Die deutsche Geisel hungert – und die Regierung glaubt dem Dschihad der Gaza-Fotografie
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Während westliche Medien von einer Hungersnot in Gaza berichten und auf inszenierte Bilder hereinfallen, hungert dort tatsächlich ein Mensch – eine deutsche Geisel des Islamischen Dschihad. Die Regierung schweigt, die Medien schauen weg. Stattdessen glauben sie einem Fotografen, der Terroristen glorifiziert – und ihre Propaganda in die Titelseiten der Welt bringt.
Die Hamas sitzt nicht mehr am Verhandlungstisch. Die Kommunikationskanäle zu Katar und Ägypten – ihren wichtigsten Vermittlern – sind abgebrochen. Es ist das Ergebnis einer strategisch geplanten Kampagne, die den Namen „Hungersnot“ trägt.
In den vergangenen Wochen inszenierte die Hamas – mit aktiver Unterstützung des Islamischen Dschihad – eine gezielte visuelle Offensive. Sie zeigte angeblich hungernde Kinder, Leichensäcke, Suppenküchen. Die Bilder, meist über die türkische, staatlich kontrollierte Nachrichtenagentur Anadolu verbreitet, landeten in westlichen Bildagenturen – und von dort auf den Titelseiten und in den Abendnachrichten der westlichen Welt. Sie brannten sich in den globalen Blick auf Gaza ein. Die Öffentlichkeit reagierte wie gewünscht: mit Empörung, Anklagen gegen Israel – und politischem Druck.
Ein Tag vor dem 7.10.
Mehr und mehr westliche Staaten fordern nun einen palästinensischen Staat – nicht auf Basis einer neuen Analyse, sondern als emotionale Reaktion auf ein inszeniertes Bildnarrativ, das möglicherweise in Katar entworfen, aber ganz sicher im Herrschaftsgebiet der Hamas produziert wurde. Verhandeln muss die Hamas nicht mehr. Sie muss nur noch durchhalten.
Denn der britische Premier Keir Starmer stellte den Palästinensern einen Staat in Aussicht, sollte bis September kein Waffenstillstand zustande kommen. Selbst wenn das als Druckmittel gegenüber Israel gedacht war – für die Hamas ist klar: Sie muss nur bis September durchhalten, um ihr Ziel zu erreichen. „Ohne auch nur ein Verhandlungsangebot anzunehmen“, wie Autor Lukas Savari schreibt.
Im Zentrum dieser Propagandakampagne steht ein Mann: ein Fotojournalist, der für die New York Times arbeitet, aber auch für die deutsche ZEIT. Sein Name ist Saher Alghorra. Er ist das Gesicht des „Foto-Dschihad“ – und dieser Begriff ist nicht polemisch, sondern präzise. Denn Alghorra war am 6. Oktober 2023 – einen Tag vor dem Hamas-Massaker – auf einem martialischen Festival des Islamischen Dschihad unterwegs. Er fotografierte Kämpfer in Tarnkleidung, Kinder mit Sturmhauben, heroische Gesten, Waffen im gleißenden Licht – und veröffentlichte die Bilder auf Instagram. Es war eine visuelle Feier des bewaffneten Dschihad, der tags darauf über Tausend Menschen abschlachten sollte.

Der „Times“- und „Zeit“-Fotograf fühlt sich in der Nähe von Dschihadisten offenbar ziemlich wohl.
Derselbe Mann prägt nun den weltweiten Bilderdiskurs über Gaza. Seine Instagram-Seite zeigt zahllose Aufnahmen, die auch seine Nähe zur Terrororganisation Hamas offenbaren.

Auch für den Waffenfetisch der Hamas scheint er viel übrig zu haben.
Es ist, als hätte eine amerikanische Zeitung 1933 Leni Riefenstahl engagiert, um „neutral“ aus Deutschland zu berichten.
Der Palästinensische Islamische Dschihad (PID), den Alghorra glorifiziert, ist von der EU, den USA und anderen Staaten als Terrororganisation eingestuft.

Schon Kinder werden in Gaza militärisch und islamistisch in Szene gesetzt.
Journalismus im Gazastreifen findet nicht unter freien Bedingungen statt. Wer dort arbeitet, operiert unter der Gewaltherrschaft der Hamas – einer Organisation, die Gegner exekutiert, Kritik unterdrückt und abweichende Bilder nicht duldet. Wer in diesem System überlebt, liefert das gewünschte Narrativ. Berichte über Hamas-Verbrechen? Unmöglich. Fotos von Raketenstellungen neben Kindergärten? Undenkbar. Was bleibt, ist Propaganda – verpackt in die Ästhetik westlicher Berichterstattung.
So gelangt im großen Stil ins westliche Bewusstsein, was Islamisten sich wünschen. Das folgende Video zeigt, wie die vielleicht mächtigste Zeitung der Welt, die New York Times, ihre Gaza-Story über eine angebliche kollektive Hungersnot visuell aufmacht.
Die Bilder entstehen von innen
Woher stammen die Bilder? Da es in Gaza keinen unabhängigen Journalismus ohne Billigung der Hamas gibt, entstehen alle Aufnahmen aus dem Kriegsgebiet unter mindestens indirekter Kontrolle der Terrororganisation. Besonders im Fall der sogenannten Hungerkampagne ist davon auszugehen, dass Verteilungen durch Organisationen wie UNRWA oder den Roten Halbmond nur unter Aufsicht oder Mitwirkung der Hamas stattfinden.
Was dann folgt, hat System: Fotografen werden gezielt zusammengerufen. Der Ort – etwa eine Verteilungseinrichtung mit symbolträchtigen Gittern – wird ihnen vorher mitgeteilt. Die Bilder entstehen von innen, also innerhalb des Gitters. Wer dort fotografiert, war vorbereitet.

Gaza-Kinder vor Gittern ist ein wiederkehrendes Motiv.
Die Szenen wirken spontan – sind aber inszeniert. Die Aufnahmen wandern über Bildagenturen und soziale Netzwerke in den internationalen Nachrichtenfluss – und gelangen in westliche Redaktionen, ohne dass ihre Entstehungsbedingungen hinterfragt würden.

Für deutsche Medien sind solche Bilder nicht gestellt. Sie erscheinen permanent in Gaza-Beiträgen – von ARD bis WELT.
Auch die Bilder des angeblichen Hungers stammen von Saher Alghorra. Dass es nicht nur um Hunger, sondern auch um Tod geht, zeigt ein weiteres Bild desselben Fotografen, das in der New York Times erschien. Es ist hier zu sehen.
Der weiße Leichensack, der von einer Frau getragen wird, soll einen toten Menschen enthalten. Doch ein genauer Blick offenbart: Es handelt sich kaum um einen echten Körper. Das Bündel hat keine erkennbare Anatomie – kein Kopf, keine Schultern, keine Gliedmaßen. Es wirkt wie ein prall gefüllter Sack, der an unnatürlicher Stelle umknickt. Die Frau hält ihn mühelos im Arm. Das Gewicht fehlt. Es ist ein inszeniertes Bild, das einen Tod durch die israelische Armee erfindet – in der New York Times ...
Die vermeintlichen Blutflecken sind sauber aufgetupft, oberflächlich, ohne jede Durchtränkung. Echte Verletzungen hinterlassen unregelmäßige Spuren – doch hier fehlt jede Unordnung. Die Szene ist perfekt ausgeleuchtet, die Emotionen dramatisch getimt, die Menschen rundherum wie für eine Bühne arrangiert. Das Bild liefert alles, was westliche Redaktionen suchen: Opfer, Schmerz, Anklage. Doch es zeigt keinen realen Tod – sondern ein visuelles Konstrukt. Ein Stück Kriegspropaganda – Pallywood, übernommen von den Leitmedien der westlichen Welt.
Das System ist makaber
Es sind solche Bilder, mit denen Saher Alghorra auch der Zeit seine „Hungersnot“ verkauft. In einem Interview behauptet er, er und seine Familie hungerten: „Die vergangene Woche war besonders schlimm. Selbst Erwachsene sind in den letzten Tagen an Hunger gestorben.“
Seltsam nur: Verhungerte Erwachsene hat bislang kein palästinensischer Journalist der Welt gezeigt – wohl aber kranke oder behinderte Kinder, die als Symbolbilder taugen. Die Inszenierung lebt davon, dass sie nicht hinterfragt wird. Und sie wirkt – bis ins deutsche Kanzleramt, wo man ihretwegen den Druck auf Israel verschärft.
Während westliche Redaktionen auf inszenierte Bilder hereinfallen, geschieht die reale Inhumanität unbeachtet: Ein deutscher Staatsbürger wird im Gazastreifen von der Terrororganisation Islamischer Dschihad gefangen gehalten – und sichtlich ausgehungert, misshandelt, missbraucht. Und dieselbe Terrororganisation, die diese Geisel foltert, steht jenem Fotografen nahe, der die Bilder liefert, die dem Westen eine humanitäre Hungersnot verkaufen.
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