Endlich! Der Kollaps der Klima-Ideologie
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Der mächtigste Apokalyptiker und Untergangsprophet der Klima-Ideologie war bis vor wenigen Tagen Bill Gates, Microsoft-Gründer und einer der reichsten Männer der Welt. Es gab nichts, wovor er nicht warnte, sogar vor furzenden Kühen:
Gates warnte, Sie haben es gehört, vor dem Ende der Welt. Doch davon will Bill Gates nun nichts mehr wissen. Über Nacht schwört er der Klimareligion ab und versucht, sich auf die richtige Seite der Geschichte zu flüchten:
Die bisher mächtigste Ideologie des 21. Jahrhunderts geht vor unseren Augen unter und mit ihr all das, woran die politisch-mediale Elite unseres Landes geglaubt hat, Kanzler und Chefredakteure, Minister und steuerfinanzierte Aktivisten, all diese Vollstrecker der tadellosen Gesinnung, und das so fanatisch, dass man geradezu beseelt davon war, deutsche Industrie, deutsche Technologie und deutsche Infrastruktur rücksichtslos zu zerstören.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Die Welt kehrt zur Vernunft zurück
Atomkraftwerke, Kohlekraftwerke, Gaskraftwerke wurden gesprengt, mit dem Verbrennungsmotor wurde der wertvollste Schatz der Deutschen verboten, dem Volk wurde in unzähligen Bundestagsreden und Tagesschaubeiträgen eingeredet, dass es ein “marktwirtschaftliches Instrument” wäre, Steuern, Gebühren und Zölle auf die Luft zu erheben, wer nicht mitmachen wollte, wurde niedergebrüllt und gesellschaftlich ausgegrenzt, die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel verneigte sich vor Greta Thunberg, die sich nun leider als Wahnsinnige entpuppt hat, Millionen Eltern schickten ihre Kinder stolz und ergriffen zum Schule schwänzen mit einer sektenhaften Jugendbewegung, die von Anfang an sozialistisch und antisemitisch war, was jeder vernünftige Mensch schon immer sehen konnte.
Journalisten wie zum Beispiel beim Stern, bei ARD und ZDF gaben wie im Rausch und ganz offiziell jegliche journalistischen Standards auf und machen sich zu willigen Propaganda-Organen, bei Markus Lanz verkündete Luisa Neubauer, es sei nun nicht mehr genug Zeit für Demokratie, Bankhäuser gelobten feierlich, in die neue Planwirtschaft zu investieren, „die Wissenschaft“ machte sich Gedanken, wie man Kühen das Furzen austreiben könnte, jeder einzelne Filmstar von Babelsberg bis Hollywood bekannte sich und grüßte die Flagge, oft allerdings kurz vor dem Boarding des Privatjets, das Bundesverfassungsgericht unterwarf die Grundrechte der Menschen in unserem Land den Voodoo-Modellierungen über das Wetter der fernen Zukunft, Zweifler wurden durch das Stigma des „Leugners“ ganz bewusst in eine Reihe mit den abscheulichsten Wirrköpfen und Extremisten, den Holocaust-Leugnern gestellt, die Grüne Partei verkündete gemäß der bewährten Parole „Der politische Gegner bringt den Tod“, dass jeder Widersacher, jeder Abweichler das elendige Ende von Millionen Menschen zu verantworten hätte und wollte Menschen aus ihren Häusern umsiedeln, wenn sie zu groß waren, ihnen die Heizung herausreißen, wenn sie nicht auf Linie wärmte.
Die Geschichte, soviel ist sicher, wird nicht gnädig urteilen über den Triumph der selbstzerstörerischen Unvernunft.
Die Welt wendet sich nun ab vom Wahnsinn der Klima-Ideologie, der alles wirtschaftliche und gesellschaftliche Handeln, alle Politik und, wie gesagt, alle Grundrechte unterworfen oder mindestens infrage gestellt hat.
Die Welt kehrt zur Vernunft zurück, RETTET sich zurück, muss man sagen, nur in der deutschen Hauptstadt Berlin verteidigt das politisch-mediale Establishment blind, voller Wut und bis in den sicheren volkswirtschaftlichen Untergang den geliebten Wahn, diesen Endzeit-Kult namens Klima, in dem nur ein allmächtiger Staat die Menschheit vor dem Untergang bewahren kann.
Moralischer Aufstieg durch wirtschaftlichen Untergang
Langsam, aber sicher spüren immer mehr Menschen, wie die Heilsversprechen der Klima-Ideologie sich in volkswirtschaftliche Horrorprognosen verwandeln und sich dran machen, den deutschen Wohlstand innerhalb kürzester Zeit zu verschlingen. Das übelste und irrsinnigste Instrument dieser Ideologie ist der sogenannte CO2-Preis, der uns als „marktwirtschaftliches Instrument“ verkauft wurde, der aber nichts anderes ist als eine staatliche Zwangsgebühr auf Luft.
Die EU, getrieben vom deutschen Fanatismus, hat entschieden, Gebühren auf jede Tonne ausgestoßenes CO2 zu erheben, derzeit ist der Preis noch bei 65 Euro gedeckelt, aber schon 2027 wird er dramatisch ansteigen. Unser komplettes Leben würde damit unerträglich teuer werden.
Friedrich Merz, der unseren Wohlstand durch kluge Politik mehren soll, hat geradezu besessen angekündigt, unser Leben teurer und uns alle ärmer machen zu wollen. Die Szene ist so komplett verrückt, dass man sie nicht glauben kann, auch wenn man sie schon mehrere Male gesehen hat:
Die Historiker der Zukunft werden diese Szene mit düsterer Faszination studieren und darüber rätseln, wie es dazu kommen konnte. Unzählige Menschen und Völker der Weltgeschichte haben sich durch Versprechen von sagenhaftem Reichtum blenden, verführen und betrügen lassen. Aber nie zuvor ist ein reiches Volk tanzend und skandierend einem Armutsversprechen gefolgt. Nicht mal der Sozialismus war so verrückt, den Menschen zu versprechen, dass er sie ärmer machen würde. Stellen Sie sich vor, Mao hätte seine Politik den großen Sprung ZURÜCK genannt. Das hätte viele Chinesen vermutlich sehr skeptisch gemacht. Aber Millionen Deutsche folgten der Idee vom moralischen Aufstieg durch wirtschaftlichen Untergang, der großen Selbsteinigung durch freiwillige Verarmung, eine Idee, die sonst nur in Klöstern existiert. Die Temperatur in Jahrzehnten durch industrielle Opfer gnädig zu stimmen – das ist, so merken nun viele, ungefähr so rational wie Regentänze von Schamanen, wobei ich persönlich glaube, dass die besser funktioniert haben als unsere Klimapolitik.
VOR der Wahl bezeichnete übrigens auch noch Bundeskanzler Friedrich Merz die deutsche Zerstörungspolitik als, Zitat, „Dämlichkeit und Schwachsinn“:
Und so klang Friedrich Merz dann NACH der Wahl zum Thema Atomenergie.
Die SPD wollte das nicht. Das ist die ganze Begründung von Friedrich Merz, eine Politk fortzuführen, die er selbst dämlich, verantwortungslos und schwachsinnig nannte.
Ende der Klima-Ideologie
WIE dramatisch die Lage ist, WIE gescheitert alles, was man uns nicht nur eingeredet hat, sondern mit 500 Milliarden Euro von unserem Steuergeld bezahlt hat (und das sind nur die direkten Kosten, nicht die Schäden und Folgekosten), erkennen Sie daran, dass nun die klügsten Manager UND die klügsten Gewerkschafter das sofortige Ende der Klimapolitik fordern. Keine Anpassung, keine Nachbesserung. Ein Ende all dessen, was seit nunmehr rund zwei Jahrzehnten betrieben wird.

Christian Kullmann fordert die totale Abkehr vom CO2-Handel.
Ich habe Ihnen hier schon häufiger von Christian Kullmann, dem CEO von Evonik berichtet. Weil sein erstes Interview in der FAZ von allen anderen Medien komplett ignoriert wurde, hat er nun zwei weitere gegeben. In der Süddeutschen Zeitung nennt er die Gebühren und Zölle auf CO2 wörtlich „Irrsinn“. Er warnt davor, dass „unsere Industrie pleite gehen“ werden. Die Klima-Glaubenskrieger von der Süddeutschen Zeitung sagen dann ganz verzweifelt: „Es ist doch eine gute Idee, wenn man marktwirtschaftliche Anreize gibt und den CO₂-Ausstoß bepreist, im Kampf gegen den Klimawandel. So kann die Industrie klimaschonender werden.“ „Die Idee ist großartig“, antwortet Kullmann, „sie funktioniert aber nicht in der Realität.“
Und dann sagt Kullmann dies: Im CO2-Handel sei „geregelt, dass soziale Verwerfungen wie eine Zunahme der Arbeitslosigkeit durch einen Sozialklimafonds gemildert werden sollen. Ich bitte Sie: Warum nehmen wir sehenden Auges in Kauf, die Arbeitslosigkeit durch CO₂-Gebühren zu vergrößern, um danach mit den Erlösen die Arbeitslosigkeit zu finanzieren?”
Hat Ihnen das jemals jemand so gesagt? Dass Sie Ihren eigenen Jobverlust finanzieren sollen? Nein? Tja, es war genau wie Donald Trump gesagt hat, ein gewaltiger Betrug, vermutlich der größte Betrug seit Beginn der Industrialisierung. Die Klimaneutralität bis 2045 ist nichts anderes als eine sozialistische, planwirtschaftliche Utopie, die Deutschland in einen Agrarstaat verwandeln würde, der aber immer noch nicht klimaneutral wäre, weil in der Armut viel Holz verfeuert wird.

In seiner Rede vor der UNO nannte US-Präsident Donald Trump die Klimaideologie einen riesigen Betrug.
Kullmann hat auch den Tagesthemen ein Interview gegeben. Die Redakteure der Tagesthemen leben in Angst davor, was gerade passiert, weil ihr ganzes Weltbild kollabiert und sie natürlich fürchten, dass Menschen Sie für ihre sagenhaften Lügen, für ihre jahrelange Propaganda zur Rechenschaft ziehen wollen. Deswegen versuchen diese Agitatoren, Einpeitscher, Umerzieher, Christian Kullmann schon vor Beginn des Interviews als Verantwortlichen für unzählige Tote hinzustellen. Sie stellen seine Sätze, bevor er sie überhaupt sprechen kann, in einen Zusammenhang mit Naturkatastrophen:
Aber Kullmann lässt sich davon nicht verunsichern. Er erklärt der immer zickiger fragenden Moderatorin, warum sie falsch liegt und die Klimapolitik beendet werden muss:
Das war der ArbeitGEBER Christian Kullmann.
Hier ist Michael Vassiliadis, Chef der Gewerkschaft Bergbau Chemie und Energie, einer der klügsten Gewerkschafter des Landes und einer der letzten echten Sozialdemokraten:
Um es einmal klar zu sagen: Ohne die künstliche CO2-Bepreisung bleibt von der gesamten Klima-Ideologie rein gar nichts mehr übrig. Ohne den CO2-Preis kann man nur noch das tun, was der Rest der Welt tut: Auf Atomenergie, Innovation und neue Technologien, auf die Kraft des menschlichen Geistes setzen und den kompletten Rest, das sogenannte Klimaabkommen von Paris, das Verbrennerverbot, einfach alles auf den Müllhaufen der Geschichte werfen, wo sich diese Ideen zu ihren sozialistischen, kommunistischen, marxistischen und leninistischen Brüdern gesellen können. Wenn Sie jetzt sagen, das klingt aber ganz schön radikal nach allem, was man uns die letzten Jahre erzählt hat, sage ich Ihnen: Wenn historische Figuren wie Bill Gates so plötzlich ihre Meinung ändern und Manager plötzlich so sprechen wie Kullmann, dann steckt unsere Wirtschaft nicht in irgendeiner Krise, dann steht unsere Wirtschaft vor dem Kollaps. Stellen Sie sich Venezuela vor, nur ohne das schöne Wetter.
Schicksalsfrage der CDU
Im Juni gab es einen Antrag der AfD im Bundestag, die eine Komplettumkehr der Klimapolitik forderte. Auf der Seite des Bundestages heißt es dazu: „Mit dem “Entwurf eines Gesetzes zur Beseitigung der Klimaschutzfolgen und Wiederherstellung der Energieinfrastruktur in Deutschland - Klimaschutzfolgenbereinigungsgesetz“ (21/576) sollen das Atomgesetz geändert und 23 Gesetze – unter anderem der Klima- und Transformationsfonds, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), der Zertifikate-Handel, das Gebäudeenergiegesetz (GEG) sowie die Gesetze zum Atom- und Kohlestromausstieg – aufgehoben werden.“
Übersetzt bedeutet das: CO2-Preis weg, Windmühlen-Subventionen weg, Heizgesetz weg, Wertvernichtung durch DämmV-Vorschriften weg, Atomkraftwerke wieder anschalten, Kohleausstieg stoppen, solange wir nicht genug Energie haben, um unsere Industrie am Leben zu halten. Allen Verführten der letzten Jahre mag das undenkbar scheinen, aber was die AfD hier vorschlägt, ist grundvernünftig und absoluter Konsens auf der ganzen Welt, außer in Deutschland und Brüssel. Die AfD hat hier vollkommen Recht. Was sie vorschlägt, ist die einzige lebensrettende Maßnahme, die noch eine Chance hat, das Schlimmste abzuwenden, es ist ein Gesetz der puren Vernunft. Ich sage es, wie ich es sehe, auch wenn dann wieder viele raunen, der Reichelt ist jetzt aber echt AfD: Was die AfD hier vorgeschlagen hat, widerspricht allem, was alle gesagt haben. Das ist nicht seine Schwäche, sondern seine Stärke. Es ist das Beste, was man mit den abertausenden Seiten Klimagesetzen noch machen kann: Im nächsten Kohlekraftwerk verheizen und zumindest noch ein bisschen günstige Energie daraus ziehen.
Im Bundestag antwortete die CDU auf den AfD-Vorschlag. Es ist meiner Meinung nach eine der dümmsten, verirrtesten und verbohrtesten Reden, die in unserem Parlament jemals gehalten wurden, und der Preis ist wirklich nicht leicht zu gewinnen. Der Abgeordnete Nicklas Kappe kommt ausgerechnet aus dem Ruhrgebiet und hat ausgerechnet bei Evonik gearbeitet (immerhin gearbeitet) und schafft es, in seiner kurzen Rede, in wenigen Minuten nicht nur spektakulär historisch falsch zu liegen, sondern all seine katastrophalen Fehleinschätzungen auch noch zu garnieren mit all der selbstgefälligen, fanatischen Rhetorik, die jede abweichende und sehr berechtigte Meinung über ein Jahrzehnt lang niedergemacht hat.
„Nennen Sie unsere Planwirtschaft nicht Planwirtschaft!“
„Ein Angriff auf das Grundgesetz selbst“, wenn eine Partei ein Gesetz in den Bundestag einbringt. Spaltung, Klimaleugnung. Man merkt, dass dort ein junger Mann spricht, der keinen einzigen Gedanken mehr selbst gedacht hat, der einfach nur die Phrasen ausspeit, die er brav auswendig gelernt hat, um eine kleine politische Karriere zu machen.
Um es klar zu sagen, wer so wie dieser CDU-Abgeordnete über ein Gesetz spricht, das saubere Atomenergie fordert, kann selbst nicht an all das glauben, was er da erzählt. Die Rede wurde im Juni gehalten und wirkt schon jetzt wie aus einer zusammengebrochenen Zeit. Das letzte Aufgebot der untergehenden Ideologie besteht immer aus den trübseligsten Fanatikern.

Nicklas Kappe ist seit 2025 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Der junge Mann aus Bottrop, 28 Jahre alt, geboren und verwurzelt in einer Region, die als allererste von der Klima-Ideologie ausradiert werden wird, steht symptomatisch für die Schicksalsfrage der CDU. Die Schicksalsfrage ist nicht, ob die CDU zusammen mit der AfD stimmen würde. Die Schicksalsfrage ist, ob die CDU noch die intellektuelle Kraft finden und den politischen Mut aufbringen kann, mit einer vollends gescheiterten Politik zu brechen, die fürs Land lebensgefährlich geworden ist. Oder aber ob man kleinmütig weitertrottet und allen Ernstes bereit ist, die gesamte Volkswirtschaft mitzureißen.
Noch wollen es die wenigsten deutschen Unternehmer und CEOs so klar aussprechen, aber sie alle wissen: Der Klima-Sozialismus ist gescheitert. Und sie wissen auch: Aus dem Sozialismus heraus gibt es keine sanften Wege. Nur ein bisschen weniger Sozialismus – ist immer noch viel zu viel Sozialismus.
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