Angriffe gegen Journalisten? Kein Problem: Rot-Rot-Grün ist die Koalition der politischen Gewalt
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Drei Kollegen von Apollo News werden in Erfurt von Dutzenden Linksextremen durch die Straßen gejagt – und auf lebensgefährliche Weise attackiert. Sie mussten diese Hetzjagd erleben, weil Gewalt als legitimes Mittel von weiten Teilen der politischen Linken für hinnehmbar gehalten wird.
Drei Reporter von Apollo News haben am Samstag in Erfurt nichts anderes getan als ihren Job. Sie dokumentierten und filmten die „Widersetzen“-Demonstranten, die den AfD-Parteitag blockieren wollten. Diese Blockade scheiterte bekanntermaßen, weil die Linken gegen ihre Wecker verloren haben; die AfD-Delegierten standen schlichtweg früher auf und waren schon längst in der Messehalle, als die ersten Blockaden starteten. Unter der fünfstelligen Zahl an Demonstranten und den bis zu 2500 gewaltbereiten Linksextremisten muss sich aufgrund der eigenen Blamage, die selbst durch monatelange Planungen nicht verhindert werden konnte, ein enormer Frust breitgemacht haben. Der sollte sich dann in reale Gewalthandlungen übersetzen.

Noch am Boden liegend wurde auf den Apollo-News-Reporter eingetreten.
Als die Linken bemerkten, dass sie von Reportern gefilmt werden, wurden diese schlagartig zu „Nazis“ deklariert und heftig angegangen. Schon nach kurzer Zeit fiel ein Reporter, Jonas Aston, durch die hasserfüllte Menge zu Boden und wurde getreten. Glücklicherweise konnte er wieder aufstehen, dann ging es aber erst richtig los. Dutzende Linksextremisten verfolgten die Journalisten über Hunderte Meter, veranstalteten eine hasserfüllte Hetzjagd.
Flaschen und Fäuste flogen
Flaschen und Fäuste flogen, es wurde geschubst und drangsaliert. In der Folge ging Aston nochmals zu Boden, dort wurde ihm sogar gegen den Hinterkopf getreten. An dieser Stelle erkannte die Polizei gerade noch rechtzeitig die gefährliche Lage und ging dazwischen. Es ist kaum auszudenken, was passiert wäre, wenn in diesem Moment keine Beamten vor Ort gewesen wären, der entfesselte, total enthemmte Mob hätte wohl kaum von alleine aufgehört.

Apollo-News-Reporter Jonas Aston in Bedrängnis. Kurz darauf ging er zu Boden.
Jeder Tritt gegen einen Kopf ist rechtlich mindestens eine gefährliche Körperverletzung, menschlich ist eine solche Tat immer das Inkaufnehmen von Gehirnblutungen, lebenslangen Schäden oder sogar dem Tod. Am Samstag hat Deutschland eine Hetzjagd durch Dutzende Demonstranten gegen Journalisten erlebt, die potenziell auch tödlich hätte enden können.
Das Video zeigt, wie ein Apollo-Reporter feige von hinten mit einer Flasche angegriffen wurde:
Massiver Angriff auf die Pressefreiheit
Ein massiver Angriff auf die Pressefreiheit, der einmalig gut belegt ist. Durch Videomitschnitte und durch Bilder kann niemand diesen Akt des linken Terrors relativieren oder bestreiten. Und es war eine Attacke, die durch eine Rhetorik des Nazi-Tourette-Syndroms eingeleitet wurde, durch eine Art der Feindmarkierung, die bei der politischen Linken in Deutschland Mainstream ist.
Die SPD setzte im Vorfeld des AfD-Parteitags die Oppositionspartei mit der NSDAP gleich, forderte zum Widerstand auf. Die Grünenpolitikerin Katrin Göring-Eckardt bezeichnete die linken Aktionen in Erfurt als „Fest der Demokratie“. Am geschichtsträchtigen 9. November des letzten Jahres forderte der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in einer Rede dazu auf, demokratische Institutionen aktiv zu verteidigen und sich den Extremisten entgegenzustellen.

Daniel Günther, CDU-Ministerpräsident in Schleswig-Holstein
Er verwendete dabei den Satz: „Tun wir, was getan werden muss!“ Daniel Günther, CDU-Ministerpräsident in Schleswig-Holstein, bezeichnete bei Markus Lanz explizit NIUS als „Feinde der Demokratie“, implizit meinte er gewiss aber auch Apollo News, denn er kritisierte rechte Digitalmedien pauschal. Die Grüne Jugend, die Jusos, die Linkspartei mit Heidi Reichinnek ohnehin, sie alle solidarisierten sich im Vorfeld des Parteitags mit dem Bündnis „Widersetzen“ und forderten zu Blockaden und entschlossenem Widerstand auf.
Diese Rhetorik, diese Demokratieuntergangserzählung, dieses Rücken von allen, die rechts von Ricarda Lang stehen, in die nationalsozialistische Ecke haben sprachlich gesät, was die Apollo-News-Reporter in Erfurt als Gewalttaten ernten mussten. Wer Andersdenkende stets als „Nazi“ diffamiert, muss sich nicht wundern, wenn irgendwann Menschen diesen Vorwurf ernst nehmen und entsprechend handeln. Das schrecklich unanständige und geschichtslose Stilmittel der Holocaustrelativierung ist bei Rot-Rot-Grün die Fundamentlegung für politische Gewalt.
Kein Wunder, dass sich nicht ein relevanter linker Politiker nach dem Bekanntwerden der Hetzjagd auf Journalisten mit eben diesen solidarisiert hat. Katrin Göring-Eckardt nahm ein Video von sich auf, in dem sie die Demonstrationen in Erfurt als Erfolg verkaufte, die verletzten Reporter waren ihr keine Silbe wert.

Apollo-News-Reporter Jonas Aston wurde von Linksextremisten blutig geprügelt, nachdem er eine Sitzblockade filmte. Einem anderen Apollo-Reporter wurde von hinten eine Flasche auf den Kopf geschlagen.
Bündnis bezeichnet Reporter als „Faschisten“
Kein wichtiger SPD-Politiker, normalerweise doch so arg mitteilungsbedürftig, bekommt seinen Rücken gerade, wenn Journalisten von Linken angegriffen werden. Das Bündnis „Widersetzen“ selbst rechtfertigte auf einer sonntäglichen Pressekonferenz den Angriff auf Apollo News, indem es dessen Reporter als „Faschisten“ bezeichnete und die Frage nach der Distanzierung gar nicht erst beantworten wollte.
Selten war Schweigen so aussagekräftig wie an diesem vergangenen Wochenende. Die politische Linke in Deutschland, von Heidi Reichinnek über Katrin Göring-Eckardt bis hin zu Lars Klingbeil, kann sich selbst dann nicht von Linksextremen distanzieren, wenn diese für alle Welt sichtbar Journalisten durch die Straßen jagen und lebensgefährlich attackieren. Sie denken selbst dann nicht um, wenn sich herausstellt, dass diese Linksextremisten die identische Rhetorik verwenden wie sie selbst. Sie kommen selbst dann nicht ins Grübeln, wenn diese Linksextremisten auf ihren Demonstrationen, zu denen sie höchstpersönlich aufgerufen haben, wie selbstverständlich mitmarschieren.
Rot-Rot-Grün ist die Koalition der rhetorischen Feindmarkierung mithilfe des gesellschaftlich potenziell tödlichen Nazivorwurfs. Rot-Rot-Grün ist die Koalition der fehlenden Distanz zu linksextremen Gewalttätern. Rot-Rot-Grün ist die Koalition, die Gewalt als politisches Mittel entweder gutheißt, einkalkuliert oder duldet. Rot-Rot-Grün ist nicht die Mitte, sondern das Gegenteil davon.
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