Allein diese 3 Ampel-Entscheidungen kosten uns 430 Milliarden Euro!
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Dass es in Deutschland wirtschaftlich nicht gut läuft, ist mittlerweile fast jedem bekannt. Deutschland wächst seit über einem Jahr nicht mehr. Auch für das 3. Quartal prognostiziert die Deutsche Bundesbank, dass die deutsche Wirtschaft schrumpft.
Würde Deutschland im Jahre 2023 und im Jahre 2024 so stark wachsen, wie es für den Durchschnitt aller OECD Staaten prognostiziert wird (gemäß OECD), wäre die Wertschöpfung allein in diesen beiden Jahren zusammengenommen um 55 Milliarden Euro höher. Würde Deutschland so stark wachsen, wie der Durchschnitt der Welt, läge die zusätzliche Wertschöpfung bei 106 Milliarden Euro.
Die Regierungspolitik der Ampel verursacht allerdings langfristige Wohlstandsverluste, die Deutschland noch ärmer machen.
Allein die folgenden 3 Entscheidungen der Ampel führen zu mindestens 430 Milliarden Euro weniger Wohlstand innerhalb der nächsten 10 Jahre in Deutschland.
1. Ausstieg aus der Kernenergie
Deutschland war bis zum Ausstieg aus der Kernenergie ein Netto-Stromexporteur. Das hat sich dramatisch verändert, wie Daten der Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V. zeigen:
Die Entscheidung, nicht weiter auf die letzten 6 Kernkraftwerke zu setzen, die im Jahre 2021 und 2023 ausgeschaltet wurden, führt dazu, dass Deutschland nun Strom teuer importieren muss, den es zuvor selber hergestellt hat. Insgesamt führt ein geringeres Angebot an Strom natürlich auch zu höheren Strompreisen, die sowohl Industrie als auch Verbraucher zu tragen haben.

Wenn wir annehmen, dass über die kommenden 10 Jahre nur 2000 GWh Stunden Strom pro Monat weniger exportiert oder importiert werden müssen, dann kommen wir auf einen inländischen Wertschöpfungsverlust von 25 bis 30 Milliarden Euro.
Wahrscheinlich liegt die Differenz zwischen früheren Netto-Exporten und heutigen Netto-Exporten sogar noch höher (vor allem wenn wir Zahlen aus 2019 als Grundlage festlegen).

Dazu kommen noch indirekte Verluste. Die (energieintensive) Industrie ist durch die hohen Strompreise stark geschwächt und immer mehr Unternehmen überlegen, ihre Produktionen ins Ausland zu verlagern oder ganz abzuwandern.
Eine genaue Abschätzung der Verluste ist schwierig. Wenn Deutschland jedoch Strompreise wie im Durchschnitt der OECD-Länder hätte, dann wären die Verluste deutlich niedrigerer.
Andere Länder wie Polen oder Frankreich setzen weiterhin (und immer stärker) auf Kernenergie.
Wenn die Wertschöpfung der deutschen Industrie sich über die nächsten 10 Jahre nur um 3 Prozent reduziert (gegenüber der möglichen Wertschöpfung bei anderen Rahmenbedingungen), sinkt die Wertschöpfung in Deutschland um knapp 20 Milliarden Euro pro Jahr. Über 10 Jahre wäre ein Wertverlust von 200 Milliarden Euro die Folge.
Ebenso sinkt die Kaufkraft der deutschen Verbraucher.
2. Wärmepumpen-Gesetz
Auch das Wärmepumpengesetz kostet die Deutschen enorme Summen. Die Bürger soll es bis 2028 über 9 Milliarden Euro pro Jahr kosten. Danach sollen die jährlichen Kosten über 5 Milliarden Euro pro Jahr betragen.
Auch für die deutsche Wirtschaft bedeutet das Gesetz pro Jahr 2,7 Milliarden Euro Kosten. Ab dem Jahr 2029 sollen die jährlichen Kosten bei 2,5 Milliarden Euro liegen.
Dazu kommen jeweils noch staatliche Förderungen – die natürlich aus Steuerzahlungen der Bürger und der Wirtschaft beglichen werden müssen.
Über die nächsten 10 Jahre können also locker mit über 100 Milliarden Euro Kosten gerechnet werden.
Begründet wird dieses Gesetz damit, dass die Energiepreise in 10 Jahren teurer sein werden. Bis auf staatlich gewollte Verteuerungen kann dies aber gar nicht sicher gesagt werden.
Wenn der Einbau einer Wärmepumpe eine wirtschaftlich rationale Entscheidung wäre, dann bedürfte es wohl kaum enormer staatlicher Förderungen. Es sei denn, man geht davon aus, dass Politiker grundsätzlich intelligenter sind als die Bürger.
3. Illegale Migration
Ebenso wie in den letzten Jahren, werden auch seit der Regierungsübernahme der Ampel ausreisepflichtige Ausländer so gut wie nie abgeschoben.
Von über 300.000 ausreisepflichtigen Ausländern wurden im letzten Jahr gerade einmal 12.945 abgeschoben.
Rechnet man alle Kosten zusammen – die mit illegalen Migranten, die nicht abgeschoben werden, verbunden sind – kommt man recht sicher auf einen Betrag von über 2500 Euro pro Kopf pro Monat. Das sind also knapp 30.000 Euro im Jahr.
Bei 300.000 ausreisepflichtigen Ausländern in Deutschland bedeutet dies Kosten von 9 Milliarden Euro im Jahr.
Der Zustrom weiterer illegaler Migranten hält an, so dass die Anzahl der illegalen Migranten weiter steigen wird, wenn die Regierung ihren Kurs nicht ändert. Über 10 Jahre sind Kosten von 90 Milliarden Euro wohl recht konservativ gerechnet. Die Kosten von dauerhaften Einreisen in das deutsche Sozialsystem betrachten wir hierbei gar nicht.
Wir können also schlussfolgern, dass alleine diese drei Themen die Deutschen über die kommenden 10 Jahre mindestens 420 Milliarden Euro an Wohlstand kosten wird. Konservativ gerechnet.
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