Nach Terror-Angriff auf Israel: Aktivisten und Islamisten jubeln so losgelöst in der deutschen Hauptstadt, als wären sie im Gazastreifen
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Es ist gerade 18:30 Uhr in Berlin, als am Dienstag das iranische Mullah-Regime hunderte Raketen auf Israel feuert. Zeitgleich gibt es einen furchtbaren islamistischen Terroranschlag in Tel Aviv – acht Menschen werden getötet.
Noch währenddessen versammeln sich Menschen in der Hauptstadt auf den Straßen und jubeln über den islamistischen Rache-Angriff auf den jüdischen Staat. Aktivisten feiern den Iran-Raketenterror auch in ihren Wohnungen mit Freudentänzen, rufen dazu „Allahu Akbar“. Obwohl der einzige Tote des Iran-Angriffs ein Palästinenser aus dem Gazastreifen ist, der im Westjordanland gerade die Straße überqueren wollte.
Es sind mal wieder bizarre Bilder in Deutschlands Zentrum des Regierungsgeschehens ...
Demos der Schande
„Raketen auf Israel abgeschossen!“, riefen glücklich Protestierer am Leopoldplatz. Es folgten Jubelrufe. Teilnehmer klatschten wild. Sowohl in Berlin-Wedding als auch am Kottbusser Tor in Kreuzberg fanden gestern pro-palästinensische Demonstrationen statt.

Dienstagabend in Berlin-Wedding: Nach dem Bekanntwerden des iranischen Raketenangriffs auf Israel brach hier Jubel aus.
Die „Demonstration“ feiert den islamistischen Angriff von Iran auf Israel. Die Protestierer: ein Mix aus linkspolitischen Deutschen und pro-palästinensischen Personen mit arabischem Migrationshintergrund.
Irans Revolutionsgarden hatten über 100 Raketen auf Israel abgefeuert. Laut dem Mullah-Regime sei der Angriff eine Vergeltung für die Tötung von Hamas-Auslandschef Ismail Hanija, Hisbollah-Generalsekretär Hassan Nasrallah sowie eines iranischen Generals gewesen.
Immer wieder riefen Protest-Teilnehmer den Schlachtruf „Allahu Akbar“ oder „Widerstand“ sowie „Palästina bis zum Sieg“. Sie schwenkten Palästina-Flaggen, Libanon-Flaggen und Palästinensertücher. Viele trugen ein Pali-Tuch um den Kopf gewickelt.
Radikaler geht’s kaum: In einem Video ist sogar zu hören, wie Aktivisten in Berlin die Hamas feierten.
Sieben Strafanzeigen wurden an dem Abend gestellt. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen Volksverhetzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Eine Polizistin wurde mit einem Gegenstand am Kopf getroffen.
Freudentänze in Aktivisten-Wohnungen
Doch die Anti-Israel-Aktivisten in Berlin zeigten nicht nur ihre Freude auf der Straße. Sie feierten in ihren Wohnungen – und einige stellten es sogar hemmungslos ins Netz. So auch auf Instagram in einem Video:
Das Notebook ist aufgeklappt. Zu sehen ist ein Stream des berüchtigten katarischen Senders Al Jazeera, der als Sprachrohr der Terrororganisation Hamas und der islamistischen Muslimbruderschaft gilt. Auch zu sehen: wie am Himmel nach und nach Raketen vom iranischen Regime auf Israel abgefeuert werden. Zwei junge Frauen tanzen voller Freude darüber in der Küche, sie rufen „Fuck Israel.“ Eine hat ein Pali-Tuch um den Hals gewickelt. Der Mann hinter der Kamera sagt: „Allahu Akbar. Das brauchen wir gerade.“ Sie lachen.
Sehen Sie hier das Video der Schande:
Die drei jubelnden Personen sind bekannte Gesichter auf den immer wieder eskalierenden pro-Palästina Demonstrationen:
- Die Aktivistin Yasemin Acar – sie ist bereits polizeibekannt. Der Tagesspiegel schrieb über die Person Acar im Frühjahr einen Bericht, in dem es heißt: „Seit Monaten gehört Acar zum harten Kern derer, die fremde Veranstaltungen kapern, um dort anti-israelische Parolen zu grölen.“

Sie ist bei der Polizei bereits bekannt: Yasemin Acar.
Dieses Jahr sorgte Acar für Aktionen, die fassungslos machten. Zum Beispiel strich sie mit schwarzem Edding bei dem Schriftzug „Destroy Hamas“ („Zerstört die Hamas“) den Begriff „Hamas“ durch und schrieb „Zionism“ darunter. Offensichtlich hat sie mit der Terrorgruppe Hamas kein Problem, die mehr als 1000 Menschen tötete, 250 Geiseln nahm und Frauen vergewaltigte.

Hat mit den islamistischen Hamas-Vergewaltigern offenbar kein kein Problem: Yasemin Acar.
- Auch beim Freudentanz über die islamistischen Iran-Raketen war dabei: die Aktivistin Alaa Alshahin.

Die Pro-Palästina-Aktivistin Alaa Alshahin
- Der Mann, der die Handykamera hält und es in seine Instagram-Story hochlud: Khaled Shehadeh – Polizeibeamte durchsuchten erst vor wenigen Tagen seine Wohnung. Laut Polizei durchsuchten 125 Kräfte die Wohnungen „von fünf Beschuldigten, die im Verdacht stehen, sich durch mutmaßlich propalästinensisch motivierte Straftaten im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt strafbar gemacht“ zu haben.
Auf Instagram macht Shehadeh sich gern über die Polizei lustig. Seine Follower feiern ihn für seine Beiträge gegen Israel.

Wird bei Protesten regelmäßig von der Polizei abgeführt: Khaled Shehadeh.
Was ist der Unterschied zum Jubel im Gazastreifen?
Frauen sind verhüllt in Schleiern oder in der Kufiya. Männer mit Pali-Tüchern schwingen die Palästina- und Libanon-Fahnen. Sie sind aggressiv, rufen „Allahu Akbar“, schreien „Sieg für Palästina“. Sie trommeln, ja sie feuern das islamistische Mullah-Regime dabei mit an, weitere Raketen auf Israel zu feuern. Andere wiederum tanzen freudig in ihrer Wohnung über mörderische Raketen. Sie alle hassen ganz augenscheinlich den jüdischen Staat.
Die Bilder aus der Hauptstadt sind dermaßen befremdlich, dass man die Frage stellen muss: Ist das noch Deutschland? Woran erkennt man genau, dass diese Bilder aus Berlin sind? Denn solche Jubelrufe kennt man ursprünglich nur aus dem Nahen Osten, wie aus Gaza und Iran – wo sich am letzten Abend ebenfalls solche Szenen abspielten. Mit dem Westen: hat dies nichts zu tun.
Im Klartext: Die pro-palästinensischen Aktivisten jubeln in der deutschen Hauptstadt so losgelöst, so völlig offen und ungestört, als wären sie im Gazastreifen.
Auch fragt man sich, wie viele radikale Islamisten sich mittlerweile unter den alltäglichen Anti-Israel-Protesten befinden. Eines ist klar: Es scheint fast so, als würde der antisemitische Islamismus der Hamas und des Mullah-Regimes eine sehr starke Anziehung auf Berlin ausüben. Ja fast so, als würden die Islamisten aus dem Gazastreifen und Iran hier viele linkspolitische und pro-palästinensische Aktivisten mit arabischem Migrationshintergrund inspirieren. Aber der Nahe Osten färbt nicht bloß auf ein Milieu in der Hauptstadt ab. Diese Personen machen sich selbst zu Marionetten und zum Teil der Islamisten-Propaganda. Doch in ihrem Hass-Wahn merken sie all das nicht. Sie sind im Anti-Israel-Rausch und machen das zu ihrem Lifestyle.

In Teheran feierten Menschen am Dienstag auf den Straßen die abgefeuerten Iran-Raketen auf Israel.
Der islamistische Jubel aus dem Nahen Osten hat sich fest in Deutschland etabliert. Jeder einzelne Jubel davon ist beschämend, jeder einzelne Freudentanz eine Schande!
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