männer sexuell erregt werden, wenn sie Frauenkleider tragen, als Frau leben, ihren Körper zur Frau umoperieren lassen oder von anderen als Frau anerkannt werden.

Biefang gab zu, dass ihn das Tragen weiblicher Kleidung sexuell erregte.
Prominente Beispiele für diesen Fetisch ist die Bundeswehrsoldatin Anastasia Biefang. In einem Interview mit der Dragqueen Jurassica Parka erzählte die Transfrau, dass er als Jugendlicher heimlich die Kleidung seiner Mutter anzog, um zu masturbieren. Konkret sagte er über die Kleidung seiner Mutter: „Wenn da hin und wieder Spermaflecken drin waren, wusste ich nicht, woher die kamen“.

Dass Merlin Bratenstein auch öffentlich seine Identität als Transferau mit einem sexuellen Begehren in Verbindung bringt, zeigt er auf Twitter. Dort teilte er mehrmals Bilder von seinem nackten Körper, von Frauen in BDSM-Kleidung, Mangas von Transfrauen in sexuellen Posen und ein Meme, in dem die weibliche Ansprache mit sexuell erregender Gänsehaut in Verbindung gebracht wird.

Die Union wollte sich auf NIUS-Anfrage nicht äußern.
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