Ein Blick nach Frankreich ist ein Blick in die düstere deutsche Zukunft
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Die Konsequenzen der Migrationspolitik schlagen immer höhere Wellen in Deutschland: Nach der Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik wird darüber debattiert, wie groß das Problem mit Kriminalität von Nicht-Deutschen ist – und welche Maßnahmen dagegen helfen. Fälle aus Wangen und Dortmund erschütterten jüngst die Öffentlichkeit und auch beim DFB (Tauhid-Finger von Antonio Rüdiger) oder bei Bezahlkarten wird deutlich: Mit dem Plus an Zuwanderung werden auch Sollbruchstellen deutlich.
Wohin die Reise gehen könnte, zeigt unser Nachbarland Frankreich. Zwar sind dort lediglich rund 13 Prozent der Bevölkerung nicht französisch (in Deutschland sind etwa 16 Prozent nicht deutsch), jedoch ist die Zahl an Franzosen mit Migrationsgeschichte auf Grund der kolonialen Vergangenheit des Landes in Nordafrika und Subsahara-Afrika deutlich höher. Auch der Anteil der Muslime fällt höher aus. Und insgesamt lässt sich sagen: Viele der demografischen, religiösen und kulturellen Entwicklungen, die sich in Deutschland abzeichnen, sind im Nachbarland längst Realität.
Dabei reicht ein Blick auf die vergangenen Tage, um zu verstehen, was auch Deutschland bevorstehen könnte. Die spektakulärsten Fälle:
- Bereits Anfang des Monats machte ein Fall aus Marseille in den Nationalmedien die Runde: Der algerischstämmige Schauspieler Rachid Hafassa griff dort einen schwarzen Busfahrer an und beleidigte ihn rassistisch, berichtet das Portal Valeurs Acutelles. Gleichzeitig spielt Hafassa in der in Frankreich sehr beliebten TV-Serie „Plus belle la vie“ einen Vater, der seinen von weißen Neonazis getöteten Sohn rächen will.
- Am 3. April wird durch eine Recherche des Portals Le Point öffentlich, dass sich die Sozialwohnungsquoten unter Migrantengruppen erheblich unterscheiden. Demnach bewohnen nur 8 Prozent der in Frankreich lebenden Chinesen HLM (Habiter à louer)-Apartments, während bis zu 60 Prozent der Einwanderer aus der Sahelzone (Senegal, Mauretanien, Mali, Niger) und Algerien die Unterbringung in Anspruch nehmen. Besonders brisant: Der Anteil erhöht sich in der zweiten Generation auf über 63 Prozent.
- Am 3. April wird ein 13-jähriges Mädchen namens Samara vor der Schule in Montpellier von drei Schülern brutal zusammengeschlagen. „Meine Tochter kleidet sich im europäischen Stil. Ich sehe keine andere Erklärung für diese Grausamkeit als die Verachtung dieses Stils. Die Angreifer nannten sie »Hure« und »Ungläubige«. Ich verstehe die Version der Religion, der diese Leute folgen, nicht“, sagte die Mutter dem Portal Midi Libre.
- In Quimper in der Bretagne wird ein minderjähriger Flüchtling aus Algerien angeschossen, schreibt das Portal Ouest France. Der Jugendliche war wegen Drogenhandels polizeibekannt und wurde nach Verletzungen an Bauch, Rücken und Beinen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Das Portal Ouest France berichtet über den Fall aus Quimper.
- In Paris wird ein pakistanischer Serienvergewaltiger verhaftet. Der 35-jähriger Pakistaner mit dem Pseudonym „El Indiano“ hatte mehrere Monate lang Prostituierte im Bois de Boulogne angegriffen und vergewaltigt, so France TV Info. Er bedrohte sie unter anderem mit einem Würgeholz, Schlagring und Baseball. Erst kürzlich wurde ebenfalls in der Nähe des Orts Bois de Boulogne ein Mauretanier wegen Vergewaltigung von sieben örtlichen Transprostituierten verurteilt.
- In Marseille brennen in der Nacht vom 3. auf den 4. April in der Nähe des Polizeireviers mehrere Polizeiautos. Täter nutzten Molotow-Cocktails, um sie in Brand zu setzen. Dabei handelt es sich um Rache von migrantischen Drogenbanden wegen der jüngsten Einsätze der Marseiller Polizei in Wohnsiedlungen.

Brand der örtlichen Polizeiautos.
- In Poitiers wird am 4. April ein besonders skurriler Fall publik: Ein Mann soll dort in einer Bar betrunken eine Frau bedrängt und vergewaltigt haben. Es stellt sich heraus, dass der Tatverdächtige ein Senegalese ist, der als angeblich Schwuler Asyl in Frankreich ersuchte. Die gesamte LGBTQ-Community sammelte Unterschriften und machte sich für einen positiven Asylentscheid stark.
- Ein Tschetschene mit russischer Staatsbürgerschaft wird am 5. April in Paris verhaftet, weil er Widerstand gegen Polizeibeamte leistet. Er wird in der Kartei fiché S verzeichnet, also dem Register, in dem unter anderem islamistische Staatsgefährder geführt werden. Der Mann hatte versucht, mit einem Messer in den Eiffelturm einzudringen – und bewarb sich zuvor im Freiwlligenteam für die Olympsichen Spiele als Security, wie das Portal Europe 1 berichtet.
- Am 5. April stellen zwei Frauen mit islamischen Schals in Aubervilliers Gasflaschen vor einer Schule auf. Ein Polizist wird darauf aufmerksam. An einer weiteren Schule wird eine weitere Gasflasche geschlossen, die undicht gewesen war. Das Motiv hinter den Taten ist unklar. Die Frauen werden festgenommen und zwei weitere Schulen geschlossen, wie das Portal Valeurs Actuels berichtet.
- Ein 15-Jähriger wird am 5. April in der Nähe einer Schule in Viry-Chatillon gelyncht aufgefunden und muss in kritischem Zustand in ein Krankenhaus gebracht werden. Er befand sich auf dem Heimweg in die Wohnsiedlung Coteaux, als er von einer Gruppe junger Menschen mit Sturmhauben angegriffen wurde. Wenige Tage später stirbt er an seinen Wunden. Zeugen sagen, dass er mit Mädchen aus der Siedlung gesprochen habe – und ihre älteren Brüder ihn bestraft hätten.
- Die Stadt Guyancourt wird am 6. und 7. April an zwei Tagen aufeinander geschockt. Nach einer Schießerei auf offener Straße wird am Folgetag ein 15-Jähriger durch einen Schlag mit einer Eisenstange am Kopf schwer verletzt. Mehrere Zeugen hören erneut Schüsse.
- Drei Tage, nachdem die 14-Jährige aus Montpellier von Klassenkameraden bewusstlos geschlagen wird, weil sie nicht islamische Kleidung trug, wird ein Bericht publik, wonach das Problem auch in anderen Teilen Frankreichs virulent ist. Gegenüber Europe 1 sagt eine weitere 15-Jährige, dass es zahlreiche Muslime an ihrer Schule gibt, die sie maßregeln, weil sie geschminkt ist und kurze Kleidung trägt. Auch eine 20-jährige Studentin erzählt, sie würde dafür kritisiert, dass sie lackierte Nägel und Leggings trage. „Viele Mädchen in meinem Alter neigen dazu, uns zu sagen, dass es besser sei, sich so oder so zu kleiden, um uns wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Sei mehr bedeckt, trage weniger Make-up, entwachse dein Haar nicht.“

Ein Bericht des Portals Europe 1 über religiösen Druck auf junge Frauen.
- Ebenfalls in Montpellier: Ein 19-Jähriger kann den Anblick seiner Ex mit zwei Männern nicht ertragen. Am Mittwoch fährt er zu ihrem Haus im Stadtteil La Paillade, droht ihr mit dem Tod und droht ihr schließlich mit einem Säbel, den er aus seinem Kofferraum holt, wie das Portal Midi Libres berichtet.
- In Mayotte, dem französischen Überseedépartements im Indischen Ozean, kommt es am 7. April zu Zusammenstößen zwischen verfeindeten somalischen und kongolesischen Gemeinden wegen der Verteilung der Nahrungsmittelvorrätte für das Ramadan-Abendessen. Ein Kongolese muss ins Krankenhaus eingeliefert werden. In Mayotte sind mehr als die Hälfte der Bevölkerung illegale Einwanderer.
- In Nizza geht der Streit zwischen einer privaten muslimischen Schule und der Regionalregierung in die nächste Runde. Die Schule legt Berufung ein, nachdem der Präfekt angeordnet hatte, sie wegen „intransparenter Finanzierung“ und Nichteinhaltung des Laizismus-Gesetz zu schließenm, schreibt 20Minutes.fr.
- Am Strand von Oye-Plage kommt es zu einer Messerstecherei zwischen Afrikanern. Ein sudanesisches Paar wird verletzt. Der Grund für die Auseinandersetzung: „Konflikte zwischen Gemeinschaften und Streitigkeiten zwischen Einwanderern, die entstehen, wenn sie an Bord von Schmugglerbooten gehen“, wie beim Portal Nordliteral.fr zu lesen ist.
- In Romans-sur-Isère wird in der Wohnsiedlung La Monnaie ein 16-Jähriger getötet. Der Vorfall ereignete sich in einem Wohnblock. Brisant: La Monnaie ist das Einwandererghetto, aus dem auch die Mörder des 16-jährigen Thomas' stammen.
Auch bei NIUS: Nahel (17) und Thomas (16): Der Umgang Frankreichs mit getöteten Jugendlichen zeigt die Doppelmoral der herrschenden Eliten
- Ein Video des Figaro sorgt für Aufsehen: Darin berichtet eine junge Frau, wie sich eine Fahrt bei einem Mitfahrdienst zu ihrer Familie als Horrortrip entpuppt. Die Frau wird Zeugin, wie ein Paket – vermutlich mit Drogen – in eine andere Stadt verfracht wird. Sie selbst wird vom arabischen Fahrer sexuell belästigt und mit dem Tod bedroht. Es ist einer von vielen Fällen, in denen Frauen auf dem Weg zu anderen Orten in gefährliche Situationen kommen.
- Beim Karneval in Besançon machen zwei identitäre Aktivistinnen am 7. April mit Pappschildern auf sich aufmerksam. Darauf fordern sie, dass Vergewaltiger abgeschoben werden wollen. Eines der jungen Mädchen wird in Polizeigewahrsam gebracht. Ihre Laptops beschlagnahmt die Polizei.

Zwei identitäre Aktivistinnen – sie wurden in Polizeigewahrsam gebracht.
- In Achenheim im Elsass kommt es am 9. April, der Vorabend des Eid El-Fitrs, also des Ende des Ramadan, zu schwerer Gewalt. Ein 13-jähriges Mädchen wird in einem Bus von vier Muslimen zusammengeschlagen. Die Täter werfen ihr vor, die Regeln des Ramadan nicht zu beachten, schreiben Dernières Nouvelles d'Alsace.
- Am Folgetag greift in Bordeaux ein Mann in Dschellaba, also einem traditionellen muslimischen Gewand, drei andere Araber mit einem Messer an, weil diese Alkohol konsumiert haben sollen. Ein 36-jähriger Algerier wird getötet, einem weiteren Opfer wird die Kehle aufgeschlitzt und er muss ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Angreifer wird von der Polizei erschossen.
- Urteil in einem bedeutenden Delikt in La Corneuve, einer Einwandererstadt. Kalifa Traoré, Adam Koït, Loulou N'Soko, Mahamadou Soukouna und Zine-Dine Aouachria entführten Brayan C. wegen der Schulden seines Dealer-Bruders. Sie hielten ihn in einem Keller fest, folterten ihn und wollten ihn mit einer Kettensäge zerschneiden. Das Opfer konnte flüchten. Die Täter werden zu Gefängnisstrafen zwischen 5 und 9 Jahren verurteilt.
- In der Nacht zum Mittwoch, 10. April, wird in Bagneux einem Bäckereiangestellten ein Messerstich in Bauch und Nacken zugefügt. Er stirbt an Ort und Stelle. Wegen des Ramadan arbeitete er bis spät in die Nacht. Vor Mitternacht ging er auf die Straße, um eine Zigarette zu rauchen. Kameras zeigen, dass er mit zwei Personen in eine Diskussion verwickelt wurde, schreibt Le Parisien.
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