Macheten, Messer und Kopftritte: Die zugewanderte Kriminalität hat eine neue Qualität
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Die Kriminalitätsstatistiken schießen deutschlandweit in die Höhe! Egal, ob in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen oder Bayern: Überall zeichnen die jährlich erscheinenden Polizeilichen Statistiken ein düsteres Bild. Dabei fällt auf: Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung werden tendenziell mehr. Und: Sie werden immer öfter von jungen Männern aus Ländern wie Afghanistan, Somalia oder Algerien begangen. Dazu passt, dass das subjektive Sicherheitsempfinden der Deutschen im öffentlichen Raum stark abgenommen hat.
Doch nicht nur die statistische Entwicklung beunruhigt viele Menschen hierzulande. Auch die Qualität – sprich: Brutalität – der Delikte macht deutlich, dass sich etwas verändert hat in diesem Land. Dabei schaffen es regelmäßig schwere Fälle in Medien und Polizeiberichte, die so gut wie nie von Einheimischen verübt werden – und die ein neues Phänomen darstellen.
- Beispiel Darmstadt: Im November schockiert eine schwere Tat gegen einen Obdachlosen die hessische Stadt. Dabei nehmen ein Jugendlicher und einer älterer Begleiter dem Obdachlosen erst das Portemonnaie weg und treten dann 70 bis 80 Mal auf ihn ein, verpassen ihm schwere Kopftritte.
- Beispiel Wien: Im April kommt es zu einem grausamen Verbrechen nahe einer U-Bahn-Haltestelle. Ein 31-Jähriger wird von einer Gruppe, bestehend aus 10 Personen, geschlagen, fixiert und später mit einer Machete regelrecht zerstückelt, während andere auf ihn einschlagen. Das Motiv: vermutlich Streitigkeiten in algerischen Drogendealer-Milieu.
- Beispiel Oggersheim: Im Oktober 2022 greift ein Asylbewerber aus Somalia zwei Maler im Drogeriemarkt mit einem Messer an. Beide sterben bei der Attacke. Den abgehackten Unterarm eines der Opfer wirft der Täter anschließend auf den Balkon der ehemaligen Lebensgefährtin.
- Beispiel Illerkirchberg: Im November 2022 stirbt die 14-jährige Ece auf dem Schulweg. Ein Asylbewerber aus Eritrea sticht auf das Kind mit einem Küchenmesser ein. Später wird klar: Der 27-Jährige konnte die Gemeinde Illerkirchberg und das Land Deutschland nicht leiden.

Blutlache nach dem Messerangriff in Oggersheim
Fakt ist: Manche Kriminalitätsphänomene gibt es und gab es nicht schon immer. Sie wandern so gut wie immer ein aus Kulturen, die weitaus gewaltvoller, archaischer und unzivilisierter sind. Eine ganze Fülle von Delikten, bei denen Macheten zum Einsatz kommen, sind ein neues Gewalt-Phänomen, ebenso wie die schier unglaubliche Zahl von Messerattacken. Sie kommen in Ländern, in denen es keine Zuwanderung aus dem Nahen und Mittleren Osten sowie Afrika gab, auch so gut wie nie vor.
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Ein 27-jähriger Eritreer wird abgeführt. Er erstach die 14-jährige Ece S. in Illerkirchberg.
Immer jünger, immer verrohter
Fakt ist ebenfalls: Das ein oder andere Phänomen ist schlichtweg in seiner Häufigkeit neu. Gruppenvergewaltigungen zum Beispiel, bei denen mehrere Männer sich an wehrlosen Frauen vergehen, gab es in der Vergangenheit deutlich seltener. Deutsche sind bei diesen Delikten so gut wie nie beteiligt. Auch „Streitigkeiten zwischen Familien“, „Holzlatten“ oder „Machetenangriff“ sind inzwischen für aufmerksame Bürger Codewörter für: Hier werden mal wieder die Verwerfungen der Multikulti-Gesellschaft sichtbar.
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Auch schockierend: die zeitlich beschleunigte Taktung, in der man von schwersten Verbrechen liest. An manchen Tagen sind es mehrere dieser schweren Verbrechen am Tag. In Wien etwa kam es in den letzten Wochen tagtäglich zu schweren sexuellen Verbrechen gegen Mädchen und Frauen. Kurzzeitig war man ungläubig ob der Quantität der schweren Delikte: Gruppenvergewaltigung, Tritte gegen Schwangere, schwere Gewalt, Tötung nach Drogeneinnahme.
Die Täter werden dabei außerdem immer jünger, das Geschehen wird nicht selten für die Nachwelt auf Smartphones aufgenommen. Hier ist teilweise schon die zweite und dritte Generation von Migranten beteiligt.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat angekündigt, die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik im Mai vorzustellen. Bis dahin hat sie einige Fragen zu beantworten.
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