Stadt Berlin wirbt noch immer mit verurteiltem Kinderporno-Straftäter Mario O., damit „Tourist:innen Inspirationen für eine Reise nach Berlin finden“
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Seit fast einem Monat ist die Verurteilung von Mario Olszinski wegen Kinderpornografie bekannt. Die Stadt Berlin wirbt indes noch immer mit dem Straftäter, damit „Tourist:innen Inspirationen für eine Reise nach Berlin finden“. Erst nach NIUS-Anfrage löscht man Parkas Foto.
Auf die Frage, warum visitBerlin, die Marketing-Agentur der Stadt Berlin, noch immer mit dem verurteilten Straftäter Jurassica Parka (Mario Olszinski) werbe, erklärte visitiBerlin, es handle sich um ein „Versehen“. Seit fast einem Monat ist bekannt, dass der Mann wegen Kinderpornografie verurteilt ist und ein weiteres Verfahren gegen ihn läuft.

Die Stadt Berlin wirbt mit Jurassica Parka für Touristen.
Portal organisiert auch Drag-Lesungen für Kinder
Auf der entsprechenden Website macht die Stadt Berlin Werbung für das „queere Tourismusportal“ Place2be.Berlin. Für die SDL Media GmbH, die das Portal leitet, war auch der wegen Kinderpornografie verurteilte Olszinski tätig. Der Verlag erhielt bereits über 850.000 Euro Steuergelder von der Stadt Berlin im Rahmen der „Tourismusförderung“.

Mario Olszinski alias Jurassica Parka (li) tritt 2024 auf dem von Place2be Berlin organisierten „Queens & Flowers“-Festival auf – auch Drag-Lesungen für Kinder sind im Programm.
Auf die Fragen, ob visitBerlin auch Pädophilie als Teil von „Queerness“ betrachte und was die Werbung mit Parka dahingehend bedeute, welche Touristen man genau nach Berlin locken wolle, antwortete die Agentur bisher nicht. Ein weiteres von der Stadt Berlin im Rahmen der „Tourismusförderung“ gefördertes Projekt ist das „Queens & Flowers“-Festival mit Drag-Lesungen für Kinder – Veranstalter ist auch hier das Portal place2be Berlin.
Nach NIUS-Anfrage löschte visitBerlin das Foto Parkas von seiner Website.
Mehr NIUS: Finanziert Berlins Queer-Ministerium ein queeres Anti-AfD-Netzwerk, das Pädophilie befördert?
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Jens Winter
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