Junge Menschen sind nicht links-grün! Die größte Lüge von ARD & ZDF ist mit der Europawahl implodiert
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Die Europawahl ist keine Umfrage, keine Meinungserhebung, keine Leitartikel in einem Magazin oder einer Zeitung. Die Europawahl war eine demokratische Wahl, eine amtlich beglaubigte Abstimmung, die die größte Lüge der links-grünen Medien in Deutschland hat implodieren lassen, die eine mit Milliarden Euro Gebühren-Geldern aufrechterhaltene Erzählung zerstört.
Junge Menschen in Deutschland sind nicht links, junge Menschen in Deutschland sind nicht grün, für junge Menschen in Deutschland sind nicht Klimaschutz und möglichst viele Geschlechter die zentralen Themen – junge Menschen sind bürgerlich, konservativ und rechts und wählen auch so.
Es sind die bemerkenswertesten Zahlen der Europawahl: Die beiden stärksten Parteien bei Wählern zwischen 16 und 24 Jahren sind CDU/CSU und AfD mit jeweils 17 Prozent der Stimmen. Dahinter kommt lange nichts, dann die Grünen mit 11 Prozent. Die Grüne Partei hat gegenüber der letzten Europawahl 2019 unglaubliche 23 Prozentpunkte bei dieser Wählergruppe verloren.
Im Klartext: Die Grünen haben zwei von drei jungen Wählern verloren!

So haben Menschen zwischen 16 und 34 Jahre bei der Europawahl abgestimmt.
Gerade in öffentlich-rechtlichen Medien sind die jungen Menschen, die politisch zu Wort kommen, seit Jahren das genaue Gegenteil dieser Wahlergebnisse: Die gezeigten Menschen sind links-grün, kämpfen fürs Klima, sind transsexuell oder im besten Fall alles drei auf einmal.
ARD & ZDF: Normale Handwerk-Azubis sieht man selten
Es wundert fast schon nicht mehr, wenn Grünen-Mitglied Luisa Neubauer bei einer Dokumentation über CDU-Chef Friedrich Merz kichernd ihre Einordnung zum Besten geben darf. So sehr ist es zur Gewohnheit geworden, ihr Gesicht stellvertretend für eine junge, wissbegierige Generation, die nichts anderes als die Reduktion von CO2 und Erweiterung der Geschlechter im Sinn hat.

Luisa Neubauer in der Doku des ZDF über Friedrich Merz
Wahlweise war es auch mal „Fridays for Future“-Kollegin Carla Reemtsma oder „Letzte Generation“-Nervensäge Carla Hinrichs, die zur besten Sendezeit ihre linken und antikapitalistischen Thesen dem Publikum Illner, Maischberger, bei Hart aber Fair oder Anne Will zum Besten geben durften. Die Demos von „Fridays for Future“ fanden regelmäßig Platz in der Tagesschau, dem Flaggschiff des mit knapp 10 Milliarden Euro ausgestatteten öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Was nicht im Ansatz so häufig und prominent zu sehen war: Junge Menschen, die einen handwerklichen oder technischen Beruf erlernt haben, die schön früh angefangen haben zu arbeiten und Steuern zu zahlen, deren Lebensziel eine klassische Familie mit Mutter, Vater und Kindern ist und die konservativ eingestellt sind.
Mit sogenannten Jugendformaten von Funk haben ARD und ZDF ein eigenes Social Media-Universum geschaffen, in dem Kinder und Jugendliche mit vor allem linker Ideologie beschallt werden. Da wird über die Angst, durch den Klimawandel zu verglühen ebenso philosophiert wie über Größte, Form und Geruch der eigenen Geschlechtsorgane, die im weiblichen Fall „Yoni“ genannt wird.
45,8 Millionen Euro stehen für die teilweise belanglos unterhaltsamen, oft klamaukigen, meist jedoch links-lastigen Formate pro Jahr zur Verfügung.

Ein Beitrag des Funk-Formats „Mädelsabend“
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Rechts eingestellte Jugendliche?! Kann nicht sein ...
Bereits die Studie „Jugend in Deutschland“ ließ von sechs Wochen einen ruckartigen Schock durch die Polit-Mediale Landschaft gehen: Die Daten zeigten Eindeutig, dass junge Menschen in Deutschland sich weniger um Klimawandel als um knappen Wohnraum, die steigenden Preise oder die kriegerischen Konflikte in der Welt Gedanken machen.
Auch die Folgen der Flüchtlingskrise nahmen bei der Befragung deutlich mehr Raum ein als in den Vorjahren. Ergebnis der Studie: Die AfD ist nun stärkste Kraft bei den jungen Menschen.
Doch statt die Warnsignale zu erkennen, die eigene Sicht zu hinterfragen und die relevanten Themen zu adressieren, wurde der Wahrheitsgehalt der Jugendstudie in Zweifel gezogen. „Kritik an Jugendstudie: Sind junge Menschen wirklich so rechts?“, titelte der Bayerische Rundfunk und bemängelte die Online-Befragungsmethode.
Die Europawahl hat nun gezeigt, dass die Studie richtiger lag als von zahlreichen Journalisten bei ARD und ZDF gedacht oder gewünscht. Und dass vom Bild links-grüner junger Menschen, das mit Milliarden-Aufwand in den vergangenen Jahren gezeichnet wurde, nichts übrig bleibt.
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