Friedrich Merz möchte nicht verraten, wie seine eigenen Töchter die „Stadtbild“-Aussage sehen
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Ganz Deutschland diskutiert über die Stadtbild-Äußerung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Auf Nachfrage riet der Kanzler dazu, Töchter zu fragen, wie sie die Aussage verstanden haben. Wie seine eigenen Töchter die Aussage bewerten, will der Kanzler jedoch nicht verraten.
Ein Journalist der Deutschen Presse-Agentur fragte den Kanzler: „Glauben Sie denn, dass Deutsche, dass junge Frauen in deutschen Städten sich grundsätzlich bedroht fühlen? Es sind Ihrer Meinung nach da dann nur Migranten schuld? Und was sagen denn eigentlich Ihre Töchter zu den Aussagen? Fühlen die sich persönlich bedroht?“

Charlotte Merz (M), Ehefrau des Bundeskanzlers Merz, und ihre Töchter Carola Clüsener (l) und Constanze Merz
„Nicht erklärungsbedürftig“
Daraufhin der Kanzler: „Dieses Thema hat heute keine Rolle gespielt und es wird auch im weiteren Verlauf des Tages keine Rolle spielen. Und was ich mit diesem Wort gemeint habe, in der letzten Woche in Potsdam so gesagt, gestern noch einmal wiederholt in meiner Pressekonferenz, ist, glaube ich, nicht erklärungsbedürftig.“
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