Die Massenmigration und ihre Folgen: Was in Großbritannien passiert, sollte uns eine Warnung sein
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In Großbritannien kommt es zu teils gewalttätigen Protesten gegen die Politik der illegalen Masseneinwanderung aus dem islamischen Raum, Muslime gehen brutal auf Demonstranten los. Steuert England auf einen Bürgerkrieg zu? Und droht uns in Deutschland ein ähnliches Szenario?
Wenn sich in Großbritannien, wo man Fremden gegenüber in der Regel sehr freundlich und aufgeschlossen ist, die Wut über die Einwanderungspolitik so entlädt wie derzeit in Städten von London und Liverpool über Manchester bis Leeds und Bristol, sollten auch in Deutschland alle Alarmglocken schrillen. Was die Menschen derzeit auf die Straßen treibt, ist nicht allein der dreifache Mord von Southport. Es ist die Frustration über die Politik, die insbesondere den „abgehängten“ Menschen im Land zum Halse heraushängt. Die Bürger erhoffen sich in der Regel vor allem Freiheit, Wohlstand und Sicherheit – und wenn der Staat nicht mehr garantierten kann oder will, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, machen die Bürger ihrem Zorn Luft.
Schon in den Jahren der Blair-Regierung kamen mehr Einwanderer nach Großbritannien als in den 900 Jahren zwischen Wilhelm dem Eroberer und dem Nachkriegsjahr 1950. Und die illegale Migration der vergangenen Jahre beschleunigte die Entwicklung dramatisch. Noch vor den Niederlanden ist England mit 430 Menschen pro Quadratkilometer die am dichtesten besiedelte Nation Europas, fast doppelt so „voll“ wie Deutschland. Und der immer knapper werdende Wohnraum ist nur eines der Probleme, die für wachsenden Unmut sorgen.
Die gepriesene Weltoffenheit der Bürger scheint überstrapaziert
Insbesondere die Migranten aus der islamischen Welt und Afrika fallen durch niedrige Bildungsabschlüsse, hohe Kriminalitätsraten und fehlende Bereitschaft zur Integration auf. Ein Phänomen, das man in anderen europäischen Ländern wie Schweden, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Dänemark, Deutschland und Österreich kennt, wo die Probleme die gleichen sind und wo die Politik, wie in Großbritannien, viel dafür tat, die fatalen Folgen der ungebremsten Migration zu vertuschen oder herunterzuspielen. Parallelgesellschaften, Bandenkriege, wachsender Einfluss des Islam und zunehmende Judenfeindlichkeit sind nur einige der unübersehbaren Probleme.

Muslime demonstrieren in London gegen den jüdischen Staat.
In all diesen Ländern priesen die Regierungen die Weltoffenheit und Hilfsbereitschaft ihrer Bürger, die jedoch schon länger überstrapaziert wurde. Hinzu kommt, dass Kritik am Zustrom unterqualifizierter, meist junger Männer aus gewaltaffinen Kulturen reflexhaft als „rassistisch“ diffamiert wurde. Dabei sind berechtigte Sorgen im Zusammenhang mit der Einwanderungspolitik keineswegs ein Beweis für Fremdenfeindlichkeit und Ablehnung der Migration. Migration kann einem Land auch guttun, vorausgesetzt, sie verläuft in gesetzlich geregelten Bahnen und wird so gestaltet, dass die Bürger sie akzeptieren. Die Frage ist: Wer kommt? Und wie viele Einwanderer sind für Wirtschaft und Gesellschaft gut?
Die bloßen Zahlen lassen die Realität in einem beunruhigenden Licht erscheinen: In Großbritannien leben etwa vier Millionen Muslime, in Deutschland dürften es mindestens sechs Millionen sein. Zu großen Teilen belasten sie hier wie dort die Sozialsysteme, und insbesondere die unteren Schichten tragen die unmittelbaren Folgen der Masseneinwanderung: In ihren Vierteln siedeln sich die Neuankömmlinge an, was sich auf die Situation an den Schulen und an der erodierenden Sicherheit im öffentlichen Raum niederschlägt. Mit den Migranten konkurrieren die einfachen Leute um Wohnraum und Jobs, und je mehr Zuwanderer vor allem aus dem islamischen Kulturraum hinzustoßen, desto mehr schwindet das Gefühl, sich am Wohnort noch heimisch zu fühlen. Ein erzwungener kultureller und gesellschaftlicher Wandel, der früher oder später für böses Blut sorgen muss.
Die Wut wächst – auch unter integrierten Migranten
Wir kennen das aus Gemeinden, in denen die Politiker sich über die Bedenken der Einwohner hinwegsetzen und ihnen eine „Flüchtlingsunterkunft“ nach der anderen vor die Nase setzen. In Upahl (Mecklenburg-Vorpommern) wollte man den 500 Dörflern zunächst 400 Migranten zumuten, denen im oberbayerischen Warngau 500. Ob Bad Sachsa, Leipzig-Thekla oder Rheine: Bürgerinitiativen protestierten, doch am Ende half alles nichts, auch wenn Landräte und Bürgermeister längst erklärt hatten, am Limit zu sein. Bisher blieben die Proteste friedlich, aber wer kann dafür garantieren, dass manche nicht zur Gewalt greifen, wenn sie das Gefühl haben, durch Wahlen nichts ändern zu können? Auch unter gut integrierten Migranten, deren Ruf durch kriminelle Ausländer in Mitleidenschaft gezogen wird, wächst die Wut.

Die Bilder gleichen sich: Massendemonstration für Gaza in Berlin.
Patriotismus, selbst Nationalismus sind in England nicht so verpönt wie bei uns, und die aus der Hooligan-Szene hervorgegangene English Defence League schreckt mitunter auch vor handfesten Protesten nicht zurück. Die Frage ist, wie lange wir davon verschont bleiben. Der „Kampf der Kulturen“ scheint unausweichlich, aber noch immer tut die Politik so, als sei alles nur eine Frage von Integrationsbemühungen oder noch nicht ausreichender Finanzierung. Sie hat es hier wie dort versäumt, sich Gedanken über Kultur und Religion der großen Einwanderergruppen zu machen, und sie hat vergessen, sich zu fragen, was die Bürger wollen. Und vor allem, was sie nicht wollen: den wachsenden Einfluss des Islam; die Alimentierung von Millionen Versorgungssuchenden; die katastrophale Situation auf dem Wohnungsmarkt; bedrohliche Jungmännergruppen in der Innenstadt, unkalkulierbare Risiken beim Freibadbesuch oder auf Reisen mit der Bahn.
Stattdessen erleben sie eklatante Milde der Justiz gegenüber eingewanderten Straftätern und auch schon mal die Kündigung für 110 Senioren in einem Pflegeheim zugunsten „Geflüchteter“, weil für die betreibende Diakonie die öffentlichen Zuschüsse viel lukrativer sind als die Altenpflege. In Hamburg etwa wurden Häuser nach neuesten Standards nur für „Geflüchtete“ gebaut, während die Leute, die „schon länger hier leben“ (Merkel) und die für die astronomisch hohen Kosten für die Migration mit ihren Steuergeldern aufkommen, verzweifelt nach Wohnungen suchen. Gleichzeitig nehmen sie wahr, wie Muslime unsere Gesellschaft ablehnen, zu Zehntausenden auf unseren Straßen und Plätzen für die terroristische Hamas demonstrieren oder das Kalifat fordern.

Wenn ein Freibadbesuch zum Risiko wird: Polizisten im Columbiabad in Neukölln.
Absehbare Folgen einer halsbrecherischen Einwanderungspolitik
Das kann schon mittelfristig nicht gutgehen. Politiker, Journalisten und andere Vertreter des urbanen Milieus, das selten mit Migranten zu tun hat außer mit dem türkischen Gemüsehändler um die Ecke, deren Kinder Privatschulen besuchen und die sich die Altbauwohnungen in zentraler Lage leisten können, haben längst den Kontakt zu den Bürgern verloren, auf deren Leben sich die Folgen der ungezügelten Einwanderung unmittelbar auswirken. Sie erleben keine Massenschlägereien verfeindeter migrantischer Gruppen in ihrer Straße, für sie ist alles „bunt“ und sie sonnen sich im Glanze der vermeintlichen Weltrettung, während die Menschen, die sie regieren, die Zeche zahlen.
Randalierende Migrantenhorden, mit Messern, Macheten und Äxten bewaffnet, die „Allahu akbar!“ brüllend durch die Städte marodieren, auf der einen Seite und zornige Bürger mit und ohne „Migrationsgeschichte“, die sich, weil der Staat sie nicht mehr schützt, auch mit Gewalt gegen sie zur Wehr setzen, auf der anderen – das ist ein Szenario, das sich niemand wünschen kann. Und doch wäre es die logische Folge einer halsbrecherischen Migrationspolitik, die alles auf solche Verhältnisse zulaufen lässt. Die Frage ist, ob die Verantwortlichen wirklich zulassen wollen, dass uns der Laden demnächst buchstäblich um die Ohren fliegt.
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