Es gab ein Deutschland ohne Messer
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Guten Morgen nach Deutschland! Wie wird dieser Tag enden? Wieder mit nackter Gewalt auf der Straße, mit Blut, Angst und Verzweiflung?
Diese Woche war hart. Am Mittwochmorgen wurden fast zeitgleich drei Gewaltverbrechen, darunter ein Mord, gemeldet. Auf dem Bahnhof von Ruhpolding in Bayern wollte ein 28-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan auf Passanten einstechen, unter ihnen waren Kinder. Er versuchte es mit einer 15 Zentimeter langen Klinge, verfehlte aber seine Opfer, die schreiend die Flucht ergriffen.
In Dresden schoss ein 41 Jahre alter Türke mit dem Ruf „Allahu Akbar“ auf Polizisten, die das Feuer erwidern mussten. In Trier wurde ein 22 Jahre alter Student auf offener Straße von einem jungen Afghanen hinterrücks erstochen. Gestern gedachte die Universität Trier mit einer Trauerstunde des ermordeten Kommilitonen.
Diese Messergewalt ist importiert
Haben wir uns daran gewöhnt, wie es auf unseren Straßen zugeht? Die veröffentlichte Meinung hat sich daran gewöhnt und übergeht die Meldungen. Keine der drei genannten Gewalttaten spielte in der Berichterstattung der meisten Medien eine angemessene Rolle. Die Betroffenen und ihre Angehörigen aber vergessen den Schrecken nie, und alle, die davon hören, befällt die Angst: Kann ich nicht sicher mit der Bahn fahren oder auf die Straße gehen?
Die Angst ist begründet. Das Bundeskriminalamt zählte 2025 insgesamt 29.200 Gewalttaten mit dem Messer (80 am Tag), darunter 1000 „versuchte oder vollendete Tötungsdelikte“ (fast drei pro Tag). Die Täter sind überwiegend männlich und je nach Bundesland mit einem Anteil von 37 bis 61 Prozent Ausländer. Bei einem Ausländeranteil von ca. 15 Prozent an der Gesamtbevölkerung sind die Täter ohne deutschen Pass also im Falle der Gewaltverbrechen mit dem Messer deutlich überrepräsentiert. Man könnte es auch einfacher formulieren: Die Messergewalt wird importiert, und das vor allem durch illegale Zuwanderung.
Das alles ist nicht neu, drängt sich uns aber nach dieser Gewaltwoche abermals auf. Es gab einmal eine Zeit ohne Messer auf der Straße, die liegt nicht lange hinter uns, es war vor 2015, als die Masseneinwanderung begann. Es gibt sicherlich niemanden, der sich nicht nach dieser Zeit sehnen würde.
Wie kommen wir in den Zustand der Sicherheit zurück? Herr Bundeskanzler, Herr Bundesinnenminister, liebe Ministerpräsidentinnen und -präsidenten, liebe Innenminister der Länder: Wir hätten gerne eine Antwort!
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