Nun sind hunderttausend Berliner ohne Strom: Generalsekretärin der Berliner CDU verteidigte Preis für linksextreme Terroranleitung
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Zum wiederholten Male legt die linksextreme „Vulkangruppe“ mit einem Brandanschlag die Stromversorgung von zehntausenden Berliner Haushalten lahm. Die Generalsekretärin der Berliner CDU verteidigte noch im November einen Preis für eine Terroranleitung für genau jenen Linksextremismus als „Kunstfreiheit“.
Immer wieder begeht die linksextreme „Vulkangruppe“ in Berlin und Brandenburg Brandanschläge auf Strom- und Datenleitungen. Im September 2025 setzte sie 50.000 Haushalte im Berliner Südosten außer Gefecht, indem sie die Stromversorgung unterbrach. 2024 sorgte sie mit einem Brandanschlag auf Strommasten in der Nähe des Tesla-Werks im Brandenburger Grünheide bei 500 Haushalten für Stromausfall.
Obwohl viele Bürger Berlins und Brandenburgs immer wieder Opfer von Linksextremisten werden, hat die Bundestagsabgeordnete und Generalsekretärin der Berliner CDU, Ottilie Klein, im November einen Preis für einen Antifa-Verlag verteidigt, der schon eine Anleitung für genau jenen linksextremen Terrorismus herausgab.

Die Berliner Polizei sichert nach dem Terroranschlag auf das Kraftwerk Lichterfelde die Spuren.
Bundesregierung förderte Gebrauchsanleitung für Linksterror
Konkret förderte die Bundesregierung – in Person von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer – letztes Jahr den Münsteraner Unrast Verlag im Rahmen des Deutschen Verlagspreises mit 50.000 Euro Steuergeld. Weimer prämierte den Verlag mit dem Hauptpreis der Bundesförderung für „kleine und unabhängige Verlage“.
Die AfD hatte die Preisverleihung scharf kritisiert – zahlreiche linke und sogar linksextreme Verlage würden hierbei von Steuermitteln profitieren. Ottilie Klein verteidigte den Preis. Sie erklärte, die AfD würde bei ihrer Kritik „fragwürdige Einzel- und Randaspekte herausgreifen, um den Verlagspreis zu diskreditieren“. Der Preis solle „Exzellenz und Vielfalt fördern“. Und das tue er auch, so Klein.
Autoren geben konkrete Tipps für Terrorakte
In der 2023 vom Unrast Verlag veröffentlichten Broschüre „Tipps und Tricks für Antifas und Antiras“ gibt ein anonymes Autorenkollektiv konkrete Tipps für Linksterror. Zum Beispiel erklären sie, worauf man beim Verfassen eines Bekennerschreibens achten sollte und wo man es am besten hochlädt. Die Antifaschisten nennen hierbei auch die linksextreme Plattform Indymedia. Genau hier lud auch die „Vulkangruppe“ ihr Bekennerschreiben zu ihrem jüngsten Anschlag auf das Kraftwerk Berlin-Lichterfelde hoch.

In dieser Broschüre gibt der Antifa-Verlag Unrast Tipps für Linksterrorismus.
Die Broschüre gibt darüber hinaus den Tipp, dass man bei Aktionen „keine DNA-Spuren hinterlassen“ sollte. Sollte die Polizei körpereigene Proben für eine DNA-Analyse anfordern, geben die Linksradikalen Ratschläge, wie man sich gegen eine solche Entnahme wehrt. Zum Beispiel solle man sich an die linksextreme Organisation Rote Hilfe wenden. Die leistet regelmäßig linksextremen Straftätern Rechtshilfe. Auch zu linksextremen Aufmärschen wie jüngst beim Parteitag der AfD-Jugend gibt der Band Tipps.
Ottilie Klein verteidigte den Preis
Die Richtlinien des Deutschen Verlagspreises sehen explizit vor, dass Verlage mit „jugendgefährdenden, gewaltverherrlichenden, verfassungsfeindlichen oder strafbaren Inhalten“ vom Preis ausgeschlossen sind. Die AfD forderte mit ihrem Antrag im Bundestag die konsequente Umsetzung dieser Richtlinie. Die Generalsekretärin der Berliner Union und CDU-Bundestagsabgeordnete, Ottilie Klein, erklärte den Antrag der AfD zu einem „Angriff auf die Kunstfreiheit“.

Auf der Weihnachtsfeier der Berliner CDU posiert Ottilie Klein (Mitte links) neben Berlins Bürgermeister Kai Wegner (Dritter von links).
Einen Tag nach dem jüngsten Terroranschlag der „Vulkangruppe“ am Wochenende erklärte sie: „Es verdichten sich die Hinweise, dass Linksextremisten mitten im Winter einen Anschlag auf Berlins Stromnetz verübt haben. Das Leid der Menschen ist ihnen egal. Das zeigt einmal mehr, dass die linksextremistische Gefahr nicht zu verharmlosen ist!“
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Jens Winter
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